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Bunter iMac 2021? | Besseres 5G im iPhone 13? | Final Cut Pro bald im Abo? – Daybreak Apple

Guten Morgen zusammen! Wird der iMac dieses Jahr nicht nur ein neues Design bekommen, sondern auch bunt? Ein gewisser Leaker behauptet das. Und auch wenn ich persönlich langsam eine Allergie gegen diese Person entwickle, wünsche ich dem Mac und den Nutzern doch, dass er Recht hat. Damit willkommen zum Überblick am Morgen.

Der iMac wurde schon seit gut einer Dekade nicht mehr grundsätzlich überarbeitet, allenfalls das Innenleben wurde dann und wann aktualisiert. Das soll sich dem Vernehmen nach aber dieses Jahr ändern. Und dann bekommt er nicht nur dünnere Ränder des Bildschirms und womöglich Face ID verpasst, so sagt man, sondern es soll auch neue Farben geben. Das sagt zumindest Jon Prosser und der hat, nun ja, gelegentlich, mal zutreffende Tipps platziert, lest hier also, was er nicht nur zum iMac, sondern auch dem Mac Pro zu sagen hat.

Das iPhone 13 bekommt ein besseres 5G-Modem

Es hat sich schon zu früheren Gelegenheiten angedeutet, nun verdichten sich die Hinweise, dass das iPhone 13 ein 5G-Modem bekommt, das dem im iPhone 12 um einiges voraus ist. Was das 5G im kommenden iPhone mutmaßlich besser macht, lest ihr hier.

Wird Apple Final Cut Pro zum Abo-Modell machen?

Apple hat zwar seine Entwickler immer fleißig motiviert, ihre Apps möglichst im Abo anzubieten, bis jetzt hat man selbst sich diesem Trend aber abseits seiner Services noch weitgehend entzogen. Wird sich das nun ändern? In Zukunft könnte Apple seine Videosoftware für Profis Final Cut Pro im Abo anbieten, hier lest ihr mehr dazu.

Kurz gefasst

Was sonst noch wichtig war

Apple Music wird Apple niemals kostenlos anbieten. Anders als Spotify oder Amazon Music, gab es Apple Music abseits der begrenzten kostenlosen Testphasen immer nur gegen Geld. Daran wird sich auch nichts ändern, stellte Apple nun vor dem britischen Parlament klar, hier die Details.

Telegram hat ein größeres Update veröffentlicht.

Die jüngste Aktualisierung für Telegram unter iOS bringt unter anderem die selbstlöschenden Nachrichten und zahlreiche neue Optionen für Gruppenadministratoren, hier lest ihr alle Neuerungen.

Die EU möchte grenzüberschreitende Smartphonenutzung weiter ausbauen.

Wann immer sich jemand über die U beklagt, verweise ich ihn an Zeiten mit 3.000 Euro schweren Handyrechnungen nach dem Urlaub. Nachdem nun das Roaming in der EU schon vor geraumer Zeit verschwundeEn ist, finden die EU-Bürger dies laut Erhebung der europäischen Statistikbehörde gar nicht schlecht. Die EU-Kommission möchte nun noch weiter gehen und auch die letzten Unannehmlichkeiten in der grenzüberschreitenden innereuropäischen Nutzung beseitigen, dazu gehören etwa gleiche Geschwindigkeiten und übrige Tarifleistungen in allen Mitgliedsstaaten. Ich bin überzeugt, dass auch diese Änderung die Zustimmung der meisten Bürger finden wird.

Damit darf ich mich auch wieder empfehlen, bis morgen früh!

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Roman van Genabith
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