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Wer will ein Falt-iPhone | was kommt da zu Weihnachten? | HomePod Mini kaum reparabel – Daybreak Apple

Daybreak Apple - Apfelpage.de / WakeUp Media

Guten Morgen liebe Apfelpage.de-Leser! Na, wer von euch hätte gern ein iPhone zum Zusammenklappen? So richtig groß scheint die Begeisterung für dieses Konzept noch nicht zu sein, wie ich aus euren Kommentaren entnehme. Ich weiß auch nicht so genau, ob ich ein iPhone Fold so erstrebenswert finde, aber ich würde es wohl auf einen Versuch ankommen lassen. Bevor man aber an solche Spielereien denken kann, sollten wohl andere Baustellen angegangen werden und davon gibt es momentan so einige. Damit willkommen zum heutigen kleinen Rückblick auf die letzten 24 Stunden.

Apple hat sich den Umweltschutz quasi als Missionsziel in die eigene Agenda geschrieben, kaum eine Keynote, auf der man nicht darüber spricht, wie nachhaltig das Unternehmen inzwischen ist. Der Kunde soll auch mithelfen, indem man ihm keine Ladegeräte mehr in die iPhone-Box packt. Andererseits hat man einen HomePod auf den Markt gebracht, den man offenbar selbst nicht reparieren möchte, wenn er einmal kaputt geht. Zugegeben, ein stationär aufgestellter Lautsprecher erleidet wohl seltener Schäden, als ein Smartphone, kommt aber auch vor, wie eure Kommentare zeigen. Wenn das nun außerhalb der Garantiezeit geschieht, ist eine Reparatur angesichts der Kosten sinnlos und ein Austausch wird fällig.

Apple bastelt weiter an faltbaren iPhones

An Spekulationen um gefaltete iPhones, gefaltete iPads und anderen gefalteten Dingen von Apple hat es in den letzten Jahren wirklich nicht gemangelt, angesichts der Unzahl an Patenten, die Apple in diesem Bereich inzwischen hält, könnte man eine ganze Flut faltbarer Geräte erwarten, doch nichts davon ist bis jetzt eingetreten. Dafür arbeitet Apple offenbar weiter an der Entwicklung – beziehungsweise lässt arbeiten, bei Foxconn, da falten sie derzeit die Dinger, bis sie Auseinanderfallen, hier gibt’s’ die Infos.

Aber wollen wir denn überhaupt faltbare iPhones? Kommt auf die Qualität des Endprodukts an, schätze ich. Wenn sie nur cool genug aussehen, wollen wir alles.

Was kommt da zu Weihnachten?

Ganz ehrlich, so richtig viel erwarte ich mir da nicht von dieser mysteriösen Weihnachtsüberraschung, von der ein Leaker zuletzt geträumt hat. Was kann da schon kommen? Irgend ein komisches Weihnachtsgeschenk in Form von Apps, die keiner braucht oder Filmen, die keiner sehen will oder iPhone-Handschuhen, die einige vielleicht kultig finden, die mich aber überhaupt nicht interessieren. Wie dem auch sei, die AirPods Studio oder AirTags dürften damit kaum gemeint sein.

Kurz gefasst

Was sonst noch wichtig war

Der Mac verkaufte sich zuletzt nach wie vor gut, das lag allerdings weniger an Apples Genialität, sondern ist noch immer auf den anhaltenden Run auf Computer zurückzuführen, die im Home-Office zum Einsatz gebracht werden sollen. Und so beflügelt die Corona-Pandemie die Computerindustrie, irgendwo muss ja jede Katastrophe ihre Gewinner hervorbringen und das sind nicht nur die Impfstoffentwickler und Streaminganbieter.müsse Hier sind die genauen Zahlen.

Linus Torvalds möchte einen M1-Mac – mit Linux.

Der launische und zuweilen wenig umgängliche Linux-Erfinder- und Übervater Linus Torvalds hat offenbar Gefallen an den neuen Macs mit M1-Chip gefunden. Er würde sich so einen Rechner zumindest ins Haus stellen, aber da ist eine Bedingung: Er will, dass Linux drauf läuft. Irgendwie verständlich, Linux auf dem Mac hat schließlich eine lange und durchaus fruchtbare Geschichte.

So einfach wird das in dem Fall aber nicht: Zwar läuft Linux grundsätzlich auf ARM-Systemen und immerhin ist macOS eine Linux-Variante mit kommerziellem Mittel- und Überbau, allerdings sind die M1-Macs sehr speziell, das fängt schon beim fehlenden Bootloader an und geht noch weiter. Deshalb ist es zwar möglich, Linux auf einem M1-Mac zu starten, bis es so weit ist, wird es aber wohl noch eine Weile dauern.

Apple stellt unglückliches Verhalten von macOS ab.

Die jüngsten Schwierigkeiten, die auch Nutzer von macOS Catalina im Regelbetrieb hatten, als macOS Big Sur gestartet ist, haben schlaglichtartig eine etwas problematische Verhaltensweise von macOS umrissen, die in Hinsicht auf Datenschutz und Privatsphäre – nun, sagen wir mal unglücklich gehandhabt wird. Apple hat inzwischen auf das Problem reagiert, man werde es abstellen respektive entschärfen, hieß es aus Cupertino.

Ich wünsche euch jetzt einen schönen Dienstag!

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Roman van Genabith
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3 Kommentare zu dem Artikel "Wer will ein Falt-iPhone | was kommt da zu Weihnachten? | HomePod Mini kaum reparabel – Daybreak Apple"

  1. Ben 17. November 2020 um 06:48 Uhr ·
    „ und immerhin ist macOS eine Linux-Variante“ Das ist schlicht nicht richtig. MacOS ist eine Variante von UNIX und hat nichts mit Linux zu tun. (Linux ist lediglich UNIX-artig aber eben kein UNIX)
    iLike 4
    • DayBreak 17. November 2020 um 08:24 Uhr ·
      Ganz genau! Aber erwarte nicht, dass der Artikel überarbeitet und korrigiert wird. Hier ist Feedback unerwünscht bzw. wird nicht beachtet. Allgemein ist es mehr als traurig, dass die Autoren trotz jahrelanger Apple-Erfahrung nicht wissen, dass macOS auf UNIX aufbaut und nicht auf Linux. Aber wenn man erwähnt, dass bestimmte Personen in der falschen Position hier sind, dann wird man gleich des Mobbings bezichtigt.
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  2. JB 17. November 2020 um 07:15 Uhr ·
    Apple und nachhaltig? – Die fehlende Reparaturfähigkeit der Hardware (bei weitem nicht nur des Homepod Mini) hat in den vergangenen Jahren rapide zugenommen. – Selbst RAM – Einbau oder SSD – Wechsel geht heut nicht mehr. – Durch das Wegfallen von Schnittstellen im Mac ist man gezwungen, auf Adapter und andere Peripheriegeräte / Docks umzusteigen. Früher hat man das nicht gebraucht. Letztlich ist das alles Elektronik – Schrott. – Das Wegfallen der Ladegeräte dient hauptsächlich der Gewinnmaximierung, das hat mit Nachhaltigkeit nichts zu tun. – Verschiedene Anschlüsse bei mobilen Geräten (lightning, USB3) führen nicht zum Wegfall von Kabeln / Ladegeräten. Vielleicht geht es nur mir so, aber Apple ist alles andere als nachhaltig! Zum faltbaren Handy: Ist ein netter Gimmick. Ich brauche es nicht, P.S.:Was im Artikel “Unglücklich gehandhabt” genannt wird ist eigentlich eine Sauerei. Versteckte Funktionen, die einen vom Nutzer nicht sanktionierten Datenverkehr an der Firewall vorbei ermöglichen geht nicht!
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