iPhone 2018 bei Foxconn: Preise für Materialien und Endkunden geschätzt

Foxconn Logo / Gebäude thumb

Apples nächste iPhone-Generation wird mehrheitlich von Foxconn gefertigt werden. Dabei setzt Apple teils auf fast identische Materialien wie beim iPhone 8 Plus. Auch erste Schätzungen der reinen Komponentenkosten tauchten nun auf.

Apples nächstes iPhone-Lineup wird im Herbst diesen Jahres erwartet. Derzeit vermuten die Analysten, dass Apple drei neue iPhones vorstellen wird, genau wie auch im letzten Jahr.

Analysten von Fubon Securities gehen davon aus, dass Apple die meisten der neuen iPhones von seinem Auftragsfertiger Foxconn bauen lassen wird.

Danach soll der Nachfolger des iPhone X mit 5,8 Zoll komplett von Foxconn gefertigt werden.

90% des mutmaßlichen Riesen-iPhones mit 6,5 Zoll OLED-Display soll der taiwanische Konzern ebenfalls fabrizieren.

So viel kostet das iPhone 2018 in der Herstellung

Auch die aktuelle iPhone-Generation sowie viele frühere Modelle wurden mehrheitlich von Foxconn gefertigt. Es soll auch drei Viertel der Einheiten des erwarteten 6,1 Zoll-iPhones herstellen, während der Rest an den Fertiger Pegatron vergeben wird.

Dieses iPhone 2018 wird vermutlich ein innovatives LCD-Display besitzen, das anteilig von LG und Japan Display bezogen werden kann.

Fubon Securities schätzt die Materialkosten des iPhone 2018 auf 275 Dollar pro Einheit. Der Endkundenpreis soll bei 799 Dollar liegen, abweichende Schätzungen gingen hier zuvor von 550 bis 700 Dollar aus.

Apple werde für das iPhone 2018 nahezu die selben Materialien wie für das iPhone 8 Plus nutzen, glaubt Fubon.

Wistron, ein weiterer Auftragsfertiger Apples, der derzeit etwa die iPhone-Produktion in Indien betreibt, soll bei den diesjährig neuen Modellen gänzlich leer ausgegangen sein.

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Roman van Genabith
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1 Kommentar zu dem Artikel "iPhone 2018 bei Foxconn: Preise für Materialien und Endkunden geschätzt"

  1. J.C. 11. Juli 2018 um 13:04 Uhr ·
    So was finde ich dann immer traurig. Auch wenn man alle weitere Kosten dazu rechnet von Lieferung bis Forschung. 500 Euro Gewinn pro Gerät…wow
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