Apple ist (fast) die wertvollste Marke der Welt

Apple ist eine der wertvollsten Marken der Welt, aber der Kampf tobt erbittert an der Spitze. Er verläuft allerdings auch ohne große Abwechslung.

Die wertvollste Firma – die wertvollste Marke – der beste CEO – Rankings gibt es viele. Ihre Bedeutung für das Wohl einer Firma ist zwar nicht Null, wird aber doch zumindest oft überschätzt. Erwähnenswert ist es aber doch, was immer wieder ermittelt wird, allein schon, um zu erkennen, dass Europa und insbesondere Deutschland wenig mitzureden haben in der Weltspitze.

Die wird nämlich von US-Giganten dominiert und auch hier ist ein Großteil der Wirtschaft ausgeschlossen. Es sind die Tech-Riesen, die das Treppchen vor einigen Jahren eingenommen haben und nicht wieder hergeben wollen.

Neue Studie sieht Apple als die (fast) wertvollste Marke der Welt

Die wertvollste Marke der Welt, das ist in diesem Jahr Amazon, so sieht es die neue Interbrands-Studie. Das ist neu: Bislang war Amazon noch nie der Spitzenreiter in diesem Ranking. Apple folgt auf dem zweiten Platz, man hat sich an Google vorbeischieben können, das auf Platz drei folgt. Beide Unternehmen haben sich aber im Markenranking diesmal der Firma des aktuell reichsten Mannes der Welt beugen müssen. Microsoft verfehlt das Treppchen und landet auf dem vierten Platz.

Wertvollsten Marken der Welt 2019 – Infografik – InterBrands

Auf der fünften Position findet sich das Kreditkartenunternehmen Visa, gefolgt von Facebook und Alibaba, dem bestplatzierten, nicht in den USA beheimateten Konzern im Ranking. Auf dem folgenden Platz landete mit Tencent nochmal ein chinesischer Name, McDonalds ist auf dem neunten Platz gelandet. Deutschland spielt erst weit dahinter eine Rolle, SAP kommt gut weg, unsere Automarken auch.

Diese Erhebung hat nichts mit dem Börsenwert der Unternehmen zu tun, der korrespondiert zu den Platzierungen im Ranking nicht.

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Roman van Genabith
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8 Kommentare zu dem Artikel "Apple ist (fast) die wertvollste Marke der Welt"

  1. AlexCross805ive 12. Juni 2019 um 17:57 Uhr · Antworten
    Es wäre auch zu schön, wenn die deutschen Unternehmen endlich mal international wettbewerbsfähig wären. Aber dafür fehlt es leider an günstigen Rahmenbedingungen, die die Politik nicht setzen will…
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  2. Ohne Punkt und Komma 12. Juni 2019 um 18:21 Uhr · Antworten
    Wettbewerbsfähig sind viele Deutschen Unternehmen. Zum Beispiel die Deutsche Post oder die Telekom sind jeweils weltweit vertreten. Die Deutsche Post ist wenn ich mich nicht irre das größte Logistik Unternehmen weltweit. Telekom ist auch in den USA und in Europa mit ihren unzähligen Tochterunternehmen weit vorne. Unser Autohersteller trotz Diesel Krise immer noch aus der ersten 5 Plätzen. Bosch und Siemens sind auch gute Firmen und in Europa SAP als Software Unternehmen ganz weit vorne. Es gibt auch Firmen von dem man selten hört und die sogar Monopol Stellungen haben wie zum Beispiel Herrenknecht in Baden Württemberg. Das die Politik diese Firme mit unseren Deutschen Bürokratie bremsen gib ich dir trotz allem recht. Die Fusion von Siemens und TGV wäre super für Europa gewesen.
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  3. Ohne Punkt und Komma 12. Juni 2019 um 18:30 Uhr · Antworten
    Auch Hidden Champion genannt. Hier ein Wikipedia Ausschnitt. Als heimliche Gewinner oder unbekannte Weltmarktführer (engl. Hidden Champions) werden relativ unbekannte größere Unternehmen (mit mehr als 50 Millionen Euro Umsatz oder mehr als 500 Mitarbeitern) bezeichnet, die in ihrer Branche Marktführer sind. Der Begriff „Hidden Champions“ wurde als Forschungskonstrukt erstmals 1990 in einer Studie von Hermann Simon, die in der Zeitschrift für Betriebswirtschaft publiziert wurde, in die betriebswirtschaftliche Diskussion eingeführt.[1] Die Kriterien zur Klassifizierung eines Unternehmens als Hidden Champion definierte Simon wie folgt:[2] Sie sind in ihrer Branche die Nummer 1, 2 oder 3 auf dem Weltmarkt oder die Nummer 1 auf ihrem Heimatkontinent. Der Jahresumsatz liegt in der Regel unter 3 Milliarden Euro. In der Öffentlichkeit sind sie kaum bekannt, da sie meist inhabergeführt, nicht börsennotiert sind und oft einen Nischenmarkt bedienen. Wenn es um kleinere Geschäftszweige geht, können auch kleine Unternehmen mit wenigen Mitarbeitern und wenig Umsatz „Hidden Champions“ sein.
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  4. macer 12. Juni 2019 um 18:49 Uhr · Antworten
    Jaja. Bla bla. Wer interessiert sich eigentlich für solch Schrott
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    • Chris 12. Juni 2019 um 20:40 Uhr · Antworten
      Ich zum Beispiel? Bin ich deshalb schlecht??? 🤔
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    • Fabio 12. Juni 2019 um 21:05 Uhr · Antworten
      Ich btw auch
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  5. mplus 12. Juni 2019 um 19:04 Uhr · Antworten
    Langweilig
    iLike 4
  6. seeemar 12. Juni 2019 um 20:46 Uhr · Antworten
    Mich interessiert es auch! Allgemein Bildung!
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