#apnp: iPhone X Nachfolger billiger? | Apple im Ranking | Bug oder Feature? | Oh Jimmy – #apnp vom 21.03.2018

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Wonder woman, don't you ever forget. You're divine and he's about to regret his baka-bakum, bak-bak bakmbai… Ausnahmsweise etwas Kontext dazu: Es handelt sich hierbei um den israelischen Beitrag zum Eurovision Song Contest. Dieser hat der Meinung einiger in der Redaktion zufolge das Potenzial, gut abzuschneiden. Das kommentieren wir an der Stelle mal wertfrei mit „wir werden sehen“ – und begrüßen stattdessen zum #apnp vom 21. März 2018. (Song des Tages bei Apple Music)

iPhone X: Nachfolger könnte günstiger werden

Das iPhone X ist das teuerste iPhone, das Apple jemals verkauft hat. Das war bekannt. Es soll auch das teuerste sein, das Apple jemals hergestellt hat. Das können wir zwar nicht beurteilen, aber wenn Timmy das sagt, wird das so sein. Aber das soll nicht so bleiben – denn ein Analyst stellte fest, dass ein möglicher Nachfolger günstiger werden könnte, zumindest für Apple. Ob die Ersparnis auch an den Kunden weitergegeben wird, muss man abwarten.

Apple im Arbeitgeber-Ranking

LinkedIn wollte wissen, wie beliebt Arbeitgeber in Deutschland sind. Primär für Apfelpage interessant wäre hier Apple – und das Unternehmen landet schon auf einen vorzeigbaren Platz, allerdings nicht in den Top 10. Apple ist nämlich auf Platz 12, nach McKinsey, Alphabet, Amazon, Huawei und Here. Und das überraschte dann doch ein wenig.

iOS 11: Siri ist geschwätzig – Bug oder Feature?

Es gibt eine schöne Funktion, mit der man Inhalte von Benachrichtigungen ausblenden kann, solange das iPhone oder iPad gesperrt ist. Das ist nicht schlecht, wenn das Gerät „öffentlich“ herumliegt und potenziell neugierige Zeitgenossen nicht zu neugierig sein sollen. Blöd ist nur, dass Siri sich nicht darum kümmert, was hier eingestellt ist und freimütig einfach die Nachrichten vorliest. Betroffen ist iOS 11 inklusive der aktuellen Beta für 11.3 – und ob das ein Bug oder ein Feature ist, darüber streiten sich die Gelehrten noch.

Jimmy Iovine will kürzertreten

Es gab Gerüchte, die sagten, Jimmy Iovine, der via Beats zu Apple gespült wurde, wolle das Unternehmen verlassen. Das dementierte der Betroffene kurz darauf und betonte, wie verbunden er sich Apple fühlt. Momentan bekleidet er einen Job bei Apple, der ohne rechten Titel ist, bekannt ist anscheinend nur, dass es irgendwas mit Apple Music zu tun hat. Ab August soll Iovine „beratend“ für Apple tätig sein – das ist jetzt nicht direkt ein Ausstieg, aber könnte schon als Downgrade gewertet werden. Andererseits wusste man bislang ja auch nicht so genau, was er eigentlich macht.

Aus der Redaktion: Kampf der Tastaturen

Roman probiert manchmal ältere iPhones aus, manchmal auch, nicht ganz freiwillig, neuere Macs. Neulich war es wieder soweit, gezwungenermaßen, und dabei stellte er etwas fest. Was das war, sagt er euch selbst:

Ihr erinnert euch noch an die hässliche Geschichte mit meine MacBook vor ein paar Tagen? Inzwischen habe ich bekanntlich meine alte neue Maschine wieder und rückblickend muss ich eine Beobachtung machen, die mir so bewusst noch gar nicht war.

Das Butterfly-Keyboard, wir wissen das ja alle, große Umgewöhnung zu Anfang, also nicht bei allen, aber doch ja, also ich finde, der Umstieg macht einen erheblichen Unterschied. Man gewöhnt sich dran und das Tippen klappt auch genauso flott und alles, aber während der Reparaturzeit habe ich ja mit einem MacBook Pro von 2015 geschrieben. Was soll ich sagen: Es war eine unerwartete Wohltat, dieser weiche Tastenanschlag. Das aktuelle Keyboard fühlt sich dagegen an wie… tja vielleicht kann man es so sagen: Das Butterfly-Keyboard ist im Vergleich mit der früheren Tastatur wie ein Sportfahrwerk neben einer Limousine.

Ganz fancy und so weiter, aber irgendwie ungeteert und das merkt man auch. Apple, da müsst ihr noch mal ran. Ich will nicht die nächsten Jahre auf so einer Tastatur tippen.

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Toni Ebert
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