Zweiter Apple Store Köln: Fassadenarbeiten sind abgeschlossen

Shortnews: Die schwarze Wand ist wieder weg: In der Schildergasse – Ecke Gürzenichstraße, an der bis Anfang 2014 noch Pohland seine Krawatten und Anzüge an den Mann brachte, tut sich wieder etwas. Die schwarze Wand vor dem Eckhaus ist verschwunden, die Fassadenarbeiten nun abgeschlossen.

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Nun schützen nur noch schwarze Folien an den Fenstern vor Blicken ins Innere. Hier soll bald ein Apple Store stehen.

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Nur Frontal in der zweiten Ebene sind die Fenster noch nicht angebracht – das erlaubt uns einen kleinen Blick ins Innere, der ahnen lässt, wie schwerlich die Bauarbeiten in dem denkmalgeschützten Gebäude vorankommen. Die zweite Etwage scheint noch nicht annähernd fertig zu sein:

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Es dauert wohl noch ein paar Monate, bis hier Kölns zweiter Store stehen wird.

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Philipp Tusch
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11 Kommentare zu dem Artikel "Zweiter Apple Store Köln: Fassadenarbeiten sind abgeschlossen"

  1. stinchen 7. November 2016 um 12:33 Uhr ·
    Sollen die verdrehten Bilder das Nutzungserlebnis erhöhen? ;-)
    iLike 19
    • Robert Tusch 7. November 2016 um 12:35 Uhr ·
      Wir sind gerade dabei das zu ändern :)
      iLike 18
      • Dein Vater 7. November 2016 um 14:20 Uhr ·
        Die zweite Et’w’age ! Ändern
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      • L 8. November 2016 um 00:33 Uhr ·
        So’n bisschen weniger Komparativ würde Dir gut tun.
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      • Wiepenkathen 9. November 2016 um 21:38 Uhr ·
        Hallo L, wenn schon Kritik, dann richtig: „So’n bisschen weniger Komparativ täte dir gut.“ Wobei ich mich dieser Kritik nicht anschließe.
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  2. Kilian 7. November 2016 um 12:34 Uhr ·
    Hat es einen grund, dass die Bilder auf dem Kopf stehen?
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  3. go4 7. November 2016 um 12:38 Uhr ·
    Apple muss sich in Köln gedulden. Die dortigen Behörden sowie Verantwortlichen bezüglich des Gebäudes haben eine andere Arbeitsmentalität, die vielen – zu recht – als eher traditionell als fortschrittlich und lösungsorientiert vorkommt.
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    • Nichtkölner 7. November 2016 um 15:13 Uhr ·
      Dat nennt man Kölsches Jefühl…
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  4. Christian 7. November 2016 um 15:47 Uhr ·
    Apple ist auch sehr unzufrieden mit der aktuellen Lösung die Absperrung abbauen zu müssen. Allerdings ist das eine Auflage gewesen um zum Weihnachtsgeschäft die Situation an der Gabelung zu entschärfen. So wie ich das mitbekommen habe wird je nach Baufortschritt im Januar wieder eine Absperrung (Sichtschutzwall) errichtet.
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  5. Wolfgang 7. November 2016 um 19:18 Uhr ·
    Das ist typisch Köln. Was Bauen angeht, egal welcher Bereich ist es eine Katastrophe, und die Baubehörde…ächz. Sag ich mal so als in Köln lebender, und auch die Lokalzeitungen. z.B Ein kleiner Umzug des bekanntesten Steakhauses Kölns ( El Gaucho) von ca knapp 2 km ,dauert inzwischen bald 1 Jahr, immer noch nicht wieder eröffnet. Lt Betreiber lagen die Unterlagen bzgl Beleuchtungskonzept monatelang unbearbeit in der Verwaltung rum. Da kann so ein Riesenumbau, und noch Denkmalgeschützt ,bzgl Appe Store noch locker 1 Jahr vergehn.
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  6. walbri 12. Dezember 2016 um 09:22 Uhr ·
    Moin zusammen, ich war gestern mit meiner Frau in der Stadt und haben mal durch kleinere Ritzen der Abklebefolien einen Blick ins Innere erhaschen können. Schock, schwere Not :-( Drinnen sieht es noch grottig aus. Keine Decken, überall hängen Kabel und irgendwelche Metallteile von den Decken herunter, der Boden ist auch noch nackt. Überall stehen Mischmaschinen, Säcke mit MNörtel und Beton herum. Das wird frühestens was am Ende des ersten Quartals mit einer Eröffnung.
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