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Wird Apple von Samsung zusammengefaltet? | Kinderschutz vs. Datenschutz – Apfelplausch #201 ist da

Hat Apple bei faltbaren Smartphones schon den Anschluss verpasst? Dieser Frage müssen wir heute einmal unsere Aufmerksamkeit schenken. Aufhänger ist hier natürlich die Präsentation neuer Falt-Smartphones von Samsung. Außerdem gehen wir auf Apples umstrittene Initiative für mehr Kinderschutz ein. Damit willkommen zum Apfelplausch Folge 201.

Diese Folge beginnt ganz wie üblich mit ein wenig Post von euch zu Themen rund um den Apfel, bevor wir ins Geschehen einsteigen.

Kapitelmarken

  • 00:00:00: Start und Talk
  • 00:03:30: Hörerpost: Kaputte AirPods | Fans vom iPhone 12 mini
  • 00:16:50: iPhone 13 Gerüchte: Kameraupdates und neue Akkutechnologie
  • 00:27:30: Apples iCloud-Filter für illegale Kinderpornografie
  • 00:52:20: Sponsor Gravis Abo (zu den Angeboten)
  • 00:54:00: Samsung neue Falt-Galaxys: Muss sich Apple warm anziehen?
  • 01:09:30: Gerüchte zu neuen MacBook Airs und MacBook Pros

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Das iPhone 13 mit besserer Kamera und größerem Akku?

Wir sprechen über aktuelle Gerüchte um das kommende iPhone 13, das mit einer verbesserten Videofunktion und womöglich auch einem größeren Akku ausgestattet sein soll, beides wäre natürlich sehr zu begrüßen.

Apples Kinderschutzmaßnahmen sorgen für Diskussionen

Darüber muss ich an dieser Stelle nicht mehr viele Worte verlieren: Thema ist die neue Initiative für mehr Kinderschutz seitens Apple und die teils substanziellen Sorgen einiger Branchenexperten hierzu. Wir versuchen uns an einer Einordnung.

Hat Samsung Apple schon abgehängt?

Wohl nicht bei den Smartphones allgemein, aber bei einer Sonderform, den Falt-Smartphones: Hier haben die Südkoreaner zuletzt neue Modelle gezeigt und Apple hat hier genau gar nichts zu bieten. Ist das schon ein Vorentscheid über die Marktführerschaft bei Foldables ?

Einige MacBook-Gerüchte

Damit runden wir die Sendung ab: Das MacBook Air soll 2022 bunt werden, wir ordnen ein. Außerdem haben wir wohl endlich bald ein MacBook Pro 2021 im Handel.

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Roman van Genabith
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1 Kommentar zu dem Artikel "Wird Apple von Samsung zusammengefaltet? | Kinderschutz vs. Datenschutz – Apfelplausch #201 ist da"

  1. codesight 14. August 2021 um 12:19 Uhr ·
    Anmerkungen zum Scannen von Fotos durch Apple: 1. Roman hatte erklärt, dass das Scannen von Bildern bei anderen Cloudanbietern (Microsoft, Google, etc.) auch stattfindet. Da dort aber die Online-gespeicherten Bilder gescannt werden, wäre das ein Unterschied, weil man sich dort dagegen entscheiden könne und bei Apple nicht. Das ist nicht korrekt! Apple beschreibt, dass (nur) die Bilder gescannt werden, bevor sie zur iCloud hochgeladen werden. Das impliziert, dass das Deaktivieren der iCloud Photos (ob man das will steht auf einem anderen Blatt) durchaus dazu führt, dass Bilder auf dem Gerät nicht gescannt werden! Im Umkehrschluss macht Apple also im Prinzip das Gleiche wie andere Anbieter. Nur dass dieser Prozess VOR dem Upload stattfindet, nicht hinterher. https://t3n.de/news/apple-fotos-iphones-scan-missbrauch-1396393/ Mittlerweile (nach Erscheinen eures Podcasts) hat Apple auch offiziell mehr Details veröffentlicht und auch die „Zweckbindung an iCloud-Photos“ bestätigt. Dort wird auch erklärt, dass man Hashes von Bildern verwendet, die in min. 2 Datenbanken, aus unterschiedlichen Organisationen vorkommen, uvm. https://www.apple.com/child-safety/pdf/Security_Threat_Model_Review_of_Apple_Child_Safety_Features.pdf?afid=p239%7C121977&cid=aos-de-aff-ir 2. Man kann damit argumentieren, dass das Scannen (VOR dem Upload) auf dem lokalen Gerät wäre, als ob der Türsteher der Diskothek einen jetzt schon an der eigenen Wohnungstür abweist… Aber was hat Apple denn davon diese Technik zu entwicklen? Wäre doch einfacher die Photos auf den Servern zu Scannen, oder? Ganz einfach: Tim Cook hat vor Jahren in einem Interview (Link unten) gesagt, er möchte zukünftig keinen Schlüssel zu den verschlüsselten Userdaten in der iCloud mehr haben. Die Fotos ist einer dieser Bereiche, in denen es keine reine E2E-Verschlüsselung zwischen Gerät und iCloud gibt, denn für die Fotos hat Apple den „Generalschlüssel“. Für Backups auch, aber das ist ein anderes Thema. Wenn man jetzt davon ausgeht, dass seitens Staaten und Gesellschaft einen gewissen Druck gibt, in der Lage zu sein, schlimmes Material von den eigenen Servern fernzuhalten, dann muss man Scannen können. Wenn man aber den „Generalschlüssel“ loswerden und E2E verschlüsseln will, dann steht das im Gegensatz zueinander…. … es sei den, man scannt BEVOR verschlüsselt (und hochgeladen) wird! https://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/apple-chef-tim-cook-interview-ueber-verschluesselung-recycling-und-app-store-a-1234607.html Ich bin auch skeptisch, aber wenn ich darüber nachdenke was Apple da plant, glaube ich, dass das hier viel Lärm um wenig „topic“ gemacht wird, weil der Intension (warum machen die das so, wenn andere das anders machen?) nicht bekannt ist. Hätte Apple verkündet, dass die jetzt Bilder in der iCloud scannen und dieses 2 DB-Modell anwenden (uvm.), hätte vermutlich jeder applaudiert, wie gewissenhaft Apple Dinge (im Vergleich zu Google) macht. Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier.
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