Hiobsbotschaft: Google stampft Reader und weitere Dienste ein

Schockmeldung am frühen Morgen. Google verkündete in der Nacht, weitere Dienste einstellen zu wollen. Mit dabei: Der beliebte Reader!

0C38EB55 AE6B 4A4B 99FD 3E8C50A7F141 Hiobsbotschaft: Google stampft Reader und weitere Dienste ein

Warum? Diese Fragen stellen sich jetzt zahlreiche Google Reader Nutzer. Angeblich will Google sich auf bestimmte Bereiche konzentrieren und aufräumen. Zum 1. Juli ist es dann vorbei. Der Dienst geht in den Feierabend.

Mit dem Google Reader lassen sich RSS-Feeds sammeln und in Drittanbieter einpflegen. So setzen zahlreiche iOS- und Mac-Apps auf die Integration. Die Feeds können bis zum ersten Juli bei Bedarf direkt über den Reader exportiert werden.

Es dauerte nicht lange und schon ist eine Petition gegen das Aus gemacht worden. Hier könnt ihr für den Erhalt des Programms kämpfen.

Neben Reader sehen sich auch Snapseed für Windows, Google Voice für Blackberry, Google Cloud Connect und weitere APIs dem Ende entgegen.

-----
Willst du keine News mehr verpassen? Dann folge uns auf Twitter oder App.net, werde Fan auf Facebook oder auch auf Google+. Du kannst natürlich in Ergänzung unsere iPhone und iPad-App mit Push-Benachrichtigungen hier kostenlos laden.

Gefällt Dir der Artikel?

Philipp Tusch
twitter Google app.net mail
Philipp Tusch

5 Kommentare zu dem Artikel "Hiobsbotschaft: Google stampft Reader und weitere Dienste ein"

  1. Np 14. März 2013 um 07:18 · Antworten
    Naja mich stört es nicht. Habe es sowieso nie benutzt :)
    iLike 0
  2. Oliver Hankeln 14. März 2013 um 08:02 · Antworten
    Ob das eine Hiobsbotschaft (übrigens mit b nicht mit p!) ist? Wenn man jahrelang an Software entwickelt und wie Google sehr viele Projekte als Testballons launcht, führt das irgendwann zu Wildwuchs und zunehmender Komplexität. Da gelegentlich mal aufzuräumen ist für das Unternehmen wichtig und richtig. Und egal, was man abschaltet: irgendjemandem missfällt das immer. Das der Reader abgeschaltet wird, hat mich auch überrascht, aber es ist ja nicht so, dass es keine Alternativen gäbe. Google überlässt da halt der Konkurrenz das Feld. Alles in allem: schade, aber definitv nicht dramatisch.
    iLike 0
    • Mark 14. März 2013 um 13:28 · Antworten
      Da blöde ist ja einige Apps die ich gekauft habe gehen nur mit dem reader :)
      iLike 0

Diese Seiten haben den Beitrag verlinkt:

  1. Feedly: Reader-Alternative mit 500.000 Nutzern in 48 Stunden | Apfelpage
  2. Reeder Update bringt Feedbin-Support und internen RSS-Reader | Apfelpage