Misfit Phase: Klassische Uhr mit smarten Funktionen

Shortnews: Mit der „Phase“ hat das Fossil-Group-Unternehmen Misfit einen klassischen Zeitgeber vorgestellt, der über die für Smartwatches üblichen Fitness-Funktionen verfügt.

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Von außen betrachtet unterscheidet die Misfit Phase nichts von einer klassischen Uhr. Von einem Aluminium-Gehäuse geschützt sitzt innerhalb des Zeitgebers aber moderne Technik. So kann die 179 Euro teure Uhr unter anderem eure Schrittzahl messen sowie Distanzen, Schlafdauer und Qualität des Schlafes bestimmen.

Darüber hinaus kann die Uhr mittels Vibrationsalarm an Benachrichtigungen erinnern oder den Nutzer wecken. Nachrichten, Anrufe, App-Benachrichtigungen und Bewegungserinnerungen werden so diskret und direkt an das Handgelenk des Nutzers gesendet.

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Der Akku der Uhr hält sechs Monate durch. Zudem ist das Gehäuse wasserdicht und passt sich automatisch der aktuellen Zeitzone an.

Misfit Phase funktioniert ebenso als Fernbedienung, um sich mit der Umgebung zu vernetzen. Mit Phase können Fotos aufgenommen, Musik abgespielt und Smart-Home-Geräte verbunden werden – alles mit einem Knopfdruck.

In sechs Farben verfügbar steht die Misfit Phase ab November für 179 Euro zur Verfügung.

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Robert Tusch
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Robert Tusch

8 Kommentare zu dem Artikel "Misfit Phase: Klassische Uhr mit smarten Funktionen"

  1.  Eater 18. Oktober 2016 um 17:29 · Antworten
    Nicht schlecht
    iLike 22
  2. Onkel Sam 18. Oktober 2016 um 17:37 · Antworten
    Wuha, die Uhr gefällt mir in schwarz sogar sehr sehr gut 👍🏼
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  3. Da Jürgen 18. Oktober 2016 um 17:55 · Antworten
    Was bringt mir das bitte wenn die uhr vibriert und ich seh nicht warum. Ist ja das selbe als würd mein Handy in der Hosentasche vibrieren, ich muss es rausholen damit ich sehe was ich bekommen hab. Und aufwecken kann die mich sicher nicht 😂
    iLike 17
    • Szink Diffränt 18. Oktober 2016 um 20:43 · Antworten
      War auch mein erster Gedanke! Interessant, gut gemacht, für meine Zwecke aber unzureichend.
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  4. Peter Birnenkuchen 18. Oktober 2016 um 20:24 · Antworten
    Viel zu dick, erinnert mich an meine Kindheit und meine dicken Brillen. Wer will sowas?
    iLike 4
    • Ady 18. Oktober 2016 um 22:10 · Antworten
      Ich finde nirgendswo die Massen der Smartuhr. Über Twitter kam auf eine Seite, wo nur die Rede von 41mm Durchmesser. Sonst nichts. Haben Sie irgendwelche Zahlen?
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      • Peter Birnenkuchen 18. Oktober 2016 um 22:45 ·
        Schau dir mal der Verhältnis zwischen Durchmesser und Rand an. Vor allem die Stellen, an denen das Band ist.
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  5. Dieter 19. Oktober 2016 um 03:37 · Antworten
    Bei Wasserdicht sind aber lediglich 5 ATM angegeben und damit sollte die Uhr nur beim Händewaschen, Regen, Abwaschen, Duschen, Auto waschen, Skisport, Trekking getragen werden. Ab 10 ATM wäre dann auch Wassersport (Schwimmen, Schnorcheln) möglich. Erst ab 20 ATM wäre dann auch Gerätetsuchen möglich. Man sollte dann natürlich die Wasserdichtigkeit jährlich prüfen lassen, denn bei den angegebenen Werten handelt es sich ja nur um die Werte zum Prüfzeitpunkt. In allen Fällen sollte das Armband natürlich auch Wasser vertragen …
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