Finder for AirPods: Suchhilfe aus dem App Store geworfen

Shortnews: Mit dem “Finder for AirPods” konnten Nutzer einen verloren gegangenen AirPod wiederfinden – nicht ganz genau, aber immerhin grob. Die Entwickler nutzten dazu die Empfangsstärke des Bluetooth-Signals. Dies ermöglichte es immerhin, herauszubekommen, in welchem Raum die Ohrhörer liegen.

Doch Apple scheint dieses Konzept nicht wirklich gefallen zu haben. Seit dem Wochenende ist die App aus dem Store verschwunden.

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Laut den Entwicklern habe Apple die Kategorie nicht gefallen. Das Programm sei als “unoassend für den App Store” bezeichnet und daher entfernt worden. Zum Ärger vieler Entwickler interpretiert der Konzern seine Regeln ja oft relativ frei.

Alternativen gibt es aber immer noch – zwar nicht direkt für die AirPods, aber mit ähnlicher Funktionsweise.

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Philipp Tusch
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Philipp Tusch

9 Kommentare zu dem Artikel "Finder for AirPods: Suchhilfe aus dem App Store geworfen"

  1. Heinz 9. Januar 2017 um 11:58 · Antworten
    Ist mal wieder Kindergarten bei Apple? Die nutzen Ihr Monopol kräftig für sich aus.
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  2. JD 9. Januar 2017 um 12:00 · Antworten
    Damit möglichst viele Ersatzairpods gekauft werden? :D
    iLike 19
  3. Kevin 9. Januar 2017 um 12:39 · Antworten
    Ich denke das wird ein Feature für iOS 11, dass man seine Geräte mit einem W1 / W2 Chip direkt Orten kann.
    iLike 9
  4. ONE 9. Januar 2017 um 12:52 · Antworten
    Extrem schade. Bei apple könnte man softwaretechnisch soviel noch rausholen aus dem iOS. Kumpel von mir zeigte auf seinem Asus zenfone 3 wie man mit gewöhnlichen handschuhen darauf tippen kann. Durch irgendeine funktion, die er ein/ausstellen kann.
    iLike 1
  5. PDdy 9. Januar 2017 um 12:57 · Antworten
    Apple will wohl nicht wahrhaben, dass die Dinger leichter zu verlieren sind als andere BT-Kopfhörer mit Kabel zwischen den zwei Ohr-Teilen…
    iLike 1
  6. Peter Birnenkuchen 9. Januar 2017 um 13:48 · Antworten
    “Zum Ärger vieler Entwickler interpretiert der Konzern seine Regeln ja oft relativ frei.” Die Regeln werden sicher auch immer umschifft; kennt man ja solche Leute. In jedem steckt ein Anwalt. Es steht Apple ja auch frei zu entscheiden, welche Apps man aufnimmt. Wer soll sonst entscheiden, ein Fremder? Jeder schreit nach mehr Rechte und Demokratie und merkt nicht, dass er damit die Freiheit anderer einschränkt. Muss man eben auf sein Klumpert aufpassen.
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  7. Jan 9. Januar 2017 um 18:43 · Antworten
    Ich glaube, Apple will eher nicht, dass damit jemand Geld verdient. Schließlich hat die App 3,99 € gekostet.
    iLike 4
    • Bastian 9. Januar 2017 um 20:09 · Antworten
      Wieso, Apple kriegt immerhin etwas von dem Geld ab.
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  8. I'm All of This and Nothing! 9. Januar 2017 um 22:30 · Antworten
    Zitat Steve: “Sie möchten doch nicht, dass ihr Telefon wie ein PC ist. Das Letzte, was sie wollen ist, dass sie drei Apps laden und danach kann man damit nicht mehr telefonieren”
    iLike 2