Verfasst am 19 Mai 2012 von rob
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Die berühmte Garage der Adoptiveltern von Steve Jobs in Los Altos ist als Geburtsort von Apple berühmt, denn hier schufen Jobs und Wozniak ihre ersten Apple Computer. Diese legendäre Werkstatt wird auch in dem Film “jOBS” gezeigt, dies wurde jetzt auf der offiziellen Website bekannt gegeben.
Der Film rund um die “30 prägendsten Jahre” beginnt mit einer Szene in der Garage und erzählt von “einem Visionär, der dachte, die Welt verändern zu können und es auch getan hat”. Die Produktion beginnt im Juli und soll schon im Herbst in den Amerikanischen Kinos seine Uraufführung haben. Wir sind gespannt, wie er Steve als Person darstellt und ob noch unbekannte Details über Apple ans Licht kommen.
Verfasst am 18 Mai 2012 von Sven
Wie der Nachrichtendienst Bloomberg in der Nacht des gestrigen Feiertags berichtete, hatte der Applegründer Steve Jobs bis zuletzt an dem viel spekulierten iPhone 5 selbst mit gearbeitet. Walter Isaacson brachte wieder neue Fakten durch seine vielen Gespräche mit Jobs in Umlauf. Demnach soll das neue iPhone auf jeden Fall ein größeres Display als bisher besitzen! Schon seit den ersten Gerüchten über ein neues Design pochen viele Applefans auf eine neue Bildschirmgröße! Schon vor dem Verkauf des aktuellen iPhone 4s sollen, in den Labors von Apple laut Isaacson, Tests beim Prototypen des iPhone 5 durchgeführt worden sein.
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Verfasst am 12 Mai 2012 von Sven
In diesem Jahr sind 2 Kinofilme über Steve Jobs geplant. Der Independent-Film, in dem Mark Hulme Regie führt soll ja noch 2012 in die Kinos kommen! Jetzt sind die ersten Fotos von Ashton Kutcher aufgetaucht, in denen er schon komplett in die Maskerade von Steve Jobs eingestiegen ist!
Hier seht ihr die Fotos!
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Verfasst am 04 Mai 2012 von Philipp
Habt ihr euch nicht auch einmal gefragt, wie Steve Jobs’ Notizen bei einer Keynote aussahen? Erstmals ist jetzt ein Bild an die Öffentlichkeit geraten, welches die Stichpunktzettel des Visionärs exklusiv zeigt. Das nachfolgende Foto gibt uns einen einmaligen Einblick in die Aufzeichnungen von Jobs bei der ersten iPhone Keynote 2007.
Das zeigt wiedereinmal, welchen Perfektionismus Steve Jobs hatte. Alles musste bis in das letzte Detail perfekt, stilvoll und ausgereift sein. Sogar der Stichpunkzettel war gestaltet. Auffallend ist, dass auf den Blättern sehr wenig zu den einzelnen Punkten steht. Den Rest hat der mittlerweile verstorbene Apple Mitbegründer vollkommen frei an die Zuschauer vermittelt – und das bei einer so großen Keynote.
Die Geräte unter dem Zettel sind im Übrigen umgebaute iPhones. So wurde der Screen auf die Leinwand projiziert. Eines davon nutzte Steve Jobs dafür, die anderen waren Ersatzgeräte. [via]
Verfasst am 28 April 2012 von rob
Apple und große Probleme – Wer sagt das? Das kann doch nicht sein! Das ist der erste Gedanke, der einem in den Kopf schießt. Aber es ist nicht irgendwer, der behauptet, dass Apple keine Zukunft habe, es ist das sehr bekannte Marktforschungsinstitut Forrester Research. Ein unglaublich großer Konzern, bei dessen Aussagen man lieber genauer hinhören sollte. Und diesmal ist es sogar der Chef George Colony höchstpersönlich, der Apple kein Zukunftsbild gibt. In einem Statement äußert er sich klar zu dem Konzern aus Cupertino:
Apple’s momentum will carry it for 24-48 months. But without the arrival of a new charismatic leader it will move from being a great company to being a good company, with a commensurate step down in revenue growth and product innovation. Like Sony (post Morita), Polaroid (post Land), Apple circa 1985 (post Jobs), and Disney (in the 20 years post Walt Disney), Apple will coast, and then decelerate.

In diesen Aussagen steckt die Futur von Apple? Tim Cook sei seiner Meinung nach ein guter Chef, habe aber nicht die Innovativen Ideen, die revolutionären Einfälle wie sein Vorgänger Steve Jobs. Auch soll dadurch das jetzt großartige Unternehmen zu einem “normalen” Konzern werden, wie jeder andere. Apple solle zwar weiter wachsen, aber ohne Jobs in den nächsten 2 bis 4 Jahren leicht einholbar sein.
Apple kein “Vorzeigeunternehmen” mehr? Unvorstellbar! Steve Jobs prägt das Unternehmen durchaus weiterhin nachhaltig, in 2 bis 4 Jahren jedoch werden auch die letzten Ideen umgesetzt. Bis dahin müssen Cook oder Mitarbeiter von Apple selber innovative Ideen kreieren – sonst wird der Konzern wohl doch “normal” werden. [via]
Verfasst am 28 April 2012 von rob
Steve Jobs ist bekannt durch seine unglaublich guten Ideen. Nun ist ein Patent von 2009 aufgetaucht, welches ein kostenloses Betriebssystem mit Werbeeinblendungen beschriebt.
Dieses durchdachte Konzepte plant Steve Jobs schon seit 1999. Er wollte Mac OS 9 mit Werbung versehen und den Nutzern dadurch ermöglichen, eine kostenlose Variante zu kaufen. Alle 10 Minuten werde dann ein Werbebanner eingeblendet, an dem Apple verdienen würde, und der Besitzer hätte nichts gezahlt. So eine interessante Idee gab es noch nie auf dem Markt. Apple hat trotz allem diesen Weg nicht durchgesetzt, er entspricht wohl nicht dem Bild von Apple, bei dem etwas kostenloses scheinbar nicht gut ist.
Der Gedanke wurde nochmal im Buch des Marketing-Experten Ken Segall beschrieben. Hier der Auszug:
Rather than charge the normal upgrade price, which in those days was $99, he was thinking of shipping a second version of Mac OS 9 that would be given away for free – but would be supported instead by advertising.
[via]
Verfasst am 15 April 2012 von Philipp
Bekanntlich sind zwei Kino-Filme über den Apple Mitbegründer Steve Jobs in Planung. Im ersten Film unter dem Produzenten Mark Hulme spielt Ashton Kutcher die Hauptrolle. Über den zweiten Streifen von Sony, der sich an die Biografie von Isaacson hält, ist bisher nur bekannt, dass er Ende 2013 in die Kinos kommen wird. Doch zum ersten Film weiß man mittlerweile mehr.
Der Film, der von Mark Hulme produziert wird, bringt das Leben von Steve Jobs in den Jahren von 1971 bis 2000 auf die Leinwand. Möglicherweise können wir uns die Szenen noch in diesem Jahr anschauen, hier wird Oktober heiß gehandelt. Der Produzent hat in einem Interview mit Neonwin jetzt verraten, dass der Drehstart schon im Mai sein wird – natürlich mit Ashton Kutcher als Apple Visionär, aufgrund seiner Ähnlichkeit zu Steve Jobs.
Verfasst am 13 April 2012 von Philipp
Seit Februar sind erste iPhones im Handel, die in den neuen brasilianischen Foxconn Werken hergestellt wurden. Demnächst sollen auch iPad 2 aus Brasilien in den Umlauf kommen. Die Foxconn Werke in Brasilien sind ein wichtiger Wachstumsstandort, so Apple CEO Tim Cook. Die Menschen dort scheinen auch Apple und Steve Jobs Fans zu sein.
Ein Tag nach dem Tod von Steve Jobs im letzten Jahr wurde direkt beantragt, eine Straße nach dem Apple Mitbegründer und Ex-CEO zu benennen. Bürgermeister Miguel Haddad hat die Namensänderung nun stattgegeben. So gibt es nun in der brasilianischen Stadt Jundiaí eine “Avenida Steve Jobs“, die direkt auf die Hauptstraße führt, an der auch Foxconn liegt. [via]
Verfasst am 09 April 2012 von Philipp
Im Jahr 2015 wird vermutlich der neue raumschiffartige Apple Campus in Cupertino fertiggestellt. Durch die phänomenale Form wird das Gebäude eine Attraktion werden und viele Besucher aus aller Welt anlocken. Für Fans ist genau das der richtige Standort für ein Apple-Museum.
Die Idee ist nicht neu, doch Steve Jobs persönlich hat sie immer verneint. Doch Computer-Historiker David Greelish meint, ein Design-Museum passe perfekt in den Campus. Die Ausstellung würde die großartige Geschichte des kalifornischen Unternehmens Apple wiederspiegeln. Darüber hinaus würde der Visionär und Apple-Mitbegründer Steve Jobs in Erinnerung gerufen und die Fans haben noch einen Grund, sich auf die Reise zum Campus zu machen.
Verfasst am 06 April 2012 von Philipp
Wer Steve Jobs mag, mag wohl auch Hitler?! Geht es nach Apples Genius-Algorithmus, mag das der Fall sein. Bekannte von Steve Wozniak sollen den Apple-Mitbegründer auf eine skurrile Sache aufmerksam gemacht haben. Nachdem sie sich die Steve Jobs-Dokumentation “One last thing” geholt hatten, schlug ihnen die Genius-Empfehlung den Film “Hitler, eine Karriere” vor. Was Adolf Hitler mit Steve Jobs gemeinsam haben soll, weiß wohl nur der Genius-Algorhythmus.
Steve Wozniak, der einer der engsten Vertrauten des verstorbenen Apple Visionärs war, schrieb in einer Mail dazu: “Jemand bei Apple muss einen Sinn für Humor haben.”