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Zwei oder drei MacBooks zur Keynote? | Was kann ein Mac Pro Mini? | keine iPads für Hartz IV-Kinder in Corona-Zeiten? – Daybreak Apple

Daybreak Apple - Apfelpage.de / WakeUp Media

Guten Morgen liebe Leser von Apfelpage.de! Auch wenn gerade gewichtige Dinge vorgehen in der Welt, wollen wir weiter auch heute auf die letzten Entwicklungen in Apple-Land schauen. Die sind zwar nicht so umwälzend, aber auch hier tut sich einiges, vor allem nächste Woche. Mit Blick auf die Keynote wird derzeit noch munter spekuliert, was da am Dienstag vorgestellt wird. Unterdessen sorgen sich manche Mitmenschen um ganz andere Dinge. Damit willkommen zum morgendlichen Überblick an diesem Mittwoch.

Was wird am Dienstag vorgestellt? Neue MacBooks, da ist man sich inzwischen ziemlich sicher, aber wie viele, da herrscht noch Unklarheit: Die Spekulationen gehen von zwei 13 Zoll-Modellen bis hin zu drei neuen Macs, darunter einem großen 16 Zoll-Modell, was wohl abgekündigt scheint, ist das 12 Zoll-Akkuwunder – schade schade.

Was kann der Mac Pro Mini?

Ebenfalls mit Apple Silicon zu tun haben aktuelle Spekulationen über einen neuen Mac Pro. Der soll so aussehen, wie das aktuelle Pro-Modell, nur halb so groß soll er sein, hier gibt’s die Infos. Was sich die leistungsverwöhnten Pro-Nutzer von dem Mac Pro Mini erwarten können, steht allerdings dahin.

Webschau

Kein iPad für Hartz IV-Kinder?

In Corona-Zeiten läuft der Unterricht vielerorts online – oder lief er zumindest über geraume Zeit im Frühjahr. Das stellte Schulen und Schüler sowie Lehrer im ganzen Land vor immense Probleme, vom Digital-Dunkeldeutschland wollen wir hier gar nicht erst anfangen. Was aber, wenn in einer Tablet-Klasse, in der am iPad gearbeitet wird, ein Kind ein solches nicht besitzt? Das LGS Niedersachsen-Bremen hat entschieden, dass das Job-Center einer Hartz IV-Familie ein iPad nicht bezahlen muss, das für die Schule gebraucht wird.

Die Reaktionen im Netz sind – nun, eher skeptisch ausgefallen.

Dass es auch anders geht, zeigt diese Meldung aus unserem Archiv: Das Land Bremen hatte zuvor trotz chronisch klammer Kassen die Beschaffung vieler tausend iPads für Bremer Schüler und Lehrer verfügt.

Kurz gefasst

Was sonst noch wichtig war

Das iPhone Mini lädt langsamer auf dem MagSafe-Adapter, als die größeren Versionen, hier gibt es die Details. Der Unterschied beträgt zwar nur drei Watt, aber die machen eine ohnehin schon unterdurchschnittliche Ladegeschwindigkeit noch unterdurchschnittlicher. Zudem wird das ganze ohnehin quälend  langsam, wenn kein Original-Netzteil verwendet wird. Apple, das kannst du bestimmt besser – irgendwann.

TestFlight kommt vielleicht auf den Mac.

Die Beta-Lösung für Entwickler unter iOS kommt demnächst womöglich auf den Mac, über entsprechende Hinweise hatten wir gestern Abend noch berichtet. Für Entwickler, die ihre Apps testen lassen wollen, aber auch Anwender, wäre das sicherlich eine sinnvolle Sache.

iOS 14 bringt dem iPhone einen weiteren Button.

Eine etwas versteckte Funktion kann für manche Nutzer tatsächlich ganz praktisch sein: Ein Tippen auf die Rückseite kann seit iOS 14 genutzt werden, um bestimmte Aktionen auszuführen. Das Nutzer-Echo fällt allerdings geteilt aus, hier gibt’s die Details.

Apple soll mal wieder zahlen.

Erneut hat ein Gericht gegen Apple entschieden, in einem Prozess mit einem Patenttroll, der schon seit Jahren läuft. Allerdings ist noch lange nicht das letzte Wort gesprochen. Wird es das wohl je sein?

Und jetzt kommt gut durch den Tag!

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Roman van Genabith
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3 Kommentare zu dem Artikel "Zwei oder drei MacBooks zur Keynote? | Was kann ein Mac Pro Mini? | keine iPads für Hartz IV-Kinder in Corona-Zeiten? – Daybreak Apple"

  1. bamm-bamm 4. November 2020 um 07:59 Uhr ·
    Mit einem günstigen Windows Notebook kann man also nicht lernen? Vom Softwareangebot eher im Gegenteil. Viele knapp Normalverdiener können sich Apple nicht leisten aber wenns von Amt kommt darfs gern von Apple sein. :(
    iLike 2
  2. Thilh 4. November 2020 um 08:43 Uhr ·
    Vorher Recherchieren. Erstmal pauschal auf HartzIV hauen. Das man ein iPad benötigt liegt weniger am Empfänger der Sozialleistungen. Schulen entwickeln ein Bildungskonzept. Dort ist auch vorgesehen mit welchen Geräten gearbeitet werden kann. Hintergrund ist u.a. die Kompatibilität zu den vorhandenen Geräten der Schule. P.S. Und auch in Sachen von HatzIV empfiehlt sich für dich mal eine Recherche. Es bedeutet nicht automatisch Das diese Menschen den Staat ausnutzen möchten.
    iLike 3
  3. ole 5. November 2020 um 07:38 Uhr ·
    Also die Stadt Stuttgart hat ihre Schulen ebenfalls mit 10.000 IPads versorgt. 👍
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