Apples AirPower: An diesen Punkten klemmt die Entwicklung

AirPower Charging

Apples AirPower kommt und kommt nicht. Ein neuer Bericht beleuchtet die Probleme, die bei der Realisierung auftreten und macht nicht unbedingt Hoffnung auf ein baldiges Release.

Werden wir AirPower demnächst noch zu sehen bekommen? Das muss nicht unbedingt so sein. Apples Ladematte wurde auch auf der September-Keynote nicht vorgestellt und es könnte auch noch dauern, bis das passiert.

Ein aktueller Hintergrundbericht beschäftigt sich mit den Problemen, die Apple bei der Umsetzung hat. einiges davon war schon zuvor gemutmaßt worden.

AirPower wird zu heiß

So finden sich auch hier Vermutungen von früher wieder, wonach die AirPower-Matte zu viel Hitze entwickelt, wenn Geräte drahtlos geladen werden. Das beeinflusse den Ladevorgang negativ und schade zudem dem Chip.

Auch gibt es anscheinend Probleme mit Interferenzen zwischen den über 20 Ladelementen, die unter der Oberfläche der Matte verbaut sind. Die angestrebte Packungsdichte von AirPower sei sehr hoch und das erzeuge Probleme mit der Abstimmung.

Software ist noch instabil

Weiterhin bekommt Apple offenbar die Softwareumsetzung des drahtlosen Ladens nicht akzeptabel hin. Auf dem Prozessor in der AirPower läuft demnach ein sehr minimales iOS, doch der Datenaustausch über Ladestrom und Ladestand der einzelnen Geräte ist noch instabil und fehleranfällig.

Kommt AirPower überhaupt noch?

Zuletzt gab es bereits Spekulationen, Apples AirPower-Team habe bereits das gesamte Produktdesign verworfen und sei mit der Idee zurück ans Brett gegangen.

Auch wäre möglich, dass Apple sich zunächst die Marke AirPower sichern möchte und unter dieser zunächst womöglich andere Wireless Charging-Produkte vertreiben möchte.

eine Präsentation von AirPower, wie es einst vorgestellt wurde, könne sich gut und gerne bis Herbst 2019 verschieben.

Hat Apple also lediglich gezeigt, was einmal sein könnte?

Mehr und mehr verfestigt sich bei Beobachtern und auch bei uns die Einschätzung, Apples Keynotes dienen zunehmend weniger der Präsentation konkreter Produkte, sondern der Präsentation von Produkten, die es einmal geben könnte.

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Roman van Genabith
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10 Kommentare zu dem Artikel "Apples AirPower: An diesen Punkten klemmt die Entwicklung"

  1. megawolfy 17. September 2018 um 12:44 Uhr ·
    Hä? Welche Produkte meint ihr denn? (mal von AirPower abgesehen)
    iLike 10
    • Peter 17. September 2018 um 21:07 Uhr ·
      AirPods haben lange auf sich warten lassen HomePod dauerte ein wenig, in manchen Länder ist er immer noch nicht da Der Portätmodus schächelt noch ordentlich am iPhone Mac os für Fusion Drive kommt einfach nicht EKG für die aWatch Apple Pay Fällt mal ganz schnell ein.
      iLike 2
  2. Platon 17. September 2018 um 13:11 Uhr ·
    Sei wann interessiert es Apple wenn ein Chip zu heiß läuft ?
    iLike 0
  3. Richy 17. September 2018 um 13:12 Uhr ·
    HomePod?^^ ist ja auch noch ein quasi gibt’s bald Produkt
    iLike 1
    • MrDrache333 17. September 2018 um 13:21 Uhr ·
      Haben mehrere im Haus stehen…werden Täglich für alles mögliche verwendet…nicht nur HomeKit und Musik…verstehe nicht was du meinst…
      iLike 15
      • Richy 18. September 2018 um 00:12 Uhr ·
        Das wenn du nicht in der USA GB Deutschland oder so wohnst vom HomePod noch träumen kannst oder halt importieren die hoch gepriesene AirPlay 2 Funktion kam erst ca. 1 Jahr nach der Vorstellung
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  4. Blub 17. September 2018 um 13:25 Uhr ·
    Das EKG in der Apple Watch, Apple Pay, wenn man das als Produkt sehen will, der HomePod ist meiner Meinung nach auch nicht fertig, die Apple Watch Gen 0 hätten 1-2 Jahre auch ganz gut getan, das Airpods Ladecase darf auch nicht fehlen, davon hört man auch nichts mehr.
    iLike 3
    • Carsten 17. September 2018 um 13:46 Uhr ·
      Hab den HomePod bei Saturn angehört….klingt echt klasse …..denke bei zweien in Stereo noch besser….aber dann über 700€ ….da gibts bestimmt was besseres 😇
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    • Mo 17. September 2018 um 16:15 Uhr ·
      Apple Pay wurde bei der Präsentation nicht für den deutschen Markt beworben, da es bei der Umsetzung ebenso an den Banken liegt. Man sieht ja aktuell welche Banken mitspielen und welche nicht. Bei der Apple Watch Gen 0 verstehe ich dich überhaupt nicht, ich trage sie ebenso. Ich bekomme nicht watchOS 5 was ich schade finde, macht aber die Uhr nicht unbrauchbar. Oder steht irgendwo das iPhones mit iOS 12 die Gen 0 nicht mehr unterstützten?Somit kannst du sie die nächsten 1-2 Jahre weiter nutzen ;-)
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  5. Jürgen 19. September 2018 um 23:32 Uhr ·
    jetzt mal eine Frage, gibt es denn eine Apple Watch, die qi fähig ist? Samsung hat schon qi fähige Smartwatches, Gear S3 https://smartphone-kabellos.jimdo.com/qi-ladeger%C3%A4t-induktive-ladestation-wireless-charger/#samsung
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