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Trump bleibt auf Facebook gesperrt | AirTags gefährlich für Kinder? | Instagram verschreckt Nutzer – Daybreak Apple

Guten Morgen zusammen! Die AirTags sind potenziell gefährlich, das sagt zumindest eine Handelskette in Australien. Man hat dort Angst, Kinder könnten an die kleine Knopfzelle im AirTag gelangen und diese verschlucken, was gefährlich wäre. Apple kann die Kritik nicht nachvollziehen. Damit willkommen zum Überblick am Donnerstag Morgen.

Apples AirTags sind gerade erst einige Tage lang auf dem Markt, da hat sie schon der erste Verkaufsstopp getroffen. Eine Handelskette in Australien hat die AirTags zeitweilig aus dem Verkauf genommen. Der Grund: Die Batterie kann zu leicht entnommen werden und wird so möglicherweise zu einer Gefahr für Kleinkinder durch Verschlucken, Apple kann diese Kritik indes nicht nachvollziehen, mehr dazu hier.

Facebook versucht Nutzer zum App-Tracking zu überreden

Apples Richtlinien für Entwickler sprechen in diesem Punkt eigentlich eine klare Sprache: Entwickler dürfen dem Nutzer weder drohen, noch Versprechungen machen, um ihn zum App-Tracking zu überreden. Facebook ist aber von einer Drohung nicht weit entfernt, man versucht nämlich den Nutzer am Geldbeutel zu greifen, während man ihn um Erlaubnis zum App-Tracking bittet, mehr dazu hier.

Donald Trump bleibt auf Facebook weiter gesperrt

Unterdessen hat Facebooks unabhängiges Aufsichtsgremium eine Entscheidung zur Sperre der Accounts von Ex-US-Präsident Donald Trump getroffen: Diesem wurde bereits im Januar der Zugriff auf seine Accounts bei Facebook und Instagram entzogen, das wird zumindest auch vorläufig so bleiben, mehr dazu hier.

Kurz gefasst

Was sonst noch wichtig war

Wer noch immer auf macOS Catalina oder Mojave setzt oder ein iPhone oder iPad unter iOS 12 betreibt, sollte jetzt umgehend das neueste Update auf Safari 14.1 respektive iOS  12.5.1 installieren, diese Aktualisierungen schützen Nutzer gegen zwei bereits aktiv ausgenutzte Sicherheitslücken in Webkit.

Apple investiert kräftig in einen seiner Zulieferer.

Das Unternehmen fertigt Technologien, die unter anderem in der TrueDepth-Kamera und im LiDAr-Scanner von iPhone und iPad Pro zum Einsatz kommen, nun erhält der Zulieferer rund 410 Millionen Dollar von Apple. Zugleich entstehen mehr als 700 Jobs beim Zulieferer in verschiedenen Bundesstaaten, hier die Details.

Wir haben das Nuki Power Pack getestet.

Dabei handelt es sich um eine Erweiterung für smarte Türschlösser, damit die auch immer genug Strom haben und die Bewohner nicht aus ihrem Smart Home ausgesperrt werden, hier lest ihr unser Review.

Der iMac könnte zum Marktführer bei AIO-PCs werden.

Damit gemeint sind sogenannte All-In-One-PCs wie etwa der iMac und Apple könnte mit diesem neuen iMac in Bunt und mit M1-Chip an HP vorbeiziehen, hier die Details.

Damit wünsche ich euch einen entspannten Donnerstag.

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Roman van Genabith
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1 Kommentar zu dem Artikel "Trump bleibt auf Facebook gesperrt | AirTags gefährlich für Kinder? | Instagram verschreckt Nutzer – Daybreak Apple"

  1. Blub 6. Mai 2021 um 08:40 Uhr ·
    Ich will nicht behaupten das ich D. Trump leiden kann, aber was sich Facebook herausnimmt ist eigentlich eine Frechheit. Trump war ein demokratisch gewählter US Präsident und ihm wurde während er im Amt war schon der Mund verboten. Generell finde ich es sehr bedenklich wenn bestimmte Meinungen verboten werden. Egal ob weiß, schwarz, grün, gelb, groß oder klein. Facebook habe ich noch nie benutzt und werde ich auch nie benutzen. Alleine schon der Verkauf der persönlichen Daten ist ein Unding.
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