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Tim Cook: Nutze Vision Pro jeden Tag

Apple und auch die Branchenbeobachter knüpfen große Erwartungen an die neue Computerbrille Vision Pro. Das Produkt, das Apple als räumlichen Computer bezeichnet, ist noch nicht im Handel erhältlich, Applechef Tim Cook erklärte allerdings, es bereits jetzt fleißig zu nutzen.

Apples erste VR-Brille bezeichnet das Unternehmen als räumlichen Computer. Immense Erwartungen sind mit dem Launch des Produktes verbunden, die durch Apples Präsentation noch einmal gesteigert wurden. Doch die Vision Pro ist noch lange nicht erhältlich. Intern wird das Gerät allerdings wenig überraschend schon lange aktiv getestet, unter anderem vom Chef persönlich.

Tim Cook: Nutze Vision Pro jeden Tag

Apples CEO Tim Cook wollte sich während und auch nach der Präsentation von Vision Pro nicht öffentlich mit der Brille sehen lassen, doch er verwendet sie dennoch bereits fleißig. Er nutze das Gadget jeden Tag, verriet er im Call im Gespräch mit Analysten nach Verkündung der Quartalszahlen.

Die Aussage ist vor dem Hintergrund der bevorstehenden Auslieferung von Vision Pro-Entwickler-Kits an die Developer zu sehen. Apple wird Vision Pro Anfang kommenden Jahres in den Handel bringen, jedoch zunächst in den USA. Erst nach und nach wird der Marktstart in weiteren Ländern folgen. Apple möchte aktuell noch keine öffentlichen Prognosen zur Absatzentwicklung vorlegen, Analysten rechnen aber mit einer zunächst sehr geringen Stückzahl. Kaum eine Million Einheiten wird Apple im ersten Jahr absetzen, wird vermutet. Theoretisch können alle iPad-Apps auf der Brille laufen, praktisch werden diese allerdings in ihrer Nutzererfahrung drastisch von einer Anpassung und Optimierung für das Display und die Bedienung profitieren. Hier wird sich vieles in Bezug auf den Erfolg des Produkts entscheiden: Nur wenn es von Entwicklern und Kunden schon früh angenommen wird, ist mit einer nachhaltigen Erfolgsstory zu rechnen.

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Roman van Genabith
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11 Kommentare zu dem Artikel "Tim Cook: Nutze Vision Pro jeden Tag"

  1. Jegres 5. August 2023 um 16:38 Uhr ·
    Ja ne is klaaaa
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  2. Blub 5. August 2023 um 18:10 Uhr ·
    Schon klar dass das Werbung ist…
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  3. Juli 5. August 2023 um 21:42 Uhr ·
    Der geht mir auf die Eier der Typ
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    • blablabla 5. August 2023 um 22:08 Uhr ·
      Echt? Wieso denn dass?
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  4. Joe 6. August 2023 um 10:59 Uhr ·
    Das muss er ja so sagen… er wird ja wohl kaum sagen: nee, das Ding ist Scheisse und liegt nur rum 😉
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  5. Steffen 6. August 2023 um 12:39 Uhr ·
    Viele tun bloß meckern, aber konstruktive Kritik gibts keine? Apple will manchmal zu viel und packt seine Produkte mit allerlei Technik voll, was diese im Einzelfall ziemlich klobig macht! Anfang der 2000ter gab es von OAKLEY die Thump Sunglasses (mit MP3-Player und Kopfhörern), wobei die Technik in und an den Bügeln untergebracht war. Um die Vision Pro länger ohne Probleme durch Gewicht und Klobigkeit tragen zu können, dürfte diese max. so groß wie die OAKLEY sein. Ich finde man hätte vielleicht eine Grundausstattung entwickeln sollen und dann je nach Verwendungszweck konfigurieren – z.B. für Gamer, Cutter (Videoschnitt) etc. Bei der vorgestellten Vision Pro ist so viel reingepackt, was eigentlich kein Einzelner brauchen kann!
    iLike 0
    • oder auch nicht 6. August 2023 um 13:12 Uhr ·
      OK. Nehmen wir einmal an, Apple startetet mit einer Grundausstattung. Ist dann im Verkauf billiger. Was hätte das für Folgen? Der Wow-Effekt bei der Präsentation auf der Keynote lässt wohl auf sich warten (wird sich wohl bei Vielen eingestellt haben, sonst wäre das Teil nicht so in den Medien). Die Entwickler würden sich (größtenteils) nicht angesprochen fühlen, weil es ja nur spezielle Einsatzmöglichkeiten gibt. Man sollte auch nicht den übrigen VR/AR-Geräte-Markt vernachlässigen, die solche Geräte oft zum Bruchteil anbieten -> aber eben mit eingeschränktem Userfeeling, z.B. nur Spiele. Kurzum: Apple braucht etwas, was die Welt so noch nicht gesehen hat. Von daher denke ich, dass die Fachleute bei Apple sicher auch darüber nachgedacht haben (der Riesenkonzern ist ja nicht blöd), aber eben diese Variante verworfen. WAS Tim angeht: Wenn er an der Spitze des Konzerns steht MUSS er diese neue Gerätekategorie testen und so oft wie möglich gebrauchen. Steve hätte das auch gemacht und aus der eigenen Benutzererfahrung die eine oder andere Sache ändern lassen. Ich vermute mal stark, dass auch der Rest der Führungsriege das machen muss. Ist nicht einfach ein neuer Computer, der keinen Bildschirm braucht. Hier geht es um deutlich mehr.
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      • Steffen 7. August 2023 um 11:09 Uhr ·
        Hi, ich weiß nicht ob du nach der OAKLEY gegoogelt hast, da kannst du den Unterschied zu der angesprochen Klobigkeit sehen. Wenn ich über eine Erweiterung der Grundausstattung nach vorgesehenen Einsatzzweck spreche, denke ich mir z.B. folgendes: Im ganzen Gestell sind die Komponenten der Grundausstattung verteilt und auf der einen Seite ist im Bügel der Akku untergebracht und auf der anderen Seite könnte ein Fach für ein austauschbares Modul zur Erweiterung sein. Je nach Einsatzzweck könnte man so das passende Modul einsetzen und der Kunde kann entscheiden, was er nachrüsten möchte, oder ob für ihn die Grundausstattung vorerst ausreicht, was auch eine Preisfrage wäre. Es gibt ja auch nicht bloß 1 iPhone, iPad bzw. MacBook, sondern der Kunde kann je nach seinen Bedürfnissen ein Einstiegsmodell oder eins mit besserer Kamera, Prozessor und größerer SSD wählen!
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  6. SonnyUltraMax 6. August 2023 um 23:21 Uhr ·
    Also ich würde behaupten dass es jeder nutzen würde der es zuhause hat
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    • Mike 7. August 2023 um 02:05 Uhr ·
      Seh ich genau so 😎😉
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  7. Gast1 7. August 2023 um 17:49 Uhr ·
    Steffen…das größte Problem aller 3D Brillen ist die Bildwiederholrate und die Auflösung ( ganz wichtig) . Fehlt es irgendwo bekommst du Schwindel weil es für das Auge nicht real dargestellt wird. Jetzt zum Problem selbst willst du beides verbessern brauchst du enorm viel Leistung beim Prozessor und der Grafikeinheit. Dieses Problem löst die VP ohne eine separate Rechnereinheit ( was viele noch machen um Gewicht und Wärme am Kopf zu umgehen ) . Dies altes kann die Vision Pro und das ist eine Mega Ingenieurleistung. Das nächste große Problem ist viel Power braucht auch Energie. Das hat Apple auch gelöst weil sie einen sehr effizienten Prozessor haben. Würde man versuchen sowas mit einem Intel Prozessor zu realisieren schätze ich das Gewicht der Brille auf 3kg mit einem 2-3 kg Akku auf dem Rücken. Das Lüftergeräusch am Kopf dürfte auch Jetniveau erreichen.
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