Samsung bietet seine faltbaren Displays der gesamten Branche an

Samsung Galayxy Fold

Samsung wird seine Technologie für faltbare Displays allen Interessenten in der Branche zur Verfügung stellen. Damit bestätigt sich, was wir bereits vermuteten: Samsung möchte mit den Panels möglichst viel Geld verdienen.

Mit der Vorstellung der ersten Smartphones mit faltbarem Display kam auch die Frage auf, wie sich die Hersteller versorgen sollen, die bislang noch keine faltbaren Modelle angekündigt haben, darunter Apple. Von US-Banken war die Theorie aufgebracht worden, Samsung könnte die entsprechende Technologie nutzen wollen, um eine Art Monopol auf faltbare Smartphones zu etablieren, Apfelpage.de berichtete. Das hat sich dann mit der Vorstellung des faltbaren Modells von Huawei schon zerschlagen und jetzt ist klar: Samsung möchte im Gegenteil möglichst viele dieser Panels verkaufen.

Samsung bietet seine Displays der Branche an

Wir hatten es bereits in unserem vorletzten Apfelplausch vermutet, nun bestätigt es sich: Samsung möchte seine faltbaren Displays gern der gesamten Branche anbieten. Man wolle in der Versorgung mit entsprechenden Panels eine dominierende Rolle einnehmen, berichten asiatische Wirtschaftsmedien. Samsung könne rund 2,4 Millionen Panels mit seiner Technologie, die auch beim Galaxy Fold zum Einsatz kommt, pro Jahr ausliefern. Wenn nötig, ließe sich der Ausstoß auch auf zehn Millionen Panels steigern. Das Galaxy Fold erreicht im aufgefalteten Zustand eine Diagonale von 7,2 Zoll. Warum den neuen Modellen dennoch vielfach eine gehörige Skepsis entgegenschlägt, haben wir gestern mit einem Gast im Apfelplausch diskutiert: Die Geräte bilden vielleicht einen Zukunftstrend der Branche ab, die ersten Modelle sind aber eher Machbarkeitsstudien, die noch einige Wünsche offen lassen.

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Roman van Genabith
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10 Kommentare zu dem Artikel "Samsung bietet seine faltbaren Displays der gesamten Branche an"

  1. Gast 4. März 2019 um 13:28 Uhr · Antworten
    Cleverer Schachzug , daß Konzept die Monitore nach innen zu biegen benötigt immer einen 2. Monitor zum Entsprerren und für Informationen. Zum Schutz der weichen Biegeoberfläche ist es allerdings gut. Deshalb noch 4 Züge dann Matt……😏
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  2. Kevin 4. März 2019 um 13:35 Uhr · Antworten
    Ich könnte mir schon vorstellen das die viel Geld machen werden, aber auch nur wenn Apple ein faltbare Handy rausbringt denn dann wird es wieder so sein das alle es herstellen und schon macht Samsung Geld mit den Dingern denn ich glaube nicht das sie so viel am Fold verdienen werden allerdings müssten sie noch kräftig an den Dingern arbeiten, besonders an ihren eigenen Handys
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    • Jon 4. März 2019 um 17:12 Uhr · Antworten
      Deine mangelnde Rechtschreibung nervt (oder „nerft“, wie du es schreiben würdest)!
      iLike 15
      • Kevin 4. März 2019 um 20:09 Uhr ·
        Ja das tut mir leid, sorry 😐 aber immerhin hat man verstanden worum es geht
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      • Kevin 4. März 2019 um 20:14 Uhr ·
        Obwohl ich hier bis auf das anstatt dass keinen Fehler sehe
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  3. Appel Michel 4. März 2019 um 18:49 Uhr · Antworten
    Was für wirklich Sinn machen würde ist ein Faltblattes Display ohne Außenseite und wenn es geöffnet wird hat man – schwubb – ein 11“ iPad Pro. Das wäre für mich ein richtiger Kaufgrund!
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    • Drakenstorm 4. März 2019 um 21:50 Uhr · Antworten
      Was für wirklich Sinn machen würde…“ Hä? Bevor Du Dir ein faltbares Handy zulegst, kaufe Dir ein deutsches Grammatikbuch. Außerdem kann etwas nur einen Sinn ergeben oder auch nicht. „Sinn machen“ ist eine unsinnige Wortkombination. Oder hast Du auch schon mal „Sinn gemacht“? Wenn ja, wieviel? 1 Kilo oder mehr?
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  4. Ich Bins 4. März 2019 um 22:41 Uhr · Antworten
    Ist eigentlich bekannt, wie empfindlich das Display ist? Normale Displays sind hinter Spezialglas geschützt, was in der Klappversion ja nicht möglich ist. Zudem wird es sich vermutlich wie Plastik anfühlen, wenn man darauf ‚rum wischt‘, oder? Zusätzlich werden bewegliche Teile (z.B. Der Rahmen) verbaut, was die Fehleranfälligkeit erhöht. Ich vermute, dass auf einem kurzem Hype, der tiefe Fall folgt… aber das ist nur meine ganz persönliche Einschätzung… sollte ich eines besseren belehrt werden, so kann ich gut damit leben :-)
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    • Kevin 4. März 2019 um 22:59 Uhr · Antworten
      Nein man kann dich keines besseren belehren ich bin voll deiner Meinung, der Bildschirm wird sich wahrscheinlich nicht hochwertiger als bei einer Chinesischen iPhone Kopie anfühlen und beim aufklappen hat der Bildschirm dann, wie man auch bei den Präsentation gesehen hat, lauter Wellen die beim drauf drücken nachgeben
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  5. Sadid al-Din 5. März 2019 um 13:04 Uhr · Antworten
    Sehr clever 😂 Erstmal mit einem potthässlichen Gerät den Hype anfachen und dann ein Angebot machen, auf das kaum einer wirklich Bock hat. Hoffe Apple konzentriert sich weiter auf drei sehr coole iPhone-Modelle im September und bringt Ende März endlich die AP2 raus 😉
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