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Dropbox stellt M1-Version als Beta bereit

Na endlich! Dropbox ist jetzt auch als native App für den Mac mit Apple Silicon-Chip verfügbar – zumindest in der Beta. Der Version, die durch Rosetta 2 auf dem M1-Mac läuft, wird nachgesagt, verschwenderisch mit den Ressourcen des Mac umzugehen.

Dropbox hat auf die verärgerten Kunden reagiert: Ab sofort ist es möglich, eine Version des Dropbox-Clients zu nutzen, die nativ für die Apple Silicon-Plattform entwickelt wurde, die auf ARM basiert. Dropbox hatte im letzten Jahr den Zorn der Mac-Nutzergemeinde auf sich gezogen, als Mitarbeiter des Unternehmens erklärt hatten, es werde keine native Apple Silicon-Version des Tools für den Mac geben. Die Folge waren heftige Proteste der Nutzer, die schließlich eine neuerliche Reaktion hervorriefen, wie wir in einer früheren Meldung berichtet hatten.

Dropbox-App in Beta jetzt als Apple Silicon-App für alle interessierten Nutzer verfügbar

Dropbox erklärte, man arbeite bereits an einer nativen Version für den M1-Mac und seine Nachfolger. Hintergrund ist, dass Apps, die für die neue Plattform optimiert wurden, nicht nur deutlich schneller starten, sondern auch deutlich weniger Systemressourcen verbrauchen – gerade hier steht Dropbox in einem üblen Ruf. Unlängst erklärte das Unternehmen, ein Dropbox-Client in einer Beta als native M1-App werde bis Ende des Monats für alle interessierten Nutzer verfügbar sein, Apfelpage.de berichtete.

Jetzt ist es so weit und die Beta für alle Nutzer wurde geöffnet: Wer möchte, kann jetzt sein Dropbox-Konto so einstellen, dass automatisch Versionen für frühe Tests geladen werden. Diese basieren dann nicht mehr auf X86 und brauchen somit nicht mehr die Umsetzung via Rosetta 2. Damit sollte Dropbox am Mac weniger hungrig sein.

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Roman van Genabith
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