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Apple Pay: Nächste Woche angeblicher Start in der Schweiz

Zuletzt kündigte Apple an, dass bald weitere Länder in den Genuss des mobilen Bezahldienstes Apple Pay kommen werden. Dabei arbeitet man auch weiter in Europa, um den Dienst schnellstmöglich verfügbar zu machen. Wie die Kollegen von finews.ch herausgefunden haben, wird das nächste Land die Schweiz sein. Seit Ende Februar ist die Marke Apple Pay in der Schweiz aktiv, registriert und steht nun kurz vAuf die Zusammenarbeit mit den großen Schweizer Banken scheint Apple verzichten zu wollen, Partner von Apple soll lediglich die Tessiner Cornèr Bank werden, die unter anderem auch mit Swatch kooperiert.

apple-pay

Zwar ist das Ganze noch nicht offiziell bestätigt, allerdings rechnen wir damit, dass man die Freigabe des Dienstes in der kommenden Woche im Rahmen des WWDC verkünden wird. Demnach könnten die Schweizer ab nächstem Montag schon kabellos, via NFC-Technologie, bei vielen Schweizer Verkäufern bezahlen.

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Moritz Brünnemann
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40 Kommentare zu dem Artikel "Apple Pay: Nächste Woche angeblicher Start in der Schweiz"

  1. trollmaster 7. Juni 2016 um 17:09 Uhr ·
    das nenn ich mal nen fortschritt. also wird es nur noch so ca 5 jahre dauern bis es hier in deutschland ist.
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    • Justin 7. Juni 2016 um 17:15 Uhr ·
      Haha wir Schweizer haben eben ein gutes Bankensystem
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    • K. Dot 7. Juni 2016 um 17:20 Uhr ·
      Darüber würde ich mich sehr freuen. Auch ein logischer Schritt beim Anteil iPhone-Benutzer in der Schweiz. Letztens kam auch die Nachricht über die Fusionierung zweier Payment Anbieter um sich über die gross wachsende ausländische Konkurenz wie Apple, Google oder Samsung durchzusetzen. Wenn das nicht ein Andeutung ist.
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      • Isabelle 7. Juni 2016 um 18:28 Uhr ·
        Also ich kann mit meinem Galaxy S6 schon an allen NFC Terminals in Europa bezahlen ;)
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    • inu 7. Juni 2016 um 17:40 Uhr ·
      ApplePay ist sicherlich ein Fortschritt. Nur nicht für den Kunden, der seine Daten Online stellen soll, sondern für den Betreiber. Ob es (in Deutschland oder anderswo) sofort, in 5 Jahren, in 50 Jahren, in 50 Dekaden, oder noch länger ist, ist mir Jacke wie Hose, denn ich werde Online-Bezahldienste, wozu auch ApplePay gehört, zu keinem Zeitpunkt nutzen. Denn: mein Geld und meine Daten gehören: MIR! … … …
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      • Jo 7. Juni 2016 um 19:07 Uhr ·
        @Inu erst informieren über Apple Pay dann kommentieren. Deine Aussage trifft auf Google Pay zu.
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      • Simon 7. Juni 2016 um 20:33 Uhr ·
        Herje… der Herr rechnet in Dekaden ^^
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      • Christian 7. Juni 2016 um 21:00 Uhr ·
        Na ja. Frühestens nachdem du deinen ersten Cent bei der Bank einbezahlt hast gehört es nicht mehr dir ? Sind alles nur noch Bits und Bytes und das Bargeld liegt wer weis wo. ?
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      • Hempelchen 7. Juni 2016 um 21:02 Uhr ·
        Demnach hast du bei keiner Bank ein Konto?
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    • UlfUlf 7. Juni 2016 um 20:25 Uhr ·
      Das Internet ist für uns alle Neuland…
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    • Peter Birnenkuchen 8. Juni 2016 um 08:32 Uhr ·
      In Deutschland braucht ihr kein aPay, da bekommt ihr bald den RFID in den Allerwertesten. Wird noch lustig.
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  2. Martin 7. Juni 2016 um 17:26 Uhr ·
    Ja ist ja toll wenn nur eine Bank kooperiert. Die super guten schweizer Banken haben sich mit Mobilfunkanbietern und grossen Supermärkte zusammengetan und eine eigene App zum Bezahlen entwickelt. ?
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    • Gianluca 7. Juni 2016 um 18:29 Uhr ·
      Was ich als Schweizer nicht verstehe..
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  3. Halb&Halb 7. Juni 2016 um 17:27 Uhr ·
    Jawoll, immer rauf auf’s Handy, mit den ganzen persönlichen Daten. Handy einmal weg, kann man nicht mal anrufen, um das Konto bzw. die hinterlegte Kreditkarte zu sperren ;)
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    • Hempelchen 7. Juni 2016 um 21:04 Uhr ·
      Ist ja auch nicht nötig oO Wieso die Karte sperren? Genau das würde als Vorteil beworben, eben dieses Risiko nicht mehr zu haben. Auch wenn ich ApplePay für nicht ausgereift halte. Aber das ist nun genau kein Argument. Eher die extrem niedrige Menge die man bezahlen kann damit (je Bank und Land) 20/25€… Naja.
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      • Halb&Halb 8. Juni 2016 um 11:58 Uhr ·
        Ja in welcher Welt lebst denn DU? Immer glaube alles, was einem vorgegaukelt wird. Kein Risiko… Das ich nicht lache :))
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  4. DoubleU 7. Juni 2016 um 17:27 Uhr ·
    Verstehe ich das richtig: man kann Apple Pay nur nutzen wenn man bei dieser Cornér Bank ist? Das wäre ja total Sch****
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    • JanOo 7. Juni 2016 um 18:04 Uhr ·
      Die geben Hauptsächlich Kreditkarten raus. Kooperieren z.b mit Kiosk etc. für Prepaid Kreditkarten (Visa, Visa Electron, Mastercard etc.) aber auch normale. Also können alle Apple Pay benutzen, die eine Cornercard benutzen, was nicht wenige sind in der Schweiz:)
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      • Marco 7. Juni 2016 um 18:43 Uhr ·
        Naja, ich hoffe schon sehr, dass die grossen Banken nachziehen werden! Twint (oder wie das Schweizer System heisst) werde ich so lange boykotieren. Und notfalls halt alle Kreditkarten zu Cornerbank wechseln. Ich hoffe UBS, CS und Posfinance lesen mit! :-)
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  5. Der Glückskeks 7. Juni 2016 um 17:57 Uhr ·
    Glaubt ihr, dass ihr es mal hinbekommen könntet nur einen Artikel auf Apfelpage zu veröffentlichen, der ohne Rechtschreibfehler, Grammatikfehler oder Weglassungen von Wörtern auskommt? Das wird ja immer schlimmer. Einfach mal mehr Leute Korrektur lesen lassen bitte
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    • Marco 7. Juni 2016 um 18:45 Uhr ·
      Am Ende eines Satzes gehört ein Punkt o.ä.! ;-)
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    • Lars 7. Juni 2016 um 19:19 Uhr ·
      Bei Deinem letzten Satz fehlt der Punkt. Und im ersten Satz hinter „könntet“ ein Komma. Wer im Steinhaus sitzt, sollte nicht mit Gläsern werfen – oder so. ?
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    • Alex. 7. Juni 2016 um 19:47 Uhr ·
      So schlimm ist es jetzt ja auch nicht. Seh es als kleine Übung für zwischendurch zum Grammatikfehler zu finden ;)
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    • Simon 7. Juni 2016 um 20:35 Uhr ·
      Einfach mal Satzzeichen am Ende verwenden. (Punkt)
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  6. Alex. 7. Juni 2016 um 18:13 Uhr ·
    Alle Grossbanken sind Teil von Paymit oder Twint (Apps für mobiles Bezahlen) und wollen sich somit gegen Apple wehren. Schade, denn beide Apps sind der grösste Schrott. Wer will schon zuerst mühsam eine App öffnen, um zu bezahlen. Da kann man direkt eine NFC-Kreditkarte nehmen.
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    • Gianluca 7. Juni 2016 um 18:31 Uhr ·
      Stimme dem als Schweizer zu.
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  7. Sven 7. Juni 2016 um 19:17 Uhr ·
    Ja Ihr Schweizer habt wirklich ein tolles Bankensystem…an der Steuer vorbei.
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  8. . 7. Juni 2016 um 19:53 Uhr ·
    Wollte zwar zuerst schreiben wie arm es ist, dass es in so einem kleinen Land vor Deutschland kommt, aber stattdessen freue ich mich für die Schweizer :)
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  9. neo70 7. Juni 2016 um 20:32 Uhr ·
    Wieder ein Schritt weiter. Auch wenn es sich oldschool anhört und ich vielleicht zu einer aussterbenden Spezies gehöre, möchte ich es nicht unerwähnt lassen. Der einzige Nutznießer vom bargeldlosen Zahlungssystem ist und bleibt die Wirtschaft. Der Kunde, geht langfristig vor die Hunde. Zumindest steigt der Anteil derer. Mit dem zunehmenden Bezugsverlust zum Bargeld, wird leichter und mehr ausgegeben. Wer etwas finanziell erreichen will, hat Ziele, setzt sich Budgets und zahlt bar. So einfach ist das. EC und Kreditkarte sollten so wenig wie möglich genutzt werden. Leider setzt man alles drauf und dran, dass Privatpersonen möglichst alles mit der Karte zahlen und möglichst viel mit Kleinkrediten bestreitet. Die Angebote sind zum Teil zu verlockend. Nachdem es nun für Monopoli die Erweiterung mit Kreditkarte gibt, sollen wohl unser Kleinen möglichst früh darauf getrimmt werden. Ein Großteil der Bevölkerung fällt auf diese trickreichen Ideen des Marketings leider rein.
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    • Chris 8. Juni 2016 um 01:44 Uhr ·
      da gehörst du wirklich zu einer aussterbenden Spezies. Der Trend geht nunmal dahin dass wir alles nur noch mit Handy bzw. via NFC bezahlen. In manchen Länder ist es schon Gang und gebe nur in Deutschland ist man noch so Streif was solche Themen angeht.
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      • inu 8. Juni 2016 um 15:09 Uhr ·
        Chris, ich gebe Neo70 Recht. Deine Argumentation „Bezahl-nur-noch-mit-Handy-bzw.-via-NFC – Trend“, „Gang und -grammatikalisch korrekt: gäbe“, nicht gebe (von geben), gerade bei Gelddingen, kann ich beim besten Willen logisch-sinnvoll nicht nachvollziehen, denn es geht hier um (Dein) Geld/(Deine) Daten. Ich kann es aber auch als Frage formulieren: wenn andere (alle) in die Mosel springen: springst Du dann hinterher ?? … … …
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  10. A93 7. Juni 2016 um 21:39 Uhr ·
    Die schweizer Grossbanken und Grossunternehmen haben sich schon für das Bezahlsystem «TWINT» entschieden und ist schon an vielen Orten in Betrieb. Apple kommt wieder einmal zu spät.
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  11. Mirko 8. Juni 2016 um 08:33 Uhr ·
    Was viele vergessen – man kann mit Pay nur bis z. B. £30 zahlen ;) „Apple Pay allows your customers to make easy and secure contactless payments at any amount. If your payment terminal or payment provider doesn’t support the latest network specifications, as with contactless debit and credit cards today, your customers might need to insert their card if the transaction amount is over £30.“ https://support.apple.com/en-gb/HT204906 Also für alles darüber brauch ich dennoch meine Karte ;D
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    • Jo 8. Juni 2016 um 09:37 Uhr ·
      Bei der Sparkasse ab 20€. Ist also normal.
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    • inu 8. Juni 2016 um 15:38 Uhr ·
      @ Mirko: Dir ist schon klar, daß die (kontaktlose) Bezahlmethode, im Falle von Apple Pay bis zu 30 Pfund (bei VISA bis zu 25 €), mangels Erfordernis einer PIN-Eingabe, hochgradig unsicher ist: mit einem Funk-Kartenlesegerät (Funk-Scanner) könnte man Dir auf diese Weise im Vorbeigehen Geld abbuchen, ohne, daß Du das überhaupt merkst. Ich selber habe kürzlich eine neue VISA-Karte mit RFID-Chip („Funkchip“) erhalten, und wegen dieser Tatsache: a) Direkt nach Erhalt dieser Karte über meine Bank die RFID-Bezahlfunktionalität von der Ausgabestelle deaktivieren lassen, und b) mir umgehend eine Cryptalloy-RFID-Kreditkartenhülle gekauft – nach meinen Recherchen ist Cryptalloy das einzige Material, welches (RFID-) Funk der Karten, unabhängig von der jeweilig verwendeten Funkfrequenz von Karte/Scannern wirksam blockiert. Denn auch, wenn die kontaktlose Bezahlfunktion deaktiviert wurde, lassen sich zumindest andere Daten (Name, Anschrift, Kontonummer, Bankinstitut, IBAN/BIC) immer noch scannen. Wie gesagt: Meine Daten, und mein Geld gehören: MIR. …
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  12. Claus 8. Juni 2016 um 09:38 Uhr ·
    Also ich habe das mit den £30 immer so verstanden, dass man ab dieser Wert aus Sicherheitsgründen zusätzlich einen Pin eingeben muss. Grundsätzlich soll man Beträge über £30 schon begleichen können. Dann halt nicht nur kontaktlos.
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  13. Benni 8. Juni 2016 um 14:17 Uhr ·
    und Deutschland…
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  14. inu 8. Juni 2016 um 15:02 Uhr ·
    @ Jo: Deine Aufforderung, mich vor Kommentierung zunächst über Apple Pay zu informieren, gebe ich voll an Dich zurück. Denn mein Kommentar trifft auf ALLE Online-Bezahldienste zu, welche alle eines gemeinsam haben: die ONLINE-Dateneingabe von persönlichen (Adreß- und Bezahl-) Daten über ein Mobilgerät (Handy oder Tablet). Ob Apple Pay, Google Pay, X Pay, Y Pay oder Z (usw.-) Pay: Datensparsamkeit ist das diametrale Gegenteil von Online-Bezahldiensten. Also noch einmal zum Mitschreiben für die Langsameren unter uns: Online-Bezahldienste (Apple Pay & Co.): nicht mit mir. Selbstverständlich kannst/sollst Du mit Deinen Daten aber nach eigenem Belieben verfahren – jedem das Seine …
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  15. inu 8. Juni 2016 um 15:15 Uhr ·
    @ Simon: a) „Herrjeh“ wird mit 2 r und einem h geschrieben. b) Gehören auch nach Dekaden meine Daten und meine Geldmittel immer noch: MIR. c) Mit Deiner Anrede hast Du freilich recht: ich bin ein Herr.
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  16. inu 8. Juni 2016 um 15:25 Uhr ·
    @ Christian: Mit der Einzahlung vom ersten Cent (welche ich über den Schalter auszuführen pflege) gehört mir dieser wirklich nicht mehr, sondern der Bank. An die Stelle des eingezahlten Cents tritt eine entsprechende, in die Zukunft gerichtete Forderung gegen die annehmende Bank. Zusammen mit dem Anspruch, Daten über Person und Vorgang entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln. Ich kann dem Geldinstitut selbstverständlich nicht die Art der Datenverarbeitung vorschreiben, so daß aus meinem Vorgang durchaus Bits und Bytes werden könnten/dürften. Die Verantwortung für negative Folgen hieraus trägt jedoch das Geldinstitut, welches (bzw. deren Verantwortliche) im Falle von zu vertretendem Datenmißbrauch „hängen“ wird (werden). Und das ziemlich sicher, da ich ja selber bereits aus Prinzip keinerlei Online-Bezahldiensten vertraue.
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