Home » Sonstiges » Zu viele Familien-Accounts: Spotify wird skeptisch

Zu viele Familien-Accounts: Spotify wird skeptisch

Spotify

Spotify versucht gegen Nutzer vorzugehen, die den Familien-Account etwas freizügig auslegen. Familienmitglieder werden zuletzt vermehrt aufgefordert ihre Adressen zu bestätigen.

Spotify fällt aktuell durch eine verstärkte Skepsis gegenüber vielen Nutzern seiner Familien-Abos auf. So werden derzeit vermehrt Nutzer aufgefordert, die Adressen von Familienmitgliedern zu nennen. So soll anscheinend geprüft werden, ob es sich um reguläre Familien handelt. Ein mal eingegebene Adressen können nachträglich nicht mehr geändert werden. Sollte sich die Anschrift doch ändern, muss ein neuer Account erstellt werden, mithin eine wenig praktikable Lösung.

Spotify

Spotify

Die Maßnahmen scheinen bei einigen Kunden auch die irreguläre Herabstufung von Familienmitgliedern auf einen Basis-Account verursacht zu haben. Auch sollen ausgeführte Adressverifikationen teilweise fehlgeschlagen sein.

Bekanntlich steht Spotify unter konstantem Druck, denn das Unternehmen finanziert sich einzig über die Einnahmen aus seinen Abos und hat, anders als Apple oder Amazon, nicht die Möglichkeit seine erheblichen Ausgaben für Lizenzen querzufinanzieren. In der Folge übten die großen Labels bereits Druck auf den Streamingdienst aus und brachten Spotify etwa dazu gesponserte Songs in Playlisten von Basis-Nutzern zuzulassen. Auch eine verzögerte Bereitstellung neuer Songs und Alben ist auf dem Weg.

Habt ihr bereits Aufforderungen zur Adressverifikation erhalten?

-----
Willst du keine News mehr verpassen? Dann folge uns auf Twitter oder werde Fan auf Facebook. Du kannst natürlich in Ergänzung unsere iPhone und iPad-App mit Push-Benachrichtigungen hier kostenlos laden.

Gefällt Dir der Artikel?

 
 
Roman van Genabith
twitter Google app.net mail

33 Kommentare zu dem Artikel "Zu viele Familien-Accounts: Spotify wird skeptisch"

  1. kalle 30. Juni 2017 um 07:11 Uhr ·
    Bye bye, Spotify 👋
    iLike 4
    • Bananenkanone 30. Juni 2017 um 07:30 Uhr ·
      Die verkacken aber in letzter Zeit wirklich ein bisschen zu viel. Wie wollen die da noch mit der Konkurrenz mithalten?
      iLike 1
      • kalle 30. Juni 2017 um 07:52 Uhr ·
        Der Laden macht ja auch seit 10 Jahren nicht einen € Gewinn …
        iLike 2
  2. AppleJuenger 30. Juni 2017 um 07:13 Uhr ·
    Verstehe ich das richtig, wenn man umzieht muss man einen neuen Spotify Account registrieren?? 😂😂😂😂
    iLike 9
    • nighty 1. Juli 2017 um 10:00 Uhr ·
      Ja :D
      iLike 1
  3. Hang 30. Juni 2017 um 07:19 Uhr ·
    Apple Music 😍
    iLike 4
  4. Olav 30. Juni 2017 um 07:20 Uhr ·
    Knappe 10 € kann jeder zahlen! Schade, das es für manche Menschen immer günstiger oder umsonst sein muss! Im Vergleich zu Apple, gefällt mir Spotify besser.
    iLike 7
    • Dominik 30. Juni 2017 um 12:20 Uhr ·
      Scheißt halt nicht jeder so viel Geld wie du.
      iLike 3
      • Sven 30. Juni 2017 um 18:52 Uhr ·
        Falsch. Ich kann mir nur das leisten, was ich auch zahlen kann. Abstauben und nix zahlen ist äußerst unfair. Willst Du für Deine Arbeit auch kein Geld beziehen?! Man kann nicht alles haben und überall mithalten.
        iLike 5
      • inu 1. Juli 2017 um 00:11 Uhr ·
        Sven (und Olav), um mich ganz kurz zu fassen: lieber unfair, als arm, oder sogar pleite. Das Leben (und die Wirtschaft) ist nun mal kein Ponyhof.
        iLike 0
      • Sven 1. Juli 2017 um 00:22 Uhr ·
        inu Um es richtig kurz zu machen, überlege Dir mal Deine Lebenseinstellung und ob Du genügend Respekt hast.
        iLike 1
  5. Mahmud 30. Juni 2017 um 07:22 Uhr ·
    Das find ich persönlich eine sauerei! Die können einpacken gehen
    iLike 2
    • Bananenkanone 30. Juni 2017 um 07:31 Uhr ·
      Isso!
      iLike 3
  6. ipope 30. Juni 2017 um 07:23 Uhr ·
    Wie realisieren sie denn diese Verifizierung? Muss man da den Ausweis „vorzeigen“ ?
    iLike 1
  7. neo70 30. Juni 2017 um 07:58 Uhr ·
    Dem betrügerischen Gedankengut kann es doch ziemlich egal sein, ob die Adresse bei Spotify der tatsächlichen Adresse entspricht oder nicht. Wie wird denn die Adresse verifiziert? Warum nicht einfach Postident und Gut ist es.
    iLike 1
  8. Benjamin 30. Juni 2017 um 07:59 Uhr ·
    Angenommen mehrere Freunde holen sich Spotify Family und geben einfach alle ein und dieselbe Adresse an, obwohl dort nur einer wohnt…was sollte passieren? Das kann Spotify doch garnicht nachvollziehen.
    iLike 0
  9. Norbert Buse 30. Juni 2017 um 08:50 Uhr ·
    Na das ist ja ganz toll! Wir haben diese „Problem“ auch seit ein paar Tagen..! Im Gegensatz zu den Befürchtungen von Spotify wohnen wir hier allerdings zu dritt unter einem Dach. Wie möchte man denn jetzt vorgehen? Einwohnermeldeamt? Oder vielleicht einen Mitarbeiter von Spotify vorbeischicken? Schließlich zahle ich brav meine monatlichen Gebühren für den Service, aber bekomme ihn nicht…! WAS IST ALSO ZU TUN??? WIE KOMMT MAN AN SPOTIFY RAN??? Besten Dank für eine Info Nobby
    iLike 0
  10. Adon 30. Juni 2017 um 08:54 Uhr ·
    Echt traurig, was hier wieder teilweise abgeht. Da bietet ein Unternehmen neben einem Free Zugang einen (wie ich finde) preislichen fairen Premium Account an. Bietet dann Familien einen speziellen und somit nochmal deutlich günstigeren Zugang an… und schon kommen die Schlaumeier und Pfennigfuchser der Nation rausgebrochen, missachten die AGB’s und auch geltendes Recht, missbrauchen das System, tun sich mit Kollegen und Freunden zusammen nur um nochmal zu sparen. Eben diese Pfosten reißen jetzt am lautesten die Fresse auf und stellen Spotify an den Pranger, nur weil ihre Betrugsmasche (ja, das ist nichts anderes als Betrug) nicht mehr so problemlos funktioniert. Sorry, ich hab hier null Verständnis. Richtig so, das jetzt genauer hingeschaut wird. Ich hoffe Netflix sind die nächsten die genauer Kontrollieren…
    iLike 17
    • Comromeoz 30. Juni 2017 um 13:03 Uhr ·
      +1
      iLike 1
      • Norbert Buse 1. Juli 2017 um 09:39 Uhr ·
        Hallo, vielleicht kann man aus meinem Beitrag erkennen, dass ich NICHT zu denen gehöre, die des Lesens der AGB’s nicht mächtig sind..! Mein „Problem“ ist das Gejaule meiner besseren Hälfte, die seit ein paar Tagen im Auto kein Spotify mehr hören kann. So, und ich darf mich jetzt darum kümmern – nur WIE??? Alle (sorry) kacken sich hier an aber keiner bringt ne‘ Lösung! WAS KANN MAN JETZT MACHEN, DAMIT ES WIEDER LÄUFT!!! Grüße von der Küste NB
        iLike 0
    • Dennis 2. Juli 2017 um 18:52 Uhr ·
      1a Punktlandung
      iLike 0
  11. Tim 30. Juni 2017 um 09:07 Uhr ·
    Ach kommt.. Alle tun sie so, als würden sie liebend gerne der Gerechtigkeit wegen mehr Geld aus dem Fenster schmeissen.. Von mir aus halt nur Basic und Premium, feddich.
    iLike 0
  12. Dirk 30. Juni 2017 um 09:09 Uhr ·
    Diese Penner! Die Adresse sollte nichts mit dem Account zu tun haben! Wenn meine Mutter einen Familienaccount bucht, ist es doch egal wo ich wohne. Bin trotzdem Familie! In meinen Augen ist das ein Fall für den Verbraucherschutz!!!
    iLike 4
    • Anti-Inu³ 30. Juni 2017 um 13:03 Uhr ·
      Dann les‘ dir mal die AGB’s zu diesem Angebot durch Geizkragen! Angebot für Familienmitglieder die unter einem Dach wohnen! Was ist los, iPhone aber keine 10 € für Spotify? Geh doch woandershin, da wirst du wahrscheinlich auf jeden Geld abdrücken müssen. Und noch was, der Verbraucherschutz wird dich auslachen und dir nahelegen, dieses Familienangebot mal durchzulesen….
      iLike 3
  13. Carsten 30. Juni 2017 um 11:01 Uhr ·
    Appel Musik ist einfach besser weil integriert im System
    iLike 2
  14. Grm 30. Juni 2017 um 12:35 Uhr ·
    Wie definiert denn Spotify eine Familie? Es wäre mir sehr neu, dass der Wohnort für eine Familie ausschlaggebend ist, denn dann wäre es primär erstmal eine WG. Wenn man es aber Familienabo und nicht WGabo nennt, kann es halt durchaus sein, dass Mama und Papa woanders als die Tochter mit ihrem Mann wohnen. Trotzdem wird jede der Personen die anderen Personen als seine Familie bezeichnen.
    iLike 0
    • nighty 1. Juli 2017 um 10:03 Uhr ·
      In den AGB steht aber, dass alle Mitglieder unter einem Dach wohnen müssen.
      iLike 0
      • Grm 1. Juli 2017 um 10:39 Uhr ·
        Folglich also „nur“ ein WG-Abo, der nichts mit Familie zu tun hat. Da sie es so aber nicht nennen, widerspricht der Titel selbst den AGBs.
        iLike 0
  15. Anti-Inu³ 30. Juni 2017 um 13:10 Uhr ·
    Alle Familienmitglieder müssen unter einem Dach wohnen! Kann man bei Spotify’s Angebot eigentlich gar nicht überlesen! https://www.spotify.com/de/family/
    iLike 1
  16. Anti-Inu³ 30. Juni 2017 um 13:10 Uhr ·
    https://www.spotify.com/de/family/
    iLike 0
  17. Apfelnews 30. Juni 2017 um 14:18 Uhr ·
    Bye , Spotify welcome Apple Music
    iLike 2
  18. nighty 1. Juli 2017 um 10:05 Uhr ·
    Wir haben aktuell auch das Problem mit spotify. Wir wohnen alle in einem Haus, aber wenn man die Adresse angibt funktioniert es nicht. Haben aktuell den Support angeschrieben. Sonst müssen wir ja einen neuen Account machen, was irgendwie doof wäre.
    iLike 0
  19. severin 24. September 2017 um 13:11 Uhr ·
    hab verpasst meinen account zu verifizieren und hab jetzt wieder nur noch nen free account… kann ich da was gegen machen, ich hab halt einfach ne woche nicht #meine mails gecheckt…
    iLike 0

Leider kann man keine Kommentare zu diesem Beitrag mehr schreiben.