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WhatsApp Pay: Facebook will gegen Apple Pay und Google Pay in den Ring steigen

WhatsApp Symbolbild

WhatsApp möchte auch am Kuchen der mobilen Zahlungen mit naschen Ob Facebook hier noch rechtzeitig kommt oder der Markteintritt zu spät erfolgt, muss sich noch zeigen. Zumindest dürfte WhatsApp auf deutlich mehr potenzielle Kunden treffen als Apple Pay.

WhatsApp wird sich in Zukunft wohl auch für Zahlungen am Smartphone nutzen lassen. Entsprechende Gerüchte hatte es schon länger gegeben, nun nimmt das ganze konkrete Formen an. WhatsApp Pay heißt der Dienst, den der Messenger Kunden zukünftig bereitstellen wird.

Er wird die selben Zahlungsmittel verwenden können, die zuvor bereits unter Facebook hinterlegt wurden, dies ist aktuell allerdings vornehmlich bei Kunden in den USA der Fall, wo bereits Zahlungen im Facebook Messenger getätigt werden können.

Facebook möchte Konkurrenz zu Apple Pay und Google Pay werden

WhatsApp Pay geht zunächst in Brasilien an den Start. Es soll von Privatkunden kostenlos genutzt werden können, gewerbliche Nutzer wie Betriebe und Unternehmen zahlen knapp 4% Transaktionsgebühr.

Wann weitere Märkte erschlossen werden, bleibt einstweilen offen. Ebenso unklar bleibt, wie groß das Potenzial des Dienstes ist. Groß ist zweifellos die potenzielle Zielgruppe. WhatsApp wird weltweit von mehr als zwei Milliarden Menschen genutzt. Sofern es eine annehmbare Akzeptanz von WhatsApp Pay im Handel gibt, wäre eine echte Konkurrenz zu Apple Pay und Google Pay trotz deren großem Vorsprung perspektivisch nicht unmöglich. Dem entgegen stehen dürfte eine in Teilen der Bevölkerung ausgeprägte Skepsis gegenüber Facebook, das vor allem in Fragen des Datenschutzes nicht unbedingt den besten Ruf genießt.

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Roman van Genabith
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12 Kommentare zu dem Artikel "WhatsApp Pay: Facebook will gegen Apple Pay und Google Pay in den Ring steigen"

  1. badekugel 17. Juni 2020 um 10:02 Uhr ·
    Zwingt deine Mama dich, diese Sachen zu nutzen?
    iLike 2
    • peps 17. Juni 2020 um 12:41 Uhr ·
      @badekugel: es wird zwar niemand gezwungen den Dienst zu nutzen, aber die breite Masse versteht den „Daten-Schwanz“, der dadurch entsteht, nicht und „genießt“ nur die bequemen Vorteile. Diese „Bauernfängerei“ ist Zuckerberg anzulasten, deshalb auch Ryan’s Meinung.
      iLike 10
  2. Friedhelm 17. Juni 2020 um 10:06 Uhr ·
    Ryan, warum bist du so verbittert! Du musst auch mal das Positive im Leben sehen und nicht nur über alles Meckern! Es wird dich sonst auf Dauer von innen auffressen und du wirst ein Zombie!
    iLike 5
    • applex 17. Juni 2020 um 12:49 Uhr ·
      @friedhelm Du kennst ja auch das ganze Leben von Ryan. Bist du sein Vater?🤭😂
      iLike 3
  3. dgerber 17. Juni 2020 um 10:41 Uhr ·
    Ob man jetzt seine Zahlungsdaten mit Zucki teilen will muss jeder selbst entscheiden. Dass aber in diesem Bereich somit die Konkurrenz belebt wird ist zu begrüssen. 4 % Kommission ist Abzocke, da muss sich noch einiges bewegen!
    iLike 3
  4. Friedhelm 17. Juni 2020 um 10:47 Uhr ·
    😉
    iLike 3
  5. Neo7O 17. Juni 2020 um 12:07 Uhr ·
    So ein Schwachsinn 😂😂😂
    iLike 3
  6. applex 17. Juni 2020 um 12:52 Uhr ·
    Wir reicht Standard WhatsApp. Diese ganzen Zahlungsfunktionen braucht kein Mensch. Dann macht dafür ne extra App, aber ich will einfach nur mit meinen Freunden kommunizieren. Meine Daten vertraue ich wenn dann nur Apple an.
    iLike 10
  7. Dani H. 17. Juni 2020 um 17:28 Uhr ·
    whatsapp pay, braucht wer? Wenn man Apple Pay oder auch Andriid Pay hat?
    iLike 1
  8. Thorsten 17. Juni 2020 um 18:16 Uhr ·
    Ach nöö
    iLike 0
  9. RainerZufall 19. Juni 2020 um 00:36 Uhr ·
    Warum sollte jemand WhatsApp Pay nutzen, wenn ihm auch Apple- oder Google Pay zur Verfügung stehen? Macht ja gar keinen Sinn. Und bei 4% Transaktionskosten wird das wohl kaum ein Unternehmen zur Nutzung anbieten.
    iLike 0
  10. uwestanger 27. September 2020 um 02:55 Uhr ·
    Der Mark Zuckerberg Konzern möchte alles unter seiner Kontrolle haben er will alle Kontrollieren das tausend Gründe Facebook & Ko denn rücken zukehren
    iLike 0

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