Verstärkung für iPhone und iPad: Apple heuert weitere Zulieferer an

Um die Fertigung seiner iOS-Sparte etwas stärker ins Rollen zu bringen und die Stückzahl der Nachfrage anzupassen, heuert Apple fleißig bei asiatischen Zulieferern an. Diese übernehmen gerne die Produktion der Geräte, so ein neuer Bericht des WSJ.

Aktuell sei die Nachfrage des iPhone 5s so hoch, dass Apple einen notdürftigen Plan entworfen hat, um künftig mit dieser konform zu gehen. Die Zuständigen haben laut dem Report der Wirtschaftszeitung angeordnet, Foxconn solle sich nun einzig und alleine auf die Herstellung des Umsatzbringers konzentrieren. Noch in diesem Jahr soll der taiwanische Auftragsfertiger Wistron, auch für Nokia und Blackberry aktiv, die iPhone 5c Produktion übernehmen, um Foxconn und Pegatron zu entlasten. Außerdem habe Apple Compal Communications unter Vertrag genommen. Der Zulieferer wird den Ansturm auf das iPad mini Retina bewältigen müssen, hier sind bereits zuvor Andeutungen auf Lieferknappheiten gemacht worden. Im nächsten Jahr soll die Umstellung der Fertiger vollzogen sein.

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Philipp Tusch
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17 Kommentare zu dem Artikel "Verstärkung für iPhone und iPad: Apple heuert weitere Zulieferer an"

  1. TM 6. November 2013 um 16:21 Uhr ·
    Sehr gut, hoffentlich gibt’s dann bei den nächsten Releases nicht mehr so große Lieferschwierigkeiten!
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    • Roberto 6. November 2013 um 16:54 Uhr ·
      Die Lieferschwierigkeiten sind von Apple gewollt… Künstliche Verknappung nennt sich das Ganze..
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      • Rafael B. 6. November 2013 um 17:03 Uhr ·
        Ist auch so was wäre es den wenn wir ein iPhone aus dem Apple store schon in 5 min haben statt 2 Stunden zu warten aber das warten macht es immer interessant
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      • TM 6. November 2013 um 17:36 Uhr ·
        Natürlich… Nette Verschwörungstheorie
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      • Rafael B. 6. November 2013 um 18:10 Uhr ·
        Diesmal nicht :D
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  2. M. 6. November 2013 um 16:26 Uhr ·
    Ja die armen Chinesen. Die Nutzen die nur aus weil die für weniger Geld arbeiten. Noch nichtmal Stühle Werden den Arbeitern angeboten. Deshalb auch die ganzen Selbstmorde.Apple könnte iPhones niemals in USA herstellen!
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    • Cris 6. November 2013 um 16:35 Uhr ·
      Hm Chinas Ansprüche wachsen! Niemals ist übertrieben! Eine Frage an die comiunity wie viel Euro wäret ihr bereit mehr zu zahlen für eine Fertigung in der USA?
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      • Ceds 6. November 2013 um 16:38 Uhr ·
        Maximal 50€
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    • TITO 6. November 2013 um 19:24 Uhr ·
      Dir ist aber schon klar, dass die Dame auf dem Bild sitzt
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    • TITO 6. November 2013 um 19:34 Uhr ·
      Auch auf die Gefahr hin mich aus dem Fenster zu lehnen, aber niemand wird gezwungen in einer Fabrik zu arbeiten. Weder in China noch in Deutschland. Es wird nunmal niemandem etwas geschenkt. Auch ich habe mal in der Produktion gearbeitet, war aber nicht zufrieden und habe mich neben der Schichtarbeit und der Familie weitergebildet und sitze nun im Büro und mache Dienstreisen wie z.b. nach New York, Shanghai oder Singapur. Wie sagt man so schön: Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich verdienen.
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    • Äppler 6. November 2013 um 19:34 Uhr ·
      Noch nichtmal Stühle Werden den Arbeitern angeboten. Deshalb auch die ganzen Selbstmorde. Hä,geht’s noch?
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    • Sushi 6. November 2013 um 20:59 Uhr ·
      @Tito. […] niemand wird gezwungen in einer Fabrik zu arbeiten. Weder in China […] http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/schlimme-arbeitsbedingungen-foxconn-zwingt-studenten-spiele-konsolen-zu-bauen-12613559.html
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    • TITO 7. November 2013 um 06:29 Uhr ·
      Naja, dann wird wohl auch jeder Jurastudent in Deutschland gezwungen für einen Hungerlohn ein Referendariat zu absolvieren. Auch in Deutschland gibt es Praktika. Da Du ja ein Akademiker mit fünfstelligem einkommen bist, solltest Du wissen, dass man seine Wertvorstellungen nicht einfach auf den Rest der Welt 1:1 übertragen kann. Andere Länder andere Sitten! Oder bist Du jetzt nicht nur hier im Forum der Messias, sondern der Maßstab für die ganze Welt?
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  3. iSchaffy 6. November 2013 um 16:53 Uhr ·
    Nicht nur in Fabriken . Es gibt genügend Jobs wo man nicht sitzt . Das fängt bei Mechanikern an und hört in der Bäckerei auf . Man darf auch die Gehälter nicht mit unseren Vergleichen .
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  4. Marcello 6. November 2013 um 17:23 Uhr ·
    ja eben, ich arbeite auch in der Produktion und habe auch keine Möglichkeit mich einmal in 8h hinzusetzen
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  5. RS 6. November 2013 um 18:03 Uhr ·
    Es ist nicht der Preis wodurch die Chinesen bevorzugt werden. Wäre die Produktion in den USA würden 2€ mehr pro Gerät anfallen. Es ist die Geschwindigkeit, die die Chinesen bevorteilt.
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  6. TITO 6. November 2013 um 19:23 Uhr ·
    Es sind weder der Preis noch die Geschwindigkeit, einzig die Menge. Kein Unternehmen in der westlichen Hemisphäre wäre in der Lage diese Menge in der geforderten Qualität zu produzieren!
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