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MacBook Pro schwer lieferbar | Fördern iMessage-Bearbeitungen sexuelle Belästigung? | WhatsApp lässt Onlinestatus gezielt ausblenden – Daybreak Apple

Guten Morgen zusammen! Das Bearbeiten von Nachrichten nach dem Absenden ist eigentlich ein alter Hut. Nur bei iMessage ist es eine brandneue Sache. Und während diese Neuerung bei den meisten Nutzern aufatmend oder zumindest gleichgültig zur Kenntnis genommen wird, stößt sie bei einigen auch auf Kritik. Damit willkommen zur Übersicht am Morgen.

Wenn man in Skype Nachrichten nach dem Senden noch verändert, überrascht das niemanden. Auch Slack bietet dieses Feature längst, aber das ist ja auch für Geschäftskunden. WhatsApp unterstützt das noch nicht, obwohl man ja bei fast allem anderen iMessage voraus ist. Nun zieht iOS wohl an WhatsApp vorbei: Nachrichten lassen sich in iMessage bald bearbeiten.

Apple kassiert allerdings auch Kritik für diese Neuerung, die könnte zu mehr sexuellen Belästigungen führen, hier dazu mehr.

WhatsApp stärkt die Privatsphäre

WhatsApp bietet den Nutzern seit kurzem ein neues Feature: Diese können den Onlinestatus nun für einzelne Nutzer gezielt verbergen, das geht auch mit dem Profilbild und dem Profiltext, hier dazu weitere Infos. Wer davon wohl alles Gebrauch machen wird…

Das MacBook Pro ist schwer zu kriegen

Kaum zu glauben, aber das neu vorgestellte MacBook Pro lässt sich derzeit in einigen Konfigurationen kaum kriegen. Gerade vorgestellt, schon vergriffen, so sieht es aus, doch die Gründe dürften in der Chipknappheit zu suchen sein, hier dazu mehr.

Und was ist sonst noch so passiert?

Apple nutzte den Juneteenth 2022, um die Qualitäten des iPad Pro hervorzuheben, das Tablet wird von einer afro-amerikanischen Künstlerin für ihre Arbeit genutzt worden, hier mehr dazu.

Meross bringt eine neue Lampe.

Eine neue Nachttischlampe hat der Hersteller von Smart Home-Produkten vorgestellt, hier die Infos.

Die Chips von TSMC für iPhone und Co. werden zwar immer kleiner, das Miniaturisieren wird allerdings auch immer schwieriger. Wie es in den kommenden Jahren weitergehen wird, lest ihr hier.

Damit darf ich euch einen entspannten

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Roman van Genabith
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