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Kurz notiert: Nanoleaf stellt die Panels der ersten Generation ein

Steht die Musikquelle zu nah an den Panels, machen die Rythm-Szenen nicht mehr so viel Spaß.

Wer abseits der klassischen Leuchtmittel für sein Smart Home auf der Suche nach LEDs ist, wird den Namen Nanoleaf schon einmal gehört haben. Der Hersteller bietet seit 2016 verschiedene Kachelformen an. Nun kündigte man die Einstellung der allerersten Generation an.

Aurora-Panels werden eingestellt

Die erste Generation vermarktete Nanoleaf seinerzeit noch unter dem Namen Aurora, die sich dank äußerst cleverem Marketing schnell extrem großer Beliebtheit erfreute. Zuletzt waren diese im Handel kaum noch verfügbar und wir würden auch zu diesem Zeitpunkt dringend von einem Kauf abraten. Nanoleaf stellt den Verkauf und den Support davon ein. Was dramatisch klingt, relativiert sich aber dank der Einbindung in HomeKit. Dazu später mehr. Nanoleaf selbst hat dazu ein launiges Video veröffentlicht und nimmt dazu Stellung. So verspricht man, für „eine sehr, sehr lange Zeit“ die Steuerung mithilfe der eigenen App zu ermöglichen.

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Neue Funktionen sind allerdings nicht zu erwarten. Was noch erwähnenswert ist, die Verfügbarkeit von Ersatzteilen wird bis zum 31.12.2023 garantiert. Gleiches gilt für die Garantie. Noch ein Wort zur Einstellung. Diese verwundert uns nicht, da die Technologie in diesem Bereich vor allem in den letzten 24 Monaten einen erheblichen Sprung nach vorne machte. Unter anderem können alle neuen LED-Panels von Nanoleaf nun als Border-Router für Thread fungieren und mit diesem Standard kommunizieren. Die Technik in den nun eingestellten Aurora-Panels war dafür schlicht zu alt. Wer also jetzt über die Anschaffung nachdenkt, sollte sich die Elements Wood beispielsweise anschauen:

 


 

Weitere Nutzung dank HomeKit problemlos möglich

Selbst wenn Nanoleaf sein Versprechen irgendwann einmal brechen sollte, ist dies nicht das Ende aller Tage. Grund ist die Zertifizierung in HomeKit. Um diese zu erhalten, muss das jeweilige Produkt vollkommen autark ohne Anbindung an den Hersteller-eigenen Server funktionieren. Unter anderem diese Vorgabe macht die HomeKit-Plattform so attraktiv.

 


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Patrick Bergmann
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1 Kommentar zu dem Artikel "Kurz notiert: Nanoleaf stellt die Panels der ersten Generation ein"

  1. f wir Pferd 28. Januar 2022 um 07:38 Uhr ·
    Schon mal gesehen wie Strom die Dinger verbrauchen. Geht gar nicht in der heutigen Zeit…
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