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iRing Mag im Test: Nur ein Selfie-Helfer? | REVIEW

Der iRing Mag beweist sich im Test durch ein einfaches Handling, eine starke Magsafe-Technologie und vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Erhältlich in sechs unterschiedlichen Farben, pimpt er jedes iPhone für unter 20 Euro easy auf. Wer etwa noch ein Geschenk zu Valentinstag sucht, macht mit dem iRing Mag wenig falsch.

Damit ihr euch selbst vom iRing Mag überzeugen könnt, haben wir beim Hersteller einen Rabatt exklusiv für Apfelpage-Leser klargemacht. Gebt im Bestellprozess bei Amazon den Rabattcode „APFELPAGE“ ein und schon zahlt ihr für den iRing Mag in eurer Lieblingsfarbe nur noch 18,36 Euro, was 20 Prozent Rabatt entspricht. 

In unseren Apfelpage-Tests legen wir immer ein kritisches Auge auf die Verpackung des Produkts. Denn ein gepflegtes Äußeres schafft gleich viel mehr Vorfreude auf den Inhalt. Schön ist, dass euch der iRing in einer kompakten Verpackung ohne viel Schnickschnack begrüßt. Der clean gehaltene Stil sollte vor allem die Apple-Liebhaber ansprechen. Schade ist dagegen, dass sich der Hersteller auf ein Sichtfenster aus Kunststoff entschieden hat. Wir fragen uns: Muss das heutzutage wirklich noch so sein? Apple und selbst viele kleine Zubehörhersteller machen es vor und ersetzen etwa Plastikfolien durch faserbasierte Materialien.

Die Verpackung ist hübsch designt, auf das Sichtfenster aus Kunststoff hätte man aber verzichten können.

Die Verpackung ist hübsch designt, auf das Sichtfenster aus Kunststoff hätte man aber verzichten können. (Bild: Kim Kühn)

Der erste Eindruck – ausgepackt

Der iRing Mag ist in sechs verschiedenen Farben erhältlich: Keramikweiß, Roségold, Violett, Schwarz, Grün und Stahlblau. Wobei hiermit nur der Magnetring gemeint ist, der am iPhone hängt, der Fingerring ist immer silberfarben. Er besteht aus einer Zinklegierung, die bei längerer Nutzung und Kontakt mit Schweiß theoretisch grün anlaufen und gegebenenfalls abfärben könnte. Fairerweise muss man sagen, dass es soweit vermutlich nicht kommen wird – auch wenn wir unser Handy mittlerweile fast permanent in den Händen halten. Die farbige Magnetring, an der der Fingerring befestigt ist, ist aus Kunststoff (Polycarbonat) gefertigt. Auch hier erneut die Frage, ob es nicht eine nachhaltigere und hochwertigere Alternative zu Kunststoff gegeben hätte – schickes Glas zum Beispiel. Logisch würde sich das im Preis bemerkbar machen, doch bei unter 20 Euro ist definitiv noch etwas Spielraum im Budget vorhanden.

Der Magnetring verfügt über die derzeit höchste Magnetisierung N52 und lässt sich auch auf MagSafe-Hüllen anbringen. Insgesamt hält der iRing Mag sehr gut, selbst beim Drehen des Halterings (bis zu 260 Grad) oder beim Anpassen seines Winkels (180 Grad Neigung) bleibt er dank MagSafe-Technologie sicher am iPhone haften. Sogar wenn man das Handy schüttelt und dabei nur am Ring festhält, bleibt alles zuverlässig an Ort und Stelle. Trotz des hohen Halts lässt er sich aber sehr leicht vom Smartphone entfernen, etwa um es kabellos aufzuladen. Uns begegnet jedoch wieder unnötiger Kunststoff in Form einer dünnen Folie, die über dem Magnetelement kleben. Bitte einfach weglassen!

Was uns etwas stört: Bei angebrachtem iRing liegt zumindest unser iPhone 12 mini nicht mehr ebenerdig auf dem Tisch. Das kann den inneren Monk schon etwas triggern. Wenn man jedoch die Einsatzzwecke diesem kleinen Zipperchen gegenüberstellt, wiegt der Nutzen definitiv mehr. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich der iRing Mag sehr wertig anfühlt, ein leichtes Gewicht hat, easy zu befestigen sowie abzunehmen ist und sich der silberne Haltering gut drehen lässt.

Aufgrund einer ungleichmäßigen Gewichtsverteilung kippt das iPhone nach hinten.

Aufgrund einer ungleichmäßigen Gewichtsverteilung kippt das iPhone nach hinten. (Bild: Kim Kühn)

Mehr als nur ein Haltering

Eine smarte Sache ist, dass der Haltering nicht „durchdreht“. Dadurch ist es möglich, den iRing Mag horizontal zu drehen und ihn als Ständer für euer iPhone zu verwenden. Damit habt ihr die Hände frei und könnt etwa beim Essen Streamen oder entspannt die neusten Apfelpage-Artikel zu lesen ;) Alternativ kann man auch den neuen Standby-Modus von iOS nutzen.

Als Standfuß eignet sich der iRing Mag ganz hervorragend.

Als Standfuß eignet sich der iRing Mag ganz hervorragend. (Bild Kim Kühn)

Für Selfie-affine Handy-Nutzer ist der Haltering ein Plus da das Handy endlich nicht mehr so leicht aus der Hand rutschen kann. So läuft man nicht mehr Gefahr, beim Sturz auf den Asphalt Murphys Law-entsprechend die Glasscheibe des Handys zu crashen. Und auch beim Telefonieren behält man durch einen perfekten Griff das Smartphone sicher in der Hand. Gerade in der kalten Jahreszeit, wo das iPhone gerne mal durch die rutschigen Baumwollhandschuhe flutscht, eine tolle Sache.

Sicher telefonieren - kein Problem mit dem iRing Mag.

Sicher telefonieren – kein Problem mit dem iRing Mag. (Bild: Kim Kühn)

Apfelpage-Deal zum Selbst-Überzeugen: 20 Prozent sparen

Wir alle haben sicherlich schon viel Geld für unnötigen Technik-Zauber ausgegeben. Beim iRing Mag können wir jedoch sagen, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis definitiv stimmt. Der superstarke Magnet in Kombination mit dem schicken sowie schlichten Design, den diversen Einsatzmöglichkeiten und letztlich einem angenehmen Preis raten zum Selbsttest. Oder wenn ihr noch ein Last-Minute-Geschenk zum Valentinstag sucht, seid ihr mit dem iRing Mag ebenfalls bestens bedient.

Wir haben beim Hersteller einen tollen Rabatt für euch klargemacht, bei dem ihr 20 Prozent mit dem Rabattcode „APFELPAGE“ sparen könnt. Schaut einfach bei Amazon vorbei und gebt im Bestellprozess unseren Deal-Code ein. Der Preis sinkt exklusiv für euch auf nur 18,36 Euro. Aber wartet nicht zu lange, der Rabatt gilt nur bis zum 25.02.2024 um 23:59 Uhr.

(Bild: Kim Kühn)

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Toni Ebert
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1 Kommentar zu dem Artikel "iRing Mag im Test: Nur ein Selfie-Helfer? | REVIEW"

  1. Arno Grabner 23. Februar 2024 um 16:05 Uhr · Antworten
    Ein völlig überflüssiges Teil!
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