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Skoove im Test: Klavierspielen spielend leicht | REVIEW

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In den letzten Wochen und Monaten sind wir wahrscheinlich alle mehr zuhause geblieben, als uns eigentlich lieb gewesen wäre – und oftmals war man nicht unbedingt von viel Gesellschaft umgeben. Der eine fand wieder zu sich selbst, der andere versank in einem Schwall aus Büchern… oder Netflix-Serien. Doch seid Ihr auch auf die Idee gekommen, ein neues Instrument zu lernen? Wenn die Antwort ‚Nein‘ lautet, habe ich hier genau das Richtige für Euch: Die App Skoove gibt Euch einen persönlichen, digitalen Musiklehrer an die Hand, um Euch die schöne Welt des Klavierspiels näher zu bringen.

Am Ende des Reviews habt Ihr noch die Möglichkeit, Skoove Premium für 6 Monate zu gewinnen!

AN WEN RICHTET SICH DIE APP?

Skoove ist erstmal für alle Komplett-Neulinge eine feine Sache, um sich von Grund auf dem Klavierspielen zu widmen. Allerdings können auch aktive Pianisten in der frühen Phase ihrer Karriere von der App profitieren. Zuletzt werden auch die motivierten Wiedereinsteiger angesprochen, die ihre Skills auffrischen und selbstverständlich intensivieren möchten.

Zu erwähnen ist jedoch, dass in jedem Fall ein Instrument oder Gerät benötigt wird, mit dem man in irgendeiner Weise Klavier spielen kann – ob MIDI-Keyboard, GarageBand oder richtiges Piano ist eigentlich egal. Ich empfehle bei ernsthaften Ambitionen aber mindestens ein Keyboard, besser noch ein E-Piano oder echtes Klavier.

FUNKTIONEN

Inhalte

  • über 400 Online-Tutorials
  • Charts, Klassik, Improvisation und Technikübungen
  • animierte Noten für korrekten Rhythmus
  • Begleitmusik für echtes Band-Feeling
  • personalisiertes Feedback durch intelligente Tonerkennung des Gespielten
  • persönlicher Support von Profimusikern

Kompatibilität

  • Kompatibel mit PC, Mac, iPad und iPhone 
  • Verwendung mit Bluetooth-/Kabel-Keyboards oder analogen Pianos
  • Sound-Wiedergabe über Keyboard, Kopfhörer oder iPhone/iPad/Computer

RAN AN DIE TASTEN…

Der Aufbau der App

Das Grundprinzip, wie Euch Skoove Inhalte näher bringt, ist gänzlich anders als das, was ich von Musiklehrern gewohnt bin: Es wird sich nicht an einem klassischen Lehrwerk wie der Russischen Klavierschule orientiert, in dem nacheinander die einzelnen Stücke abgefrühstückt werden. Vielmehr erhaltet Ihr eine interaktive Zusammenstellung kurzer Lektionen über Theorie/Praxis sowie empfohlener Songs und Zusatzkursen. Und es liegt ganz an Euch, was Ihr nachfolgend angehen wollt – den nächsten Kurs oder doch einen Queen-Song. 

Neben den Lektionen können auch vorgeschlagene Songs und Stücke gespielt werden

Neben den Lektionen können auch vorgeschlagene Songs und Stücke gespielt werden

Ein kleines Video, das das gesamte UI der App zeigt, findet Ihr HIER

Die Schwierigkeitsgrade

Skoove ist nicht nur für die blutigen Anfänger geeignet. Bei der Registrierung kann ausgewählt werden, ob man sich eher als „Einsteiger“, „Fortgeschritten“ oder „Experte“ bezeichnen würde. 

Nichtsdestotrotz wird hauptsächlich der ‚frühe’ Pianist angesprochen. Ich spiele seit über 16 Jahren Klavier, 12 davon mit klassischem Klavierunterricht bei insgesamt vier Lehrern. Somit sind auch die Experten-Lektionen keine große Herausforderung. Manche Tutorials kosteten aber auch mich einige Übungszeit – bin wohl etwas verkrustet in den Fingern…

Als Einsteiger und Fortgeschrittener lernt Ihr die Grundsätze der Musiktheorie, begonnen von Notenlinien, Violin- und Bassschlüssel bis hin zu Notennamen, Notenwerten, Vorzeichen und sogar Blues Notes. Auch wird dem Schüler die korrekte Sitz- und Armhaltung sowie das Lesen des Fingersatzes beigebracht. Was wirklich cool ist: Bereits in den ersten Lektionen wird die Theorie an weltbekannten Stücken und Songs umgesetzt – eine Sache, die ich in all den Jahren meiner klassisch orientierten Musikausbildung nie genießen konnte.

Erklärung des Fingersatzes

Erklärung des Fingersatzes

Als Fortgeschrittener wird vor allem die Musiktheorie intensiviert, ein nicht zu vernachlässigender Teil beim Erlernen eines Instruments. Vor allem ein Pianist sollte Improvisieren, Transponieren oder Begleiten beherrschen. Quintenzirkel, Tonleitern oder Kadenzen dürfen deshalb auch nicht fehlen. Ebenso werden Eure Spieltechniken (z. B. mit Legato) und Euer musisches Gehör weiter verfeinert. Und natürlich: Stets erfolgt die Anwendung an bekannten Meilensteinen der Musikgeschichte, darunter Für Elise oder Pachelbels Kanon in D-Dur. 

Wer richtig tief einsteigen will, kann auch Pop-Piano lernen - Akkordlehre lässt grüßen...

Wer richtig tief einsteigen will, kann auch Pop-Piano lernen – Akkordlehre lässt grüßen…

Die digitale Unterrichtsstunde

Öffnet man eine Lektion, erscheint eine kleine Übersicht aus einzelnen Bausteinen, in denen die zu vermittelnden Inhalte in kleine Häppchen aufgeteilt sind. So wird Euch zuerst die Theorie vermittelt, woraufhin Ihr die Umsetzung anhand bekannter Song- oder Musikstück-Passagen seht bzw. hört. Danach lernt Ihr die Noten nach und nach zu spielen, um letzten Endes den gesamten Teil (beidhändig) zu beherrschen. 

Nicht nur auf Spielen wird Wert gelegt, auch Hören ist wichtig

Nicht nur auf Spielen wird Wert gelegt, auch Hören ist wichtig

Die Optik einer gestarteten Unterlektion (zumindest bei den Praxis-Einheiten) ist stets dieselbe. Am unteren Bildschirmrand seht Ihr eine Klaviatur, auf der Euer digitaler Lehrer vor- und mitspielt. Ebenso sind dort Anmerkungen angebracht, z. B. die korrekten Tonnamen. 

Über den Tasten ist das Notenblatt mit der Passage, die gerade gespielt werden soll. Ein senkrechter Indicator zeigt genau an, wo man sich gerade befindet. Kommt man gen Ende der Notenzeile, taucht am linken Bildschirmrand schon die neue Zeile auf – klar abgetrennt vom Rest.

Im linken unteren Eck macht sich das Mikrofon-Icon bemerkbar, welches genau zuhört, was auf dem Klavier fabriziert wird. Eine künstliche Intelligenz erkennt das Klavierspiel und hilft auf dieser Basis, Euch zu verbessern. Im „Lern die Noten“-Modus blättert die App beispielsweise nur dann weiter, wenn auch wirklich die richtigen Tasten gedrückt wurden. Zusätzlich könnt Ihr am Ende einer jeden Einheit kurz bewerten, ob Ihr die Session schwierig fandet oder nicht.

Die Grenzen der App

Selbstverständlich ist es eine besondere Herausforderung, die Funktionen inkl. eines vollwertigen Notenblatts auf ein Display zu packen. Vor allem beim iPhone ist alles schon ziemlich klein und zusammengepfercht. Allerdings nutzt selbst die Web-App ihren Platz nicht wirklich sinnvoll und ist quasi nur eine skalierte Version der Handy-Variante. Skoove möchte, dass sich der Schüler nur auf die Noten fokussiert, die gerade gespielt werden sollen. Dennoch hätte ich mehrere Notenzeilen als sehr sinnvoll erachtet.

Denn für mich ist es schier unmöglich, vernünftig Klavier zu spielen, da ich mich zu sehr auf das automatische Umblättern und den sehr kurzen Notentext konzentrieren muss. Normalerweise bin ich es gewohnt, von Zeile zu Zeile zu springen und im Voraus zu denken. Das heißt, ich springe manchmal sogar einige Takte oder Zeilen nach vorne, um zu wissen, was als nächstes passiert. Mit der kurzen Notenzeile und dem automatischen Umblättern muss ich mich nach dem Speed der App richten. Und für meine Verhältnisse erscheint die nächste Notenzeile einfach zu spät. Bedenkt aber weiterhin, dass ich kein Maßstab bin und dies einen Anfänger ggf. gar nicht stört. 

Skoove am größeren Display eines MacBooks - viel ungenutzter Raum und auch nur eine Notenzeile

Skoove am größeren Display eines MacBooks – viel ungenutzter Raum und auch nur eine Notenzeile

Als nächstes fehlt mir ein Metronom als Alternative bzw. Ergänzung zum Noten-Indicator. Denn bei manchen Rhythmen bemerkt man, dass sich der Takt am visuellen Erscheinungsbild des dynamischen Indicators orientiert. Das finde ich ebenfalls ungewohnt, da für mich der Takt am Taktstrich beginnt und nicht dort, wo die erste Note steht. Dieses ‚Missverständnis‘ sorgt leider all zu oft für einen abweichenden Rhythmus, was dem aufmerksam lauschenden Mikrofon natürlich gar nicht gefällt – also „… nochmal von vorn“.

PREISE

Was kostet mich denn nun mein Musiklehrer im Hosentaschenformat?

Anfangs könnt Ihr Skoove völlig kostenfrei verwenden, um ein paar Test-Lektionen durchzuarbeiten. Diese reichen aus, um sich mit der App vertraut zu machen und herauszufinden, ob es das Richtige für Euch ist. Seid Ihr damit zufrieden, bietet Skoove ein sehr transparentes Abo-Modell ohne versteckte Kosten, zusätzliche In-App-Käufe oder Fake-Währungen. Die Premium-Variante erlaubt uneingeschränkten Zugang zu allen Lektionen mit neuen Inhalten jeden Monat und persönlichem Support der Klavierlehrer.

Dafür werden folgende Optionen angeboten:

  • Monatsabo für EUR 19,99/Monat
  • Vierteljährliches Abo für EUR 13,33/Monat (Abbuchung vierteljährig)
  • Jahresabo für EUR 9,99/Monat (Abbuchung jährlich)

Ich kann in diesem Fall nur die direkte Gegenüberstellung zum persönlichen Klavierunterricht ziehen. So viel verrate ich Euch: Für die Preise, die manch ein studierter Musiklehrer – sicherlich auch zurecht – für 20-30 Minuten seiner Zeit aufruft, könnt Ihr Skoove eine sehr lange Zeit nutzen. Sicherlich ist das aber kein fairer Vergleich. Dennoch kann die App rund um die Uhr verwendet werden, bietet eine Menge an Inhalten und ist für das grundlegende Erlernen des Klavierspiels eine mehr als kosteneffiziente Option.

Jedoch war’s das noch nicht unbedingt. Habt Ihr kein Klavier-ähnliches Instrument zuhause, kommt hier noch ein kleines Extra-Invest auf Euch zu. 

Zum Antesten reicht ein stinknormales Keyboard, das Ihr in Omas Dachboden (oder zu Genüge auf eBay für eine schmale Mark) finden könnt. Ich habe drei Stück getestet und das Skoove-Mikrofon hat alle erkannt. Besser ist natürlich, wenn das Gerät per USB mit dem iPhone verbunden werden kann. Gute Einstiegsgeräte bietet etwa Alesis, bei denen sogar noch drei Monate Skoove Premium inklusive sind!


Sind Eure Ambitionen dagegen größer, würde ich zumindest zu einem Full-Size E-Piano mit 88 Tasten und einer ordentlichen (wenn auch nur simulierten) Hammermechanik raten. Meine Empfehlungen gehen da ganz klar in Richtung der Digitalpianos von Kawai. Mein absoluter Preis-Leistungssieger im unteren vierstelligen Bereich ist das Kawai ES-8, dessen Vorgänger ich besitze.

Wollt Ihr sogar ein richtiges Piano, würde ich mich im Einsteigersegment von Yamaha umsehen. Spannend sind hier vor allem die Pianos mit SILENT-Piano-Funktion. Jedoch solltet Ihr Euch bei einem teureren Gerät definitiv sicher sein, was Ihr wollt. Viele Musikhäuser bieten bei akustischen Pianos deshalb attraktive Leasing-Möglichkeiten mit der späteren Option zum Kauf des Instruments an.

FAZIT

Mit Skoove erhaltet Ihr ein wirklich tolles Gesamtpaket, um einfach und höchst individuell Klavierspielen zu lernen. 

Der simple Aufbau der App sorgt für eine intuitive Bedienung und Navigation. Die Inhalte sind äußerst vielfältig und bieten eine Menge Potential, um jedem Musikgeschmack etwas bieten zu können. Die Unterteilung der Lektionen in kleine Kapitel ist durchaus sinnvoll gestaltet, um sowohl Theorie als auch Praxis miteinander in Einklang zu bringen. 

Die drei Schwierigkeitsgrade mit den aufeinander aufbauenden Kursen sind meiner Meinung nach die optimale Möglichkeit, um Frischlinge aber auch eingespielte Könner abzuholen. Lediglich für alte Hasen, die kontinuierlich am Ball geblieben sind, wird die App keine großen Neuigkeiten liefern. Das ist aber auch nicht die Zielgruppe.

Wenngleich ich von den Inhalten und dem grundlegenden Konzept mehr als begeistert war, konnte ich mich mit dem UI der Notenanzeige nicht anfreunden. Zwar ist es auf einem kleinen iPhone-Display kaum anders zu lösen, am iPad oder PC ginge da aber mehr. Außerdem fehlt mir ein integriertes Metronom mit bpm-Anzeige. 

Zusammenfassend bietet Skoove eine ganze Menge und sollte für die meisten Anfänger, Wiedereinsteiger und Jung-Profis genau das Richtige sein. In jedem Fall würde ich Euch also die kostenfreie Testversion ans Herz legen, um Euch selbst von Skoove überzeugen zu lassen. 

GEWINNSPIEL

Wir verlosen einen 6-monatigen Zugang für Skoove Premium.
Schreibt dazu einfach einen Kommentar und Ihr seid im Lostopf :)

Wir freuen uns auf eure Rückmeldungen!

—–

Update vom 04.08.2020:
Das Gewinnspiel ist beendet und die Gewinner wurden benachrichtigt.


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Valentin Heisler
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22 Kommentare zu dem Artikel "Skoove im Test: Klavierspielen spielend leicht | REVIEW"

  1. canhuhu99 25. Juli 2020 um 16:36 Uhr ·
    U
    iLike 0
  2. Nik 25. Juli 2020 um 16:58 Uhr ·
    Spannende Sache!
    iLike 0
  3. Dino 25. Juli 2020 um 17:05 Uhr ·
    Hi Valentin, dein Review hat mir echt gut gefallen und Lust gemacht auf die App. Habe vor 50 Jahren (ja, wirklich, kein Tippfehler) Klavier lernen müssen, aber kein Interesse gehabt, so dass ich alles nach Ende des Unterrichts so komplett vergessen habe, dass ich heute nicht mal Noten erkennen kann. Vielleicht kann Skoove doch noch was retten bei mir ;-) Danke dir für deinen motivierenden Review.
    iLike 1
  4. Webangel 25. Juli 2020 um 17:19 Uhr ·
    Mir geht es wie Dino!
    iLike 0
  5. Zapple 25. Juli 2020 um 18:46 Uhr ·
    Ich wäre gerne dabei 👍
    iLike 0
  6. Bernd 25. Juli 2020 um 18:52 Uhr ·
    Das würde ich mal gerne probieren
    iLike 0
  7. Taiger 25. Juli 2020 um 18:55 Uhr ·
    Ich müsste echt mal wieder anfangen!
    iLike 0
  8. -strudel 25. Juli 2020 um 19:10 Uhr ·
    Super Sache :)
    iLike 0
  9. SG76 25. Juli 2020 um 20:16 Uhr ·
    Ran an die Tasten! ;)
    iLike 0
  10. EVGENYPROJECT 25. Juli 2020 um 20:17 Uhr ·
    Hallo!!! War schon mehrmals kurz davor damit anzufangen. Jetzt ist eigentlich die beste Gelegenheit dafür!!!
    iLike 0
  11. Basti 25. Juli 2020 um 20:27 Uhr ·
    Das wäre ein willkommener Einstieg endlich Klavier zu lernen
    iLike 0
  12. Alex 25. Juli 2020 um 22:43 Uhr ·
    Bin sehr interessiert an dem 6-monatigem Schnupperkurs, wollte schon immer ein zweites Instrument erlernen.
    iLike 0
  13. Diri 25. Juli 2020 um 22:55 Uhr ·
    Moin, das wollte ich schon immer mal richtig lernen
    iLike 0
  14. audiokick 26. Juli 2020 um 11:34 Uhr ·
    Och, Klavier müsste man spielen können….
    iLike 0
  15. Jacob Ofori 26. Juli 2020 um 11:38 Uhr ·
    Klavierspielen ist echt eine Tolle Sache, leider sind Musiklehrer zu teurer für Leute wie mich. Die noch studieren
    iLike 0
  16. Ani 26. Juli 2020 um 14:30 Uhr ·
    Das wäre genau das Richtige!
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  17. Catweazle 26. Juli 2020 um 16:11 Uhr ·
    Ich glaube das wäre die richtige App für mich, um meine Klavierkenntnisse aufzufrischen und zu erweitern.
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  18. Daniel Hirschmann 26. Juli 2020 um 19:21 Uhr ·
    Mal rum neues Instrument lernen 😊
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  19. Donar 26. Juli 2020 um 21:16 Uhr ·
    Ich spiele eigentlich Gitarre, aber zu Weihnachten haben wir uns ein Familien-Keyboard zugelegt, um auch die Kids an ein Instrument heranzuführen. An dem haben wir schon einige Zeit u. a. mit „Flowkey“ in der kostenlosen Version verbracht. Mit „skoove“ würden wir bestimmt jeder ein neues Level erreichen – zumindest würden wir es gern versuchen. 😎
    iLike 0
  20. Bernd 27. Juli 2020 um 06:55 Uhr ·
    Das macht wirklich Lust es einmal zu probieren.
    iLike 0
  21. Bernd 27. Juli 2020 um 06:57 Uhr ·
    Das hört sich echt spannend an und ich würde es gerne einmal probieren.
    iLike 0
  22. Jürgen 27. Juli 2020 um 15:19 Uhr ·
    Auf jeden Fall interessant.
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