Falten bis der Arzt kommt: Samsung plant schon zwei Galaxy Fold-Nachfolger

Samsung Galayxy Fold

Samsung plant bereits die nächsten faltbaren Smartphones. Sie sollen Ende diesen oder Anfang nächsten Jahres erscheinen und sich am Galaxy Fold und Huawei Mate X orientieren. Zunächst bleibt aber abzuwarten, wie erfolgreich die aktuellen Modelle sind.

Samsung möchte keine Pause einlegen, oder wenn, so doch nur eine kleine: Das Galaxy Fold ist gerade vorgestellt – Samsungs erstes faltbares Smartphone zum Preis von 2.000 Euro – doch die nächsten beiden Modelle sind bereits geplant, berichtet nun der Wirtschaftsdienst Bloomberg. Genauer gesagt wurden von Anfang an gleich diverse Konzepte entwickelt, wie kaum anders zu vermuten ist. Ein neues Falt-Smarpthone soll mit innenliegendem Display kommen und sich am Galaxy Fold orientieren. Es soll Ende des Jahres oder Anfang 2020 erscheinen.

Galaxy-Smartphone nach Vorbild von Mate X

Dieses könnte auf der Außenseite ein weiteres kleines Display besitzen, das Statusinformationen anzeigt und eine rudimentäre Steuerung erlaubt. Ein weiteres neues Modell soll indes ein außenliegendes Display erhalten, wie Huawei das derzeit mit seinem Mate X vormacht, das auf ddem MWC vorgestellt wurde und sogar noch teurer als das Galaxy Fold ist.

Auch möchte Samsung seinen Fingerabdruckleser bei den nächsten Falt-Smartphones so fortschrittlich gestalten wie beim eigenen Galaxy S10, dort kommt jetzt ein ins Display eingebauter, ultraschallbasierter Sensor zum Einsatz.

Die genaue Modalität der nächsten Modell möchte man begreiflicherweise vom Erfolg des Galaxy Fold und der Konkurrenzmodeelle abhängig machen.
Apple hat bislang noch mit keiner Andeutung zu verstehen gegeben, dass man an faltbaren Geräten arbeitet. Erste Konzepte eines faltbaren iPhones gibt es allerdings bereits. Zudem wäre möglich, dass man in Cupertino darauf wartet, bis man nicht mehr auf Plastik als Displayschutz angewiesen ist. Wie wir gestern berichteten, ist Corning momentan dabei, flexibles Glas zu entwickeln.

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Roman van Genabith
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13 Kommentare zu dem Artikel "Falten bis der Arzt kommt: Samsung plant schon zwei Galaxy Fold-Nachfolger"

  1. Joe 6. März 2019 um 22:06 Uhr ·
    Ende „dieses“ nicht „diesen“ Jahres…
    iLike 8
    • Austin316 6. März 2019 um 22:11 Uhr ·
      Mann hast Du eine Langeweile!
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      • Kevin 6. März 2019 um 22:19 Uhr ·
        😂
        iLike 3
      • Joe 6. März 2019 um 22:56 Uhr ·
        Mann hast du eine Einstellung. Wenn jedem mittlerweile alles scheißegal ist, wird das nichts mit der Zukunft. Der Fehler mit „diesen Jahres“ greift seit Jahren um sich , keiner macht sich mehr Gedanken oder interessiert sich für die richtige Grammatik. Es wird einfach ignoriert, man plappert irgendwelchen Wichtigtuern aus Politik und Journalismus nach und hat keine eigenen Gedanken mehr. Das ist symptomatisch für die heutige Gesellschaft und das kann auf Dauer nicht gutgehen. Aber lasst euch ruhig von sonstigem Mist wie „ausgeschalten“, „am Ende des Tages“ etc. verdummen und setzt euch bald auf die Bäume und grunzt vor euch hin.
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      • Kevin 6. März 2019 um 23:15 Uhr ·
        Das Internet ist kein Deutschunterricht!
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      • Drakenstorm 7. März 2019 um 08:21 Uhr ·
        Korrekt. Deutsch sollte man zu Hause und in der Schule beigebracht bekommen. Das ist wie bei dem Thema: Gute Manieren. Auch die sollten nicht in der Gesellschaft beigebracht werden, sondern ein reifer Mensch sollte sie mitbringen. Wenn nicht, wird er auf seine Mankos aufmerksam gemacht, genau wie hier. Jetzt hat er zwei Möglichkeiten: Entweder er korrigiert sich, oder er suhlt sich wie so viele seine Artgenossen in seinem Nichtwissen und seinem Unvermögen.
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      • Bibo 6. März 2019 um 23:49 Uhr ·
        Und außerdem entwickelt sich Sprache so wie sich auch unsere heutige Grammatik entwickelt hat. Das darf man nicht vergessen. Das ist kein persönlicher Angriff nur ich bin ein typischer „Grammatik-Autist“ und verbessere gewisse Menschen immer, aber Sprache entwickelt sich neunmal und dies kann man auch nicht aufhalten.
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      • Bibo 6. März 2019 um 23:50 Uhr ·
        *nunmal
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      • Drakenstorm 7. März 2019 um 08:23 Uhr ·
        Sprachentwicklung hat nichts mit Sprachunvermögen oder schlechter und fehlerhafter Ausdrucksweise zu tun.
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  2. Blub 7. März 2019 um 05:25 Uhr ·
    Leider verschwindet auch eine Vielzahl der Dialekte, durch das Hochdeutsche.
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    • Drakenstorm 7. März 2019 um 08:25 Uhr ·
      Selbst Dialekte folgen gewissen Gesetzen, manchmal, wie z.B. bei Kölsch, einer Grammatik.
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  3. Wagnersjens 7. März 2019 um 19:23 Uhr ·
    Der Genitiv ist dem Dativ sein Feind. :)
    iLike 0
  4. carapax 8. März 2019 um 19:07 Uhr ·
    Hier habt sie ja nicht mehr alle.
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