Apple erklärt Umfang der Apple Music API für Entwickler

In einer Rundmail und auf einer Sonderseite hat Apple seine Entwickler an die mit iOS 9.3 eingeführte API für Apple Music erinnert. Damals fehlte es an einer Erklärung über den Funktionsumfang, diese Dokumentation wurde nun ebenfalls nachgeschoben.

Entwickler können darüber ein paar neue Funktionen in die eigenen Apps einbauen, um besser mit Nutzern des Streaming-Dienstes umzugehen.

Die API ist dafür da…

+ zu sehen, ob ein Nutzer Apple Music Mitglied ist
+ zu sehen, welchem Land der Nutzer-Account zugewiesen ist
+ um Songs zur laufenden Wiedergabeliste hinzuzufügen
+ um Wiedergabelisten, die in „Meine Musik“ vorhanden sind, zu kontrollieren und neue Wiedergabelisten mit Titel und Beschreibung zu erstellen

Und das alles ohne die App an sich verlassen zu müssen. Shazam ist schon jetzt ein gutes Beispiel im Umgang mit dieser API. Apple baut damit einen deutlichen Vorteil gegenüber der Konkurrenz aus, der sich in Sachen Bedienbarkeit auch für die Nutzer bemerkbar machen wird.

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Philipp Tusch
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11 Kommentare zu dem Artikel "Apple erklärt Umfang der Apple Music API für Entwickler"

  1. Martin 29. April 2016 um 07:09 Uhr ·
    Ich finde es wird langsam echt Zeit, dass man Traktor oder andere DJ Apps endlich mit Apple Music nutzen kann. Seit ich bei Apple Music bin, kann ich absolut gar nix mehr aus meiner Mediathek nutzen, dabei sind das Gigabyte von Daten, die ich von Original CDs importiert habe, und die ich jedoch nicht nutzen und zum Teil nicht mal mehr downloaden kann ?
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    • Onkel Jürgen 29. April 2016 um 08:44 Uhr ·
      Ich finde das ne Frechheit seitens Apple
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    • DiscoStu 29. April 2016 um 10:21 Uhr ·
      @Martin: heißt das, ich kann alles was ich in Apple Music habe, gar nicht auswählen in traktor? Auch nicht wenn ich’s auf’s Gerät heruntergeladen hab? Des fänd ich schlecht…..
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    • Richi 30. April 2016 um 11:26 Uhr ·
      Das wirst du nie können, wenn du von Musik direkt von Apple Music redest, weil es genau genommen nicht deine Musik ist, sondern nur temporär (so lang wie du bezahlst) von Apple geliehen. Bei Spotify und Deezer, geht das auch nicht.
      iLike 1
  2. Dennis 29. April 2016 um 07:14 Uhr ·
    Meine Frage hat jetzt zwar nichts mit dem Thema zu tun, doch es interessiert mich ob ihr selbiges Problem mit der iCloud Fotomediathek habt: Ich schaffe es nicht meine Fotos und Videos in iCloud zu importieren ( von meinem iPhone oder iPad). Ich habe beide an den Strom angeschlossen, beide sind mit dem W-lan verbunden und ich habe mir extra 50 GB iCloud Speicher gekauft jedoch erscheint immer nur die Anzeige das 558 Fotos hochgeladen werden. Nach 2 Tagen wurde bisher immer noch kein einzigstes Foto oder Video hochgeladen, und es gibt immer noch keinen Fortschritt. An meinem W-lan liegt es nicht und die iCloud Fotomediathek habe ich auf jedem Device aktiviert.
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    • MSG 29. April 2016 um 08:30 Uhr ·
      Hast du mal auf allen Geräten iCloud deaktiviert und wieder aktiviert?
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    • Stefan 29. April 2016 um 08:57 Uhr ·
      ich konnte gestern auch keine Bilder über iTunes hochladen.
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  3. Settle 29. April 2016 um 07:28 Uhr ·
    Wieso baut Apple damit einen deutlich Vorteil gegenüber der Konkurrenz aus? Ist bei Spotify schon sehr lange so. In vielen Apps integriert, auch in Shazam. Klingt als sei das eine Innovation :D
    iLike 2
    • Halla 29. April 2016 um 11:23 Uhr ·
      Ist eben ein Apple-Blog, da bekommen die schon einen Feuchten in der Hose, wenn es irgendwo nach Apfel riecht.
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    • Phillip 29. April 2016 um 13:08 Uhr ·
      Und viele DJ Apps, mit denen man aus Spotify Titel auswählen kann.
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  4. Christopher Weber 29. April 2016 um 07:57 Uhr ·
    Lol
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