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#apnp: WWDC | Entwickler-Gewerkschaft | Netflix gewinnt | Google soll iPhone-Nutzern Schadenersatz zahlen – #apnp vom 22.05.2018

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Die ersten sind gescheitert, die ersten was geworden. Die ersten wurden Eltern, die ersten sind gestorben. Bob Dylan gab mir einst einen Kompass ohne Norden. So treibe ich verloren in ein unbekanntes Morgen. Pfingsten ist vorbei, der Alltag hat uns wieder. Aber die gute Nachricht ist: Die Woche hat wieder nur vier Tage. 20% waren also schon um, bevor der Tag überhaupt anfing. Unglaublich. Etwa genauso unglaublich ist der #apnp vom 22. Mai 2018, zu dem ich euch herzlich willkommen heißen will. (Song des Tages bei Apple Music (Affiliate-Link))

WWDC: Apple verschickt Einladungen

Die WWDC rückt näher und Apple möchte sicherstellen, dass auch die richtigen Personen anwesend sind. Es gibt schließlich iOS 12, macOS 10.14, watchOS 5 und tvOS 12 zu sehen. Also, wahrscheinlich. Und damit die Presse auch weiß, dass sie kommen darf, hat Apple heute die Einladungen zur Eröffnungskeynote verschickt.

Entwickler bilden Gewerkschaft

Apple dürfte wohlbekannt sein, dass der App Store ohne Entwickler ziemlich trostlos wäre. Und das wollen Entwickler jetzt ausnutzen und haben eine erste Gewerkschaft gegründet. Sie tun sich zusammen, um gemeinsam Features durchzusetzen, die in ihren Augen wichtig sind. Die erste Forderung aus der Ecke ist auch schon formuliert: Testversionen.

Netflix setzt sich gegen Apple durch

Barack Obama und seine Frau Michelle wollen Dokumentationen auf Streaming-Plattformen veröffentlichen. Das ist soweit nichts Neues. Aber der Verhandlungspoker ist nun vorbei – neben Apple waren auch Netflix und Amazon interessiert. Der nicht mehr amtierende Präsident der USA hat nun einen Vertrag unterschrieben. Auf der zweiten Zeile steht Netflix.

Google soll Schadenersatz zahlen

Google hat auf dem iPhone den Schutz vor ungewolltem Tracking ausgehebelt und soll dafür nun bezahlen. Eine Sammelklage in Großbritannien fordert von der Suchmaschine jetzt 3,76 Mrd. Euro an Schadenersatz – geteilt durch 4,4 Millionen iPhone-Nutzer im fraglichen Zeitraum wäre das eine Zahlung von 750 Pfund pro Nutzer.

Aus der Redaktion: Lukas sperrt sich aus

Das iPhone ist so sicher, dass manchmal nicht einmal der Besitzer damit arbeiten kann. So geschehen heute bei Lukas:

Ja, selbst die neusten iPhones können noch telefonieren. Und ich persönlich zähle sogar zu jenen, die noch recht häufig Anrufe tätigen. Es geht oft schneller, glaubt mir! Doch heute ließ mich mein iPhone beim simplen Akt des Anrufes im Stich. Und es war ein dringender Anruf. Denn die Zeit drängte. Ich wollte also den Code eingeben (machte mir in dem Moment keine Gedanken, warum Face ID nicht griff), doch tat dies zu hastig. Zack, mein iPhone war für 15 Minuten gesperrt. Ich dachte mir, was zur Hölle… Das Handy muss in meiner Hosentasche bereits den einen oder anderen falschen Code angenommen haben. Da stand ich also, gefühlt hilflos wie seit Jahren nicht. Ein gesperrtes iPhone ist schlimmer als ein iPhone ohne Strom. Denn man sieht ständig die Möglichkeit, dass man eigentlich reinkönnte. Eines könnt ihr mir glauben: Ich weiß jetzt, wie lange eine Viertelstunde ist. Länger als ihr denkt!

PS: Siri ist deaktiviert, andernfalls wäre das vielleicht die Rettung gewesen.


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Toni Ebert
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2 Kommentare zu dem Artikel "#apnp: WWDC | Entwickler-Gewerkschaft | Netflix gewinnt | Google soll iPhone-Nutzern Schadenersatz zahlen – #apnp vom 22.05.2018"

  1. Carl 22. Mai 2018 um 22:11 Uhr ·
    …früher gabs mal Telefonzellen … heute hilft vielleicht schon die Apple Watch mit LTE aus der Patsche ;-)
    iLike 4
  2. Blub 23. Mai 2018 um 05:23 Uhr ·
    Face ID funktioniert tatsächlich bei mir auch ab und zu mal nicht. Fast so unzuverlässig wie Touch ID.
    iLike 1

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