#apnp: Tim Cook hat höchste Sicherheitsstufe | Akku-Affäre eskaliert weiter | Face ID verflucht Familien | Steve Jobs macht postum Karriere- #apnp vom 28.12.2017

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Nach dem Countdown ist vor dem Countdown: Der Timer bis Weihnachten ist abgelaufen, der Countdown bis zum 01.01.2018 0:00 Uhr ist auch nicht mehr lang. Wo wir bereits beim Countdown sind, heute vor 12 Jahren wurde der erste Testsatellit des europäischen Navigationssystems Galileo in seine Umlaufbahn gebracht. In diesem Sinne: Genießt die restlichen Tage von 2017 – und lasst euch nicht aus der Bahn werfen! Und jetzt folgt der #apnp von Roman und Moritz.

Tim Cook im Privatjet

Da Tim Cook in diesem Jahr 102 Millionen US-Dollar verdient hat, muss der Apple-CEO künftig mit privaten Flugzeugen fliegen. Diese Regelung hat der Aufsichtsrat Anfang diesen Jahres eingeführt und trifft nun auf den Apple-Chef zu. Dieser kommt vor allem mit seinen drei Bonuszahlungen auf die dreistellige Millionensumme. Wird das reine Gehalt betrachtet, verdient die Retail-Managerin Ahrendts deutlich mehr als der Nachfolger von Steve Jobs.

Face ID bittet nicht zur Kasse

Wer über den App Store oder in iTunes neue Käufe tätigen möchte und dazu die geteilte Zahlungsfreigabe der Familie verwenden möchte, kann nicht auf Face ID zurückgreifen. Stattdessen muss das Passwort des Hauptkontos eingegeben werden um den Kauf durchzuführen. Apple hat sich dazu zwar nicht offiziell geäußert aber sicherlich dürfte es sich hierbei um ein Feature und keinen Bug handeln: Immer wieder gab es Berichte, dass Face ID bei Zwillingen nicht immer zuverlässig funktioniert. Um vor allem innerhalb von Familien Probleme zu umschiffen wurde vermutlich Face ID für Kaufe zwangsdeaktiviert.

Akku-Affäre eskaliert im Ausland

Eigentlich wirklich nur eine Frage der Zeit: Nach Klagen in den USA, klagt man nun auch anderswo, nämlich in Frankreich, in der Angelegenheit Apple vs. Akku-Affäre-geschädigte Verbraucher. Wettbewerbsbehörden werden auch langsam aufmerksam…

Steve Jobs hängt noch Mode-Karriere dran

Völlig geschmacklos oder total genial? Kann mich da gerade nicht entscheiden, dürft ihr drüber abstimmen: Steve Jobs ist eine rechtmäßig eingetragene Marke eines italienischen Mode-Labels, so lautet der Spruch der Richter. Und dieses Label traut sich so einiges: Man möchte Tech-Gadgets herausbringen.

Aus der Redaktion: Roman will noch mehr in Technik investieren

Nachdem ich, Moritz, bereits gestern erzählt habe, keine wirklichen Vorsätze mehr ins neue Jahr mitzunehmen, muss heute unser Managing Editor Roman dran glauben. Selbstverständlich darf meine Retourkutsche nicht fehlen, weshalb Roman gleich einmal sein Statement zu seinen neuen Vorsätzen abgeben muss. Darf man ihm glauben schenken, nimmt er sich auch für 2018 ähnliches vor, wie für dieses Jahr: „- Mehr Sport treiben; – Gesünder leben; – Mehr Geld für Technik ausgeben. – Zumindest mit der letzten Sache bin ich immer erfolgreich.“ Das mit der Technik, das kann ich mir denken ;-). Natürlich, naseweis wie ich bin, muss Roman gleich einmal sein größtes Highlight auf seiner Liste rausrücken. Wir wissen bereits jetzt, wer sich das nagelneue MacBook Pro samt neuen Prozessoren zu Beginn bestellen wird. Na – richtig!

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Moritz Krauss
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2 Kommentare zu dem Artikel "#apnp: Tim Cook hat höchste Sicherheitsstufe | Akku-Affäre eskaliert weiter | Face ID verflucht Familien | Steve Jobs macht postum Karriere- #apnp vom 28.12.2017"

  1. Tom 28. Dezember 2017 um 22:26 Uhr ·
    Und wann testet ihr den iMac Pro?;-))
    iLike 2
  2. Korrektor 28. Dezember 2017 um 22:56 Uhr ·
    POSTHUM
    iLike 3

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