Jailbreak – der ewige Lückenfüller

Die passende Podcast-Episode zu dieser Kolumne findet ihr hier.

Kommentar von Matthias Petrat: iOS basiert schon immer auf einer geschlossenen Systemstruktur. Geschlossen heißt in dem Fall aber nur, dass das System selbst nicht vom Nutzer angefasst bzw. verändert werden kann. So ist iOS in sich abgeschottet und bietet schon immer den Sicherheitsstandard von Unix. Das schafft klare Vorteile für den Endnutzer und löst doch scheinbar immer noch einen großen Aufschrei aus.

 

Die Entwicklung an iOS begann 2005 – 2 Jahre vor dem eigentlichen Release. 2007 feierte iOS auf dem ersten iPhone sein Debüt und wer es noch kennt der weiß, dass es iPhone OS 1.0 nur auf der iPhone-Präsentation gab. Die ausgelieferten Geräte liefen bereits mit iPhone OS 1.1 – in welchem alle groben Fehler ausgemerzt wurden. Und außerdem – iPhone OS 1.0 war nur 300MB groß. Das mobile Betriebssystem hieß auch erst ab 2010 iOS, denn zuvor nannte man es schlicht iPhone OS. Das iPad in 2010 machte die Umbenennung nötig, da mehrere Geräte mit dem Betriebsystem ausgestattet wurden und so eine einheitliche Benennung her musste. Seit dem Release reift iOS jährlich weiter und wird stetig ausgebaut. Multitasking war zur iPhone-Classic-Zeit schon gedacht, hardware- und softwareseitig aber noch lange nicht fertig. Diesen Schritt erlebte das mobile OS erst in seiner 4. Auflage. Die 5. Auflage brachte iCloud-Funktionen in das System und ließ das Gerät in manchen Aufgaben fortan nur noch als Ausführungsplattform und nicht mehr als Datenspeicher agieren. Wer heute ein iPhone mit Version 1.1 und ein iPhone 6 mit iOS 8 in die Hand nimmt, der erlebt ein seltsames Gefühl. Nicht nur, dass sich das Design absolut unterscheidet, auch die Funktionalität hebt sich enorm von einander ab. Man erwischt sich somit auf dem iPhone Classic direkt selbst, in dem man Multitaskingoperationen starten will, versucht das ControlCenter hochzuwischen oder ganz schlicht  und einfach versucht eine Zurückwischgeste auszuführen. Und doch ist der Grundstock der beiden iOS-Epochen immer noch der gleiche.

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iOS wurde auf dem Grundprinzip von Mac OS entwickelt. Somit war und ist Unix bis heute der Grundbaustein von iOS – daran änderte auch eine Designänderung keinesfalls etwas. Durch den komplexen Aufbau ist es seit jeher nicht möglich, dass der Benutzer auf das Dateisystem oder die Kommandozeile von iOS zugreifen kann. Auch Anwendungen laufen schon immer in einer Sandbox und können nicht auf dem System selbst ausbrechen. Nur mit Zustimmung des Benutzers können Apps aus der Sandbox heraus agieren, um beispielsweise auf die Foto-App des Systems zugreifen zu dürfen. Diese Sicherheitsabfragen von Anwendungen kennt heute jeder iOS-Nutzer. Das Dateisystem von iOS ist dem von OS X sehr ähnlich. Statt HFS+ arbeitet das mobile System mit HFSX und beachtet ebenso die Schreibart von Dateien (Groß- und Kleinschreibung). Beim Start eines iOS-Gerätes werden zwei Partitionen gestartet. Eine davon ist die Systempartition. Darin enthalten ist das Springboard und alle anderen Hintergrunddienste, die für die Ausführung nötig sind. Mit jeder iOS-Version wächst diese Systempartition in ihrer Größe, da die neuen Systemfeatures schlicht auch mehr Platz benötigen. Die maximale Größe ist derzeit aber auf 4GB beschränkt – was für die nächsten Jahre noch ausreichen sollte.

Die zweite Partition beinhaltet den Benutzerordner. In diesem werden alle Einstellungen und Medien abgelegt. So werden im Ordner Applications jegliche Apps gesichert. Der Ordner Library beinhaltet alle Einstellungen die der Nutzer in iOS festgelegt bzw. geändert hat. Media ist der Ordner in dem alle Mediendateien abgelegt und organisiert werden (Fotos, Musik, Videos, Dokumente). Windows entdeckt übrigens den Media-Ordner eines angeschlossenen iOS-Gerätes und kann so auf die Fotos aus dem Unterordner DCIM zugreifen – wie man es von Digitalkameras kennt. Man erkennt also ganz klar wie iOS in sich aufgegliedert ist, um eine gewisse Grundstruktur aufzuweisen und somit zeitgleich ein Hauptmerkmal von iOS an den Tag bringt – die Sicherheit des Systems.

iOS ist schon immer eines der sichersten, mobilen Betriebssysteme auf dem Markt. Dagegen kann man in keiner Weise etwas sagen. Natürlich hat jedes System seine Lücken und ist angreifbar, doch vom Grundaufbau ist das alte iPhone OS immer noch extrem sicher gestaltet. Auch wenn man nicht verschweigen sollte, dass das Installieren von fremden Zertifikaten aus dem Internet mittlerweile stark überdacht werden sollte – da diese Vorgehensweise nicht mehr zeitgemäß und dadurch auch mehr als unsicher und bedenklich wirkt. Und auch sollte man keine SSL-Lücken in iOS vergessen, die lange vorhanden waren und erst viele Monate später erkannt und geschlossen wurden. Doch gerade, dass Nutzer nicht auf den Dateistamm des Betriebssystems zugreifen können macht das System so sicher. Mal ehrlich, was will man auch darin? Und doch gibt es immer noch das große Katz-und-Maus-Spiel zwischen Apple und der Jailbreak-Community. Jede iOS-Version ändert die Spielregeln erneut, die neuen Spielpartien wirken dabei immer langatmiger und doch gewinnt am Ende jemand.

Die Jailbreak-Community sucht nach Lücken im Dateisystem von iOS und versucht das System durch eine Jailbreaksoftware zu knacken. Die Suche nach den Lücken dauert immer länger und die gefunden Exploits werden von der Community teils stiefmütterlich behandelt. So werden diese Lücken teils aufgehoben und erst nach einem größeren Versionssprung von iOS genutzt, um somit eine neue Hauptversionsnummer knacken zu können. Das Ausbrechen des Betriebssystems sprengt die „bösen Ketten“, erlaubt das Modifizieren der Firmware und das Installieren eines alternativen Softwaremarktes. Somit kann das System von seinen Funktionen und auch von seiner Oberfläche her individuell verändert und angepasst werden. Und dies mit teils drastischen Maßnahmen, denn durch die Öffnung des System kann sich quasi alles auf dem Gerät frei bewegen und agieren wie es will. Nutzer beklagen sich bis heute noch über Datenschutzrichtlinien von Facebook, E-Mails die in G-Mail von Google gelesen und analysiert werden oder Gelesen-Haken bei WhatsApp, was alles enorm in die Privatsphäre des Nutzers eingreifen soll. Zeitgleich werden aber ihre gejailbreakten Geräte im Hintergrund von fremden Quellen ausgespäht, leergesaugt oder gar verseucht. Man muss schon konsequent sein, um eine Meinung vertreten zu dürfen. Doch ein Jailbreak rechtfertigt solch eine Datenschutzmeinung absolut nicht. Wer demnach ein insich geschlossenes Gerät mutwillig und mit klarem Verstand öffnet, der darf sich nicht wundern, wenn es in alle Richtung ausbricht.

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Es ist wahr – auch ich habe schon einmal ein iOS-Gerät einem Jailbreak unterzogen. Diesen Versuch kann man auf 2009 zurückdatieren und gilt eher als das Anfangskapitel der Jailbreakgeschichten. Das iPhone 3Gs unter iOS 3.1.3 war der damalige Kandidat dafür. Der Ausbruch ging damals relativ einfach, allerdings teils nur unter Windows. Interessant war zu beobachten, wie weit man in das System vordringen kann und so damals von dem Windows-Explorer aus per WLAN auf den Systemordner von iOS zugreifen konnte. Was mir das damals gebracht hat? Um ehrlich zu sein nichts – gar nichts. Doch 2009 war dies alles eher der Anfang vom Anfang und galt ausprobiert zu werden. Heute sehe ich den Jailbreak mehr als kritisch. Was ich mich niemals wagen würde, wäre ein iOS-Gerät ausbrechen zu lassen auf dem ich mit einem Google-Account eingeloggt bin. Denn darin sehe ich eine potenzielle Gefahr für den Account selbst und somit auch für alle Accounts, die mit dem Google-Login arbeiten – ein Abfischen dieser Daten wäre/ist mehr als katastrophal. Doch auch Facebook, Twitter und andere Accounts, welche man zum Login auf weiteren Seiten nutzen kann, sind potentiell gefährdet und können im Ernstfall zum privaten Supergau werden. Die Hintertüren, die durch den Jailbreak geöffnet werden sind extrem bedenklich – denn wieso sollte man einer chinesischen Softwarequelle vertrauen und eine alternative Firmware auf seinem Gerät installieren? Niemand sieht und weiß was da im Hintergrund vollzogen wird, wenn ein Gerät entsperrt wird. Und niemand kennt die Quelle der Firmware.

Dem Jailbreaker selbst kommt es in dem Fall einfach nur auf die Oberflächenanpassung des Systems, Kindergartentweaks und geklauten Apps an. Wo wieder der Widerspruch der Datenschutzmeinung zu erkennen ist. Die Malware Baby-Panda ist ein klares Zeichen dafür, wie Sicherheitshebel außer Kraft gesetzt werden. In dem sich die Maleware auf die SSL-Verschlüsselung setzt, die Apple-ID und das Passwort im Datenstrom sucht und die gefundenen Daten im Klartext über seltsame Umleitungen nach China schickt. Und auch ein chinesischer App-Store, der auf den gejailbreakten Geräte seltsamerweise auftauchte, ist ein Garant dafür, wie skrupellos Anwendungen kopiert und für umme angeboten werden – sauber können solche Apps nicht sein. Man kann sich relativ schnell zurechtreimen, wer am Ende an gehackten iCloud-Konten die Schuld trägt und dadurch eventuell sein iCloud-Fotoordner leergezogen bekommt oder künftig als Spam-Absender zwecksentfremded wird.

Seit iOS 7 sollte iOS den Punkt erreicht haben, an dem man das Gerät individueller Anpassen kann, als es jemals unter iOS möglich war. Und auch iOS 8 macht gerade mit Extensions den nächsten Schritt, wodurch Programme in Programmen ausgeführt werden können und Jailbreaktweaks mehr als unnötig machen. Den Mehrwert eines Jailbreaks sehe ich dadurch einfach schon viele Jahre nicht mehr und sah ich ansich noch nie. Das Argument „Mit diesem Tweak kann ich nun dies und jenes produktiver durchführen.“ kann ich nur belächeln. Auch ich arbeite produktiv mit iPhone/iPad und bin nie an die Grenzen gestoßen, an dem ein Jailbreak nötig wäre. Auch hier ist dies einfach eine Ausrede dafür, dass man ein ausgebrochenes Gerät nutzt, aber gar nicht wirklich weiß, wieso und warum. Der Mehrwert ist dem Nutzer in diesem Moment selbst nicht ersichtlich und wird schöngeredet – wieso auch mit bösen Ketten herumlaufen?! Eine sehr erschreckende Sache, denn Benutzer vertrauen Softwarephantomen im Hintergrund und wissen nicht einmal wieso.

Für mich ist die Jailbreak-Community eine Gruppierung von klugen Köpfen, die alles daran setzen ein Exploit in iOS auszunutzen, um ein iOS-Gerät zu „befreien“. Der gute Punkt daran ist, dass diese Köpfe versuchen, einen Exploit zu finden, damit sie mit ihrem Vorhaben weitermachen können. Eigentlich ist die Arbeit löblich zu betrachten – sofern man deren Ergebnis einfach ignoriert und seinem Gerät keinem Jailbreak unterzieht. Man wartet demnach einfach ab bis die passende Jailbreaksoftware zur iOS-Software vorhanden ist. So schnell die Software unter einem Exploit auszuführen ist, so schnell hat Apple das Exploit im nächsten Punktupdate geschlossen. Von daher betrachte ich die Jailbreak-Community heute nur noch als klassische und ewige Lückenfüller, die durch ihre Arbeit stetig helfen iOS sicherer zu machen – Jahr für Jahr und Versionsnummer für Versionsnummer.

Info: Was ist ein Jailbreak?


Apples Betriebssystem iOS ist ziemlich verschlossen. Mit einem Jailbreak knackt man allerdings das System und kann es offen nutzen. Welche Folgen das hat, ob das legal ist und was bisher möglich ist, steht hier. Alle News dazu gibt es im Anschluss chronologisch aufgelistet.

Jailbreak: Was ist möglich?


Jailbreak

Apple erlaubt es den Nutzern, auf ihr iPhone, iPod Touch oder iPad nur Programme aus dem hauseigenen App Store zu laden. Doch mit einem Jailbreak erweitert sich eben genau dieser Horizont radikal. Es wird der Store Cydia auf das iDevice geladen, worüber sich eine große Auswahl an Tweaks beziehen lässt. Diese sind weder von Apple kontrolliert, noch gewünscht, da sie tief in das Ökosystem von iOS eingreifen und dort Änderungen vornehmen.

Welche Nachteile hat der Jailbreak?


Alles schön und gut? Von wegen. Hört man so oft, dass ein offenes Betriebssystem doch viel freier ist, muss man auch die Nachteile eines solchen beachten. Abgesehen von der Tatsache, dass die Garantie des Produktes bei einem Jailbreak verloren geht, ist das Geräte nämlich viel verfänglicher und unsicherer gegen Schadsoftware. Auch die Stabilität und Akkulaufzeit könnte darunter leiden, manche Apps lassen sich auch nicht ordentlich bedienen. Auch die ganzen Tweaks im Cydia Store sind nicht kontrolliert. Jeder sollte sich das vor Augen halten.

Jailbreak: Legal oder nicht?


Grundsätzlich ist es so, dass der Jailbreak nicht unter Strafe steht, also in Deutschland legal ist. Nur von Apple ist der nicht unbedingt gewünscht. Man verliert die Garantie des iPhones oder iPads. Und trotzdem erfreut sich die Szene großer Beliebtheit. Wir raten grundsätzlich vom Jailbreak ab!

65 Kommentare zu dem Artikel "Jailbreak – der ewige Lückenfüller"

  1. Bububububu 7. Dezember 2014 um 15:20 Uhr · Antworten
    LoL Jailbreak ist scheisse?! ☠
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    • Chris DE 7. Dezember 2014 um 22:07 Uhr · Antworten
      Jailbreak ist wie Android. Es kann theoretisch das Gerät viel sicherer machen, aber die Meisten sehen es nicht als sinnvoll an und/oder wollen sich nicht um mehr Sicherheit bemühen, weshalb Jailbreak das Gerät in der Regel praktisch nur unsicherer werden lässt. (Also Schutz von Verzeichnissen nicht mehr vorhanden, keine Sandbox für Apps, weshalb sie Daten anderer Apps ausspionieren oder mutwillig oder schädigend verändern oder löschen könnten …) Jailbreaker loben die damit erhaltene Freiheit, aber was ist Freiheit? Freiheit gibt es zum Einen nicht (je nach Betrachtungswinkel hängt absolut alles von irgendetwas ab) und zum Anderen muss man sich den Jailbreak-Entwicklern anvertrauen. => Also man bricht ein Gefängnis auf, um sich möglicherweise in ein anderes Gefängnis zu begeben. Und falls dies nicht der Fall ist, begibt man sich vielleicht in ein Gefängnis durch eine App im Cydia Store. Deshalb ziehe ich es vor nicht zu jailbreaken, weil ich dann nur einer Firma vertrauen muss und sie Bankrott gehen würden, wenn sie mit den Daten auf dem Telefon Schlimmes anstellen würden. Für Manche ist jailbreaken wichtig, weil sie dann problemlos Apps raubkopieren können. Es geht ehrenhafte Leute, die nur Jailbreaken um gewisse Optionen zu haben, die Apple nicht zur Verfügung gestellt hat oder stellen will. Aber das ist leider selten … Bei Jailbreak ist auch oft das Problem, dass man dann viel mehr Verantwortung über das System hat. Man kann wegen einem Jailbreak erstaunliche und tolle Dinge machen, aber sie sind nicht unbedingt sicher, legal, lassen das Gerät langsamer werden und/oder fressen viel Laufzeit des Akkus. Also ich will jetzt nicht sagen, dass du nicht jailbreaken sollst, aber du solltest genau darüber nachdenken, ob es dir hauptsächlich Vorteile bringt oder die Nachteile letztendlich überwiegen. Für mich ist Letzteres der Fall
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      • Nick 7. Dezember 2014 um 23:29 Uhr ·
        Lol, als ob sich noch jemand nach dem Roman oben deinen Kommentar geben wird. ^^
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      • Captain Obvious 8. Dezember 2014 um 16:03 Uhr ·
        tl;dr
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      • Chris DE 9. Dezember 2014 um 14:38 Uhr ·
        @nick Tut mir leid dass deine Lesefähigkeiten nicht für soviel Text ausreichen. :-P
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  2. Tester 7. Dezember 2014 um 15:29 Uhr · Antworten
    “Von daher betrachte ich die Jailbreak-Community heute nur noch als klassische und ewige Lückenfüller, die durch ihre Arbeit stetig helfen iOS sicherer zu machen – Jahr für Jahr und Versionsnummer für Versionsnummer.” Auf den Punkt getroffen! Jailbreak ist für mich echt nichts. Man kauft sich ein iPhone ja nicht, um es dann zu zerstören
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    • Captain 7. Dezember 2014 um 15:30 Uhr · Antworten
      Wer sagt denn das man es dadurch zerstört?
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      • Tester 7. Dezember 2014 um 15:32 Uhr ·
        Hatte selbst einmal einen Jailbreak und ios läuft dadurch so unrund. Programme lassen sich kaum öffnen. Eigentlich hat sowas keinen Mehrwert. Ich würde es niemandem empfehlen
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      • Captain 7. Dezember 2014 um 15:33 Uhr ·
        Das tifft aber eher dann zu wenn man sich damit nicht auskennt ;)
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    • Nicolai 7. Dezember 2014 um 22:46 Uhr · Antworten
      Also ich finde man muss zwischen Leuten unterscheiden die die jailbreaks schreiben, das heißt auch die Lücken finden. Auf der anderen Seite gibt’s dann noch die Leute die diesen jailbreak anwenden. Ich habe absolute Hochachtung vor Leuten die diese Lücken finden weil ich das nicht kann! Außerdem geht es denen nur ums knacken und nicht ums kaputt machen. Und zu den zweitgenannten: es muss jeder selbst wissen ob er sein iPhone jailbreaken will. Ich bin da der Ansicht dass ich meine Daten lieber bei Apple habe als bei irgendjemandem aber das Handy gehört jedem selbst.
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  3. Vumse 7. Dezember 2014 um 15:31 Uhr · Antworten
    Schlechter Beitrag !daumen runter
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    • Tester 7. Dezember 2014 um 15:32 Uhr · Antworten
      Gute Begründung ;)
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    • Yuck Fou 7. Dezember 2014 um 17:09 Uhr · Antworten
      guter Beitrag ! Daumen hoch :)
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  4. Apfelbaltt 7. Dezember 2014 um 15:32 Uhr · Antworten
    Guter Artikel.
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  5. LukasDasOriginal 7. Dezember 2014 um 15:34 Uhr · Antworten
    nette hintergrundinfos. Gut zu wissen. Die die gegen Google und Facebook hetzen sollten in der Konsequenz tatsächlich kein Jailbreak laden. Ich vertraue ebenfalls keiner chinesischen Software und schon gar nicht einer solchen
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  6. Tobs 7. Dezember 2014 um 15:38 Uhr · Antworten
    Toller Artikel!
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  7. rosi0104 7. Dezember 2014 um 15:41 Uhr · Antworten
    Danke schön für diesen Artikel! Er sagt alles, was die große Mehrzahl der IOS-User zum Thema Jailbreak denkt. Mit ein bißchen Intelligenz ist diese Argumentation auch absolut stimmig. sehr gut!
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    • Carlito 8. Dezember 2014 um 12:22 Uhr · Antworten
      Mit ein bisschen mehr Intelligenz … alle lobenswerten Features seit ios 4 entstanden doch erst durch den JB und deren user ! Für Leute die sich auskennen –> mein eigenes App installieren zum Beispiel eine echte Firewall / Auf die nur ich zugriff habe ! Das Root Kennwort des “Unix” Systems ändern ! Ja für Menschen die Erfahrung mit Technik haben JB unverzichtbar für jemand der sich nich sooo auskennt Finger weg !!!
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  8. Pauli 7. Dezember 2014 um 15:42 Uhr · Antworten
    respekt am Verfasser, da hat sich jemand mal gute Gedanken gemacht
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  9. Mimijet 7. Dezember 2014 um 15:52 Uhr · Antworten
    Ich habe den Eindruck, dass Jailbreaking doch eine Art Sport geworden ist. Ob man es wirklich braucht? Ich weiß aus meiner Anfangszeit mit dem Computer, dass es sehr gefährlich ist, in das Betriebssystem einzugreifen. So habe ich mal unter DOS eine AutoexecBat-Datei aus Versehen geknackt. Ich wollte damals die Kosten eines ganzen Programms sparen und habe mir nur einen Teil herausgepickt…Sicherheit im Internet hat heute Vorrang gegenüber solchen technischen Spielereien, sollte man wirklich nur beruflichen Profis überlassen! – Wie funktioniert eigentlich diese Sandbox? Ein System im System oder das Prinzip” die Puppe in der Puppe”? Android hat es nicht aber Windows Phone? AVAST hat ein Sandboxsystem und die anderen Antivirenprogramme?
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    • Felix 7. Dezember 2014 um 16:17 Uhr · Antworten
      Zum Beispiel kannst du mit einem JB die FB app dazu bringen, wieder Nachrichten zu versenden. Auch wenn es aus der anderen Sicht bedenklich ist, einen JB zu haben, bin ich froh ihn drauf zu haben. Gibt ja auch viele “Sicherheits Apps” Ich finde einen JB sollten nur Leute machen, die sich auskennen. Die anderen “kiddies -” sollen es lieber lassen.
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      • MRCO 7. Dezember 2014 um 16:26 Uhr ·
        Sicherheits-Apps? Von wem geschrieben? CIA? Russischer oder chinesischer Geheimdienst? Wie der Autor sagt, man kann sich alles schönreden, nur damit man eine praktische Funktion in FB wieder nützen kann. Wenn die JBer nicht massig Kohle für ihre Arbeit machen/erhalten würden, würden die sich den Aufwand schon lange sparen. Da sag ich nur: Follow the money and use your brain!
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      • Mimijet 7. Dezember 2014 um 22:06 Uhr ·
        Ich brauche kein FB!
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  10. Marv 7. Dezember 2014 um 16:04 Uhr · Antworten
    Ich nutze den Jailbreak seit 2.2.1. Damals vorallem wegen Sbsettings (vergleichbar mit dem CC heute) und eigenen Wallpapern. Weiterhin auch wegen Multitasking zu 3.x Zeiten. Ich hab mit jeder Versionsnummer einen Jailbreak drauf. Nicht wegen Piraterie, sondern weil ich gerne an iOS “rumschraube”. Es gibt auch nützliche Dinge, von denen ich nicht verstehe warum Apple sie nicht einführt.Bestes Beispiel ist das Tweak “BioProtect”. Mit diesem Tweak kann ich jede App, Funktion (Flugzeugmodus, Einstellungen, Ausschalten, Simunlock) mit TouchID sperren. –> Iphone ist sichere. Keiner kann es Ausmachen oder die Ortungsdienste deaktivieren ohne meinen Finger. Auch glaube ich, dass die Jailbreak Community viele Ideen entwickeln, die von Apple übernommen werden. (Multitasking Bar kommt sicher von Multiflow aus der BigBossrepo)Klar gebe ich mi dem Risiko aus, dass irgendein Hacker meine Daten ausließt. Ich denk aber man kann diesem entgegenwirken, indem man Tweak aus den offiziellen Repos bezieht. Deshalb bin ich pro Jailbreak, da ich mein Iphone individuell gestalten kann.
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    • Chris 12. Dezember 2014 um 13:31 Uhr · Antworten
      apple holt sich nicht umsonst immer wieder Entwickler gewisser Tweaks ins Haus. Sämtliche Funktionen ( iOS 8 ) hatte ich bereits unter iOS 7 oder sogar noch früher. Und noch nie habe ich durch den Jailbreak irgendwelche Probleme gehabt – im Gegenteil iOS läuft extrem flüssig und sogar schneller, weil die Technik richtig ausgenutzt wird – selbst Unstimmigkeiten und Probleme von iOS ( WLAN – Ärger, verschwundene Klingeltöne usw. ) habe ich nicht. Der Tweak WiFriend hatte die WLAN Probleme hervorragend behoben usw. Es gibt viele Gründe für einen Jailbreak, aber kaum welche dagegen(jedenfalls ” keine ” schlagkräftigen ). Ich setzte nämlich auf meine Erfahrung- anstatt irgendwelchen Berichten zu folgen. Diejenigen, die sich hier so negativ dazu äußern sollten besser auch keinem Jailbreak verwenden, da sie mit dieser Perfektion anscheinend überfordert sind!!!!
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  11. SteveCook 7. Dezember 2014 um 16:04 Uhr · Antworten
    Interessanter Artikel, sehr unobjektiv… Ich kenne sehr, sehr viele Gründe für einen Jailbreak, die mann auf einem “normalen” iPhone nicht machen kann xD Und mal ehrlich, wer hat einen Jailbreak für PRODUKTIVITÄT!? Da gehts um Design, Spielereien, Erweiterungen usw.
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    • Jamy 7. Dezember 2014 um 21:20 Uhr · Antworten
      Unobjektiv? Erstens gibt es das Wort nicht und zweitens ist der Beitrag objektiv. Back to school please.
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      • Jamy 7. Dezember 2014 um 21:21 Uhr ·
        Und dann auch noch 10 Likes .. Oh man^^
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      • Exzellent 7. Dezember 2014 um 21:30 Uhr ·
        11 und du hast keine :P ooohh :D
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      • Nicolai 7. Dezember 2014 um 22:48 Uhr ·
        13 und er hat 2 *Sorry ich musste
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  12. tom 7. Dezember 2014 um 16:08 Uhr · Antworten
    Weißt du überhaupt wovon du redest? So einen stark einseitigen und schubladendenkenden Kommentar habe ich lange nicht mehr gelesen. Klar bei einigen Sachen hast du recht, aber das so stark zu vereinfachen und den Jailbreak so in den Dreck zu ziehen, ist wirklich Kindergarten ala Xbox vs. Playstation. Bitte verschaffe dir ein fundierteres Bild von einen Jailbreak, bevor du solche Kommentare schreibst.
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    • iFisch 7. Dezember 2014 um 19:33 Uhr · Antworten
      Also ich stimme ihm bei allen Punkten zu.
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    • Mo 8. Dezember 2014 um 22:34 Uhr · Antworten
      recht hast du. Sonst gefallen mir die meisten Kommentare hier, aber der hier ist mal wirklich bullshit. Nur weil man sich nicht mit jailbreaks wirklich auskennt heißt es nicht dass man es schlechtreden muss. Für die Mehrheit der User ist seit iOS 6 kein jailbreaks mehr nötig und kann getrost weggelassen werden. Aber es gibt und wird auch in Zukunft verschiedene Punkte geben, an dem ein jailbreaks die sinnvollste Lösung ist. Ich habe mich schon seit Jahren intensiv mit der Jb-Community befasst und muss sagen, unsicher ist der, der nicht jailbreakt. Und ja, ich kenne quellcodes zu genug tweaks oder auch die einzelnen genutzten exploits für die bisherigen jailbreaks sehr gut. Den Chinesen vertraue ich momentan auch nicht (brauche auch momentan keinen Jb), jedoch jailbreaks im allgemeinen so runterzumachen finde ich schrecklich falsch. Letztendlich muss jeder für sich selbst entscheiden ob und wie er jailbreaks und das ist auch gut so. Aber in dem artikel hier stehen teilweise schlicht Unwahrheiten, leider. Man muss eben umzugehen wissen mit einem solch mächtigen Betriebssystem sowie dem jailbreak darauf.
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  13. Tim 7. Dezember 2014 um 16:20 Uhr · Antworten
    Ich kann die Meinung von Matthias Petrat vollkommen nachvollziehen. Ich persönlich hatte bis zum letzten Jahr noch einen Jailbreak auf meinem, jetzt Jailbreak freien, iPhone 5. Doch mit dem Release von iOS 8 habe ich mich nun auch gegen das Entsperren des iPhones entschieden. Es ist wirklich nicht nötig einen Jailbreak auf seinem iPhone zu installieren, um ein besseres Erlebnis zu bekommen. Ganz im Gegenteil: Ich finde das Erlebnis ohne einen Jailbreak viel besser. Man hat, wie auch im Kommentar schon erwähnt, nicht immer Angst um die Sicherheit seiner Daten und kann insgesamt viel gelassener mit seinem Handy umgehen. Mit iOS 8 sind auch einfach so viele Funktionen hinzu gekommen, das sich eigentlich keiner mehr über die wenigen Einstellungen beschweren könnte. Und doch: ein Jailbreak ist trotzdem immer noch verlockend. Viele die, die sich langsam aber sicher an bestimmte Tweaks gewöhnt haben, wollen diese nun nicht mehr missen und warten daher jedes Jahr erneut auf einen Jailbreak. Schlussendlich muss jeder für sich selbst entscheiden, ob sich ein Jailbreak für ihn lohnt und ob man das Risiko erneut eingehen möchte.
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    • Marv 7. Dezember 2014 um 22:14 Uhr · Antworten
      Wer einmal in den Genuss von Tweaks wie BioProtect Slide2kill (Multitaskingbar aufeinmal löschen) Activator Winterboard Springtomize gekommen ist, wartet dann eben auch. Ganz deiner Meinung!
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  14. Wurst 7. Dezember 2014 um 16:28 Uhr · Antworten
    Großartig! Da kommt man an einem Sonntag hierhin und erwartet keinen großen Beitrag und dann sowas. Danke Matthias P. Für die Mühe, einen so umfangreichen Kommentar zu schreiben.
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  15. Appster 7. Dezember 2014 um 16:30 Uhr · Antworten
    Ganz ehrlich? Wer ein offenes System will, holt sich ein Android-Phone. Der Jailbreak ist wirklich unnötig.
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    • Alex 8. Dezember 2014 um 11:15 Uhr · Antworten
      Ganz ehrlich. Ich kann Sachen mit den Jailbreak machen davon können selbst Android User nur Träumen. Mein bestes Beispiel “Auxo2!” Mit Abstand einer der besten Tweaks die es gibt. Das Springboard nur mit wischgesten benutzen und so den Home Button zu entlasten ist wirklich sinnvoll. Dann mit Cylinder oder Barrel die Seitenwechsel Animation auf den Homescreen zu ändern ist auch geil! Oder Infinidock… 10 Apps im Dock über zwei Seiten… was will man mehr? (Auch wenn dies genauso wie Auxo2 noch nicht für ios8 aktualisiert wurde… was auch ein Grund ist wieso mein iPhone noch auf ios 7.1.2 ist.) Wer keine Ahnung von richtig sinnvollen Tweaks hat der kann sich auf youtube einen haufen videos ansehen wo diese vorgeführt werden. Ah und Probleme mit meinen iPhone habe ich mit Jailbreak noch NIE gehabt. Man muss sich ja auch nicht jeden Scheiß der in Cydia (wovon es wirklich ne menge gibt) existiert installieren.
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      • Alex 8. Dezember 2014 um 11:22 Uhr ·
        Ah und gecrackte Apps (die es noch nicht mal in Cydia selbst gibt, sondern nur über unseriöse Quellen) habe ich auch noch nie auf den iPhone gehabt. Ja selbst für die Tweaks die ich nutze zahle ich einmalig. Das ist das große Problem mit den Artikel… offensichtlich weiß der Verfasser nicht das man in Cydia selbst keine gecrackten Apps laden kann. Und die chinesischen Alternativ App Stores lade ich erst gar nicht (Mein Mandarin ist leider nicht sehr ausgeprägt :) ) Ich bin stolz darauf was ich aus meinen iPhone mit den vielen guten Tweaks gemacht habe. Und wie gesagt… mein iPhone kann sachen da bleiben selbst Android Usern die Münder offen!
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      • Appster 12. Dezember 2014 um 11:40 Uhr ·
        Alles, was Sie bisher aufgezählt haben, kann in Android jeder bessere Launcher (unbegrenzte Icons im Dock, Animationsänderungen beim Wechseln der Homescreen-Sites…). Das ist nicht als besonders oder gar einmalig zu bezeichnen. Aber dafür kauft man sich ja auch kein iPhone, oder? Das Betriebssystem iOS ist ein geschlossenes System, und es macht keinen Sinn, es zu nutzen, wenn es eine offene Alternative gibt – sofern man an allem tweaken will. Ich sehe darin für mich keinen Sinn, sonst hätte ich wohl zu Android gegriffen. Ihrem Posting fehlen wie gesagt die Argumente für einen Jailbreak, den tatsächlich viele zur machen, um gecrackte Apps zu haben (was ich Ihnen nicht unterstelle, aber das gibt es eben bei anderen). Von der Sicherheit des iPhones nach dem Jailbreak fange ich lieber gar nicht erst an… ist dann wohl auch auf Android-Niveau.
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  16. hurricaneX3 7. Dezember 2014 um 17:23 Uhr · Antworten
    Der Artikel ist SEHR subjektiv. Aus MEINER Sicht ist der Jailbreak leider immer noch notwendig, um mehr aus dem Phone raus zu holen und es an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Es stimmt schon, dass seit IOS7 einiges besser geworden ist, aber es gibt immer noch einige Schwachpunkte im IOS. Manche Beschränkungen seitens Apple nerven einfach.
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    • LukasDasOriginal 7. Dezember 2014 um 17:57 Uhr · Antworten
      Rat mal warum “Kommentar” drüber steht. Der darf und muss subjektiv sein, als diskussionsgrundlage. Man kann zustimmen oder ablehnen, das finde ich so super
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    • Doran 7. Dezember 2014 um 18:44 Uhr · Antworten
      Hol dir ein Android, wenn du die Ketten die dir mit IOS auferlegt werden, sprängen willst.
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  17. M-S-G 7. Dezember 2014 um 18:46 Uhr · Antworten
    Kein iPhone ohne Jailbreak! Hab seid dem ersten iPhone immer Jaibreaks drauf. Auch auf meinem 6er. Und ja, ich kauf mir Tweaks und Apps.
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  18. Smart_ies 7. Dezember 2014 um 18:47 Uhr · Antworten
    Wer heute bei Facebook, Whatsapp und Co ist, hat sowieso kein Interesse an Datenschutz oder Sicherheit! Wer seine privaten Fotos da ablädt und schreibt, was er zum Frühstück hatte und ob er heute schon festen Stuhlgang hatte, dem ist sowieso kaum noch zu helfen… Für mich ist das ein guter und ehrlicher Artikel!
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    • captain 7. Dezember 2014 um 20:06 Uhr · Antworten
      Was könnte mir denn schlimmes passieren wenn jemand mein Frühstück bei Facebook sehen würde? Das ist schon ein Unterschied gegenüber Bankdaten zB die auch über das iPhone eingegeben werden.
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    • Exzellent 7. Dezember 2014 um 21:36 Uhr · Antworten
      Endlich mal jemand der es sagt. Die meisten veröffentlichen alles, laden alles auf dropbox hoch und dann bei jailbreak rot sehen weil der große apple Gott in der letzten Messe gesagt hat “böse böse jailbreak” Ich bin apple wirklich dankbar für ihre tollen Produkte aber was ich auf mein iPhone drauf lade möchte ich schon mir selber überlassen. Ich hab seit dem iPhone 3G und hab mir bis jetzt noch nicht eine App illegal geladen selbst für tweaks zahle ich. Denn ich bin den Programmierern wirklich dankbar für ihre Arbeit
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  19. Doran 7. Dezember 2014 um 18:57 Uhr · Antworten
    @Apfelpage, schaut euch mal die beiden Kommentare von Maika an. Ich formoliere es mal so: Er verstößt gegen eure Gesetze.
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    • Robert
      Robert 7. Dezember 2014 um 20:07 Uhr · Antworten
      Gesagt, getan…
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  20. Stefan 7. Dezember 2014 um 19:04 Uhr · Antworten
    Guter Kommentar! Schön auf den Punkt gebracht und doch alle relevanten Daten eingebunden!
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  21. PD 7. Dezember 2014 um 20:41 Uhr · Antworten
    Wer sich mit dem Jailbreak auskennt hat ein Mehrnutzen und wenn es nur der Spaß ist, sein geliebtes iPhone individuell zu haben und es so zu formen wie es für einen persönlich am besten passt. Auch einige Tweaks sprechen die Optimierung des Arbeitsverhaltens an, und einige sind für das Aussehen, das auch nicht unwichtig ist, Außerdem läuft das Device immernoch flüssig, wenn man die Tweaks aus den Vertrauenswürdigen Quellen lädt und kauft. Außerdem wird hier jeder Jailbreaker als Raubkopierer dargestellt, das finde ich absolut unmöglich!! Weil die die sich damit auskennen und beschäftigen, wissen wie schwer es ist ein Tweak oder App zu schreiben und diese User würden nie die App oder Tweak illegal laden.
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  22. Maschiene 7. Dezember 2014 um 20:56 Uhr · Antworten
    Jailbreak Forever auch auf meinem 6 er
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    • Maschiene 7. Dezember 2014 um 20:58 Uhr · Antworten
      seit meinem 3gs alle gehabt und bis zum jetzigen 6er I Phone alle gejailbr
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  23. Hubi 7. Dezember 2014 um 20:57 Uhr · Antworten
    Guter Artikel. Sicher hat der Jailbreak auch gute Seiten. Ich aber hatte zweimal einen und keine guten Erfahrungen damit. Die Ideen von vielen Anwendungen ist super, wird ja auch gelegentlich mal im iOS integriert. Aber ich brauchs nicht. Ich bin mit iOS 8 zufieden und sehe keinen Grund für einen Jailbreak..
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  24. Jürgen 7. Dezember 2014 um 21:02 Uhr · Antworten
    Es ist eben ein Kommentar. Nicht mehr, nicht weniger. Da hier von einigen Leuten hin und wieder auch gemault wird: Ich finde ihn auch stilistisch gut. Unabhängig davon glaube ich, dass Apple auch ein gewisses Interesse daran hat, die Jailbrak-Szene am Laufen zu halten. Sie ist schließlich auch eine Ideenschmiede :)
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    • PD 7. Dezember 2014 um 21:14 Uhr · Antworten
      und die Jailbreaker nutzen ja auch die Apple devices, diese mehrverkäufe sind wahrscheinlich auch nicht wenig
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  25. DerEppler:) 7. Dezember 2014 um 21:57 Uhr · Antworten
    ich vertraue auch Google und Fratzenbook nicht. außerdem überall wird gepredigt man soll überall unterschiedliche pws usw nutzen und dann loggt man sich mit ein und dem selben ACC bei verschiedenen Anbietern zu nutzen. naja wers brauch
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  26. Siz 8. Dezember 2014 um 00:33 Uhr · Antworten
    Sehe keinen Sinn in Jailbreaks, ich kauf mir einfach die Apps die ich brauche ;-)
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    • Alex 8. Dezember 2014 um 11:28 Uhr · Antworten
      Nur weil man Jailbreakt heißt es nicht zwingend das man sich illegal die Apps lädt. Bahe ich trotz Jailbreak noch nie gemacht und habs auch nicht nötig. Die Apps aus dem Apple App Store die ich nutze sind zu 99% kostenlos. Die 2-3 Apps die was gekostet haben, habe ich mir rechtmäßig erworben oder durch Aktionen (wenn bestimmte Apps mal kostenlos angeboten würden, geladen.
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  27. Maurice 8. Dezember 2014 um 12:19 Uhr · Antworten
    Was ein Roman:D
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  28. iFön 8. Dezember 2014 um 12:49 Uhr · Antworten
    Das iPhone kann man zwar individueller gestalten als je zuvor, doch einige Sachen, die sinnvoll wären zur individuellen Anpassung, sind immernoch nicht anpassbar, weil man von Apple das hingeklatscht bekommt.
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  29. bruderlustig 8. Dezember 2014 um 13:49 Uhr · Antworten
    Ein schöner Kommentar. Aber eben auch ein Artikel, welcher eine Meinung, nämlich die des Autors, wiedergibt. Für meinen Teil hatte ich immer einen Jailbreak drauf, zumindestens bis iOS 7. Zuerst aus lauter Neugier, danach kristallisierten sich immer mehr Sachen heraus, welche dem Standard-iOS vielleicht nicht unbedingt fehlten, aber die Bedienung vereinfachten. Und ja, es gibt Menschen, die sich trotz JB keine Raubkopien herunterladen, sondern dafür bezahlen, die keine “Kindergarten-Apps” installieren, nur damit das iPhone etwas anders aussieht. Und ebenfalls ja, es gibt immer weniger Dinge am Standard-iOS, welche man mit Tweaks ändern müsste, aber es gibt auch immer noch genügend Baustellen. Was immer noch fehlt, ist die Möglichkeit, die Toggles im Kontrollzentrum anzupassen (z. B. einmal hochstreichen und die 3G/LTE-Verbindung ausschalten). Ebenfalls im Standard-iOS nicht möglich: Das Mehrfachmarkieren im Bearbeitungsmodus und damit das Kopieren mehrerer Apps in einen Ordner in einem Rutsch. Oder das Ordner im Ordner-Erstellen. Ich denke, bei diesen Funktionen kann man schon von Produktivität sprechen. (iTunes ist nun wirklich keine Alternative zum Homescreen-Aufräumen.) Eigentlich würde ich die Funktionen gern zurück haben wollen, aber mir war die Möglichkeit einer problemlosen Wiederherstellung ohne zusätzliche Verrenkungen (Gibts schon einen neuen JB? Wie lange signiert Apple noch meine Versionsnummer? usw.) in den letzten Wochen lieber. Ich hoffe nur, dass Apple nachreicht und sich damit endlich mal wieder um Produktivität mit und im iOS kümmert statt unausgereifte Dinge an den Start zu bringen, nur um etwas “für das Auge” bieten zu können.
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  30. Chris 8. Dezember 2014 um 20:47 Uhr · Antworten
    leider stimmt das nicht mit den 2 Jahren iOS Entwicklung. Das erste iPhone OS wurde über 5 Jahre entwickelt, das sagt Steve Jobs auch in der Vorstellung vom iPhone 2G
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    • Matthias Petrat
      Matthias Petrat 8. Dezember 2014 um 23:32 Uhr · Antworten
      Das ist definitiv falsch. Die Idee entstand vielleicht in diesem Zeitraum, aber die Entwicklung begann erst 2005 wirklich.
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  31. Tom 7. August 2015 um 20:15 Uhr · Antworten
    “Dem Jailbreaker selbst kommt es in dem Fall einfach nur auf die Oberflächenanpassung des Systems, Kindergartentweaks und geklauten Apps an. ” Da habe ich dann aufgehört zu lesen.
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