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Photomator für iOS mit einem Speedbumb-Update

Die Feiertage stehen an, die Vorbereiten werden langsamer intensiver und mit dem iPhone sind die schönen Momente direkt eingefangen. Die lassen sich dank der Rechenpower und einer Vielzahl von Apps an Ort und Stelle auch gleich bearbeiten bzw. optimieren. Eine der Apps für dieses Anlegen ist Photomator und hier gibt es noch einmal ein kleines Update. 

Photomator 3.2.5 ist verfügbar

Photomator gibt es für iPhone, iPad und den Mac, wobei sie auf dem Rechner von Apple sogar als Mac App des Jahres ausgezeichnet wurde. Passend zu den Feiertagen haben die Entwickler noch einmal Hand angelegt und eine Vielzahl an Funktionen optimiert und mit mehr Geschwindigkeit versehen. Anbei einmal die Update-Notizen:

Photomator 3.2.5 verbessert die Geschwindigkeit beim Öffnen, Bearbeiten, Löschen und Rückgängigmachen von Bildern zum Original im Fotos-Browser und behebt mehrere andere Probleme.

  • Beim Arbeiten im Fotos-Browser lassen sich Fotos schneller öffnen, bearbeiten, löschen oder in das Original zurückversetzen.
  • Beim Öffnen eines bearbeiteten RAW-Bildes auf dem iPad war das RAW-Symbol in der Symbolleiste nicht sichtbar. Behoben.
  • Beim Importieren von LUTs aus Ordnern wurde eine Warnung angezeigt, dass die LUTs nicht importiert werden konnten, selbst wenn die LUT-Ordner erfolgreich importiert wurden. Behoben.
  • Beim Versuch, Bilder in Photomator über die Freigabeleiste in anderen Anwendungen wie z. B. Dateien zu öffnen, wurde die Anwendung manchmal unerwartet beendet. Behoben.
  • In seltenen Fällen wurde die Anwendung unerwartet beendet, wenn Farbanpassungen mit einem auf der Arbeitsfläche sichtbaren Histogramm vorgenommen wurden. Behoben
  • Beim Auswählen des Graupunkts in der Weißabgleich-Einstellung wurde die Anwendung manchmal unerwartet beendet. Behoben.
  • In einigen seltenen Fällen wählten die Farbwähler eine andere Farbe als beabsichtigt. Behoben.
  • Einige Werkzeuge wie Reparieren oder Automatisches Verbessern funktionierten bei Schwarz-Weiß-Bildern manchmal nicht wie erwartet. Behoben.
  • Beim Drücken des Tastaturkürzels M auf dem iPad konnte das Originalbild ohne Bearbeitungen manchmal nicht in der Vorschau angezeigt werden. Behoben.

Abo nun favorisiert

Auch Photomator lässt sich als Einmalkauf erwerben, kostet jedoch satte 99,99 Euro. Für den Umstieg gibt es für alle Bestandskunden, die ehemals Pixelmator Photo vor Mitte August 2022 und der damaligen Einführung des Abos gekauft haben, ein Sonderangebot in Höhe von 69,99 Euro. Der Entwickler favorisiert aber eher das Abo-Modell, welches auch Apple besser gefällt. Hier gibt es zwei Optionen:

  • monatlich für 5,49 Euro
  • jährlich für 34,99 Euro

Mit Blick auf die Geschichte des Teams von Pixelmator sind das vergleichsweise hohe Preise, die man aufruft. Man versucht das damit abzuschwächen, dass in dem Abopreis die Versionen für iPhone, iPad und Mac enthalten sind.

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Patrick Bergmann
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