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ARM-MacBook Air schneller als bestes Intel-MBP | iPhone SE Plus abgesagt? | Kreditkarten jetzt sorglos verlieren – Daybreak Apple

Daybreak Apple - Apfelpage.de / WakeUp Media

Guten Morgen miteinander! Über Nacht haben wir die ersten Benchmarks zu den ARM-Macs bekommen. Sie sind wirklich atemberaubend. Mit etwas Abstand zum Apple-Event haben sich zudem noch einige kleine Details zu den neuen Macs gezeigt, die teils etwas enttäuschend, teils auch ein wenig unverständlich sind. Außerdem haben Lukas und ich die Gelegenheit einen Tag nach der Keynote genutzt, um nicht nur auf diese zurückzuschauen, sondern auch die Grundlagen von Apple Silicon ein wenig genauer zu beleuchten. Spekulationen aus der iPhone-Ecke gab es dann auch noch ein wenig und damit willkommen zum Rückblick auf die letzten 24 Stunden.

Die neuen MacBooks bekamen zwar kein neues Design, was wir zwar auch nicht erwartet, aber viele sicher trotzdem gern gesehen hätten, dafür bekamen sie etwas anderes: Die neuen Modelle unterstützen jetzt WiFi 6, endlich könnte man sagen, außerdem ändert sich beim MacBook Air einiges in der Belegung der F-Tasten, hier gibt’s die Infos.

Was bedeutet Apple Silicon für den Mac?

An dieser Stelle auch noch einmal der Verweis auf unsere jüngste Episode des Apfelplausch. Darin gehen wir noch einmal etwas detaillierter auf Apple Silicon und den M1 ein und welche Konsequenzen der Wechsel weg von Intel mit sich bringt und was Apple zu dem Schritt motiviert haben dürfte.

Erste Benchmarks: MacBook Air schneller als High-End-MacBook Pro

Die ersten Benchmarks, die uns gegen 02.00 Uhr in der Nacht erreicht haben, sprechen eine eindeutige Sprache: Die neuen M1-Chips könnten wirklich wahnsinnig schnell sein: Dieser Geekbench zum Beispiel zeigt, dass das ARM-MacBook Air schneller ist, als das aktuelle High-End MacBook Pro mit 16 Zoll!

Das iPhone SE Plus kommt vielleicht doch nicht

Einigen mag es egal sein, andere finden es aber schade: Möglicherweise gibt es kein iPhone SE Plus im nächsten Jahr. Entsprechende Gerüchte kamen gestern auf und leider entbehren sie nicht einer gewissen Plausibilität, hier gibt’s die Infos.

Kurz gefasst

Was sonst noch wichtig war

Epic hat sich nicht des Diebstahls schuldig gemacht, das befand nun ein US-Gericht, hier weitere Details. Zuvor hatte Apple sich auf den Standpunkt gestellt, alles Geld, das Epic mittels einer von den AGB nicht gedeckten Zahlungsmethode eingenommen hat, würde dem Unternehmen gar nicht zustehen, eine Position, die Epic in meinen Augen mit Recht als recht verwegen einstufte.

YouTube hatte heute Nacht Schluckauf.

Apple ist nicht der einzige Tech-Gigant mit gelegentlichen Aussetzern. Heute Nacht hat YouTube einen solchen Ausfall erlebt. Der Videodienst ist dabei weltweit in die Knie gegangen.

Tesla ist vielleicht besser als sein Ruf.

In seinem neuen Werk in Grünheide will Tesla offenbar großzügige Gehälter zahlen. Los gehe es in der neuen Fabrik, wenn sie denn im kommenden Jahr läuft, bei monatlich 2.700 Euro, wie ein Vertreter der Arbeitsagentur dem Handelsblatt sagte. Die Bezahlung orientiere sich am Tarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie. Auch ungelernte Kräfte und Arbeitslose ohne passende Ausbildung können sich bewerben. Führungskräfte starten mit einem Einstiegsgehalt von 3.500 Euro. Diese Gehälter werden den neuen Standort fraglos zu einem attraktiven Arbeitsplatz in der strukturschwachen Region machen.

Banken haften bei Verlust einer NFC-fähigen Karte bedingt für entstehende Schäden.

Kontaktloses Zahlen ist auch darum bei vielen Verbrauchern noch so unbeliebt, weil sie damit ein gesteigertes Risiko verbinden: Karte weg = teuer, so sieht die Gedankenkette hieroft aus, da kleinere Beträge auch ohne PIN oder Unterschrift bezahlt werden können.

Die Bank muss allerdings für solche Schäden haften, wenn nach dem Verlust einer Zahlungskarte dieser auch umgehend gemeldet wird, das entschied nun der EUGH am Fall einer österreichischen Bank. Geklagt hatten die Verbraucherschützer vom Verein für Konsumenteninformation und zwar gegen fast zwei Dutzend Klauseln in den Vertragsbedingungen der Denizbank. Die hatte eine Haftung abgelehnt und erklärt, eine Sperrung der Kontaktlos-Funktion im Verlustfall sei technisch nicht möglich, genau diesen Umstand konnte die Bank aus Sicht des Gerichts aber nicht schlüssig dagegen. Ihr könnt eure Karten also in Zukunft unbesorgt überall liegen lassen – schließlich gibt’s Apple Pay.

Und damit einen entspannten Donnerstag!

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Roman van Genabith
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5 Kommentare zu dem Artikel "ARM-MacBook Air schneller als bestes Intel-MBP | iPhone SE Plus abgesagt? | Kreditkarten jetzt sorglos verlieren – Daybreak Apple"

  1. Tom Jodelbayer 12. November 2020 um 06:17 Uhr ·
    Guten Morgen auch aus München, bist du schon auf oder noch immer? Und dann hab ich noch eine Frage: Gibt es eigentlich bei der Apple Watch 6 auch ein Feature das die Körpertemperatur misst? Oder gibt es softwaretechnisch (App) eine solche Möglichkeit? Also einen schönen Tag und bleibt gesund und munter!
    iLike 0
    • Roman van Genabith 12. November 2020 um 06:19 Uhr ·
      Eine solche Funktion gibt es nicht, es ist meines Wissens technisch aktuell auch nicht möglich, die Körpertemperatur mit der Apple Watch zu messen.
      iLike 2
  2. Jürgen 12. November 2020 um 09:08 Uhr ·
    Ist es bei den benchmarks nicht so, dass es eine neue Version der Software zum Testen genommen wird? Bei heise steht, dass die Werte im Vergleich fast immer doppelt so hoch sind. Daher solltet ihr nicht einfach einen alten benchmark des 16″ mit einem M1 vergleichen könnt. Der Score des M1 mit >1600 ist also nicht zwingend schneller wie 1200 bei einem Intel Mac. Dennoch scheint der M1 eine gute Figur zu machen – auf dem Papier.
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  3. Sparbara 12. November 2020 um 19:07 Uhr ·
    Das mit dem Karten einfach verlieren ist nicht ganz richtig. Ich selbst bin bei einer Sparkasse tätig und wenn wir die verlorengegangene Sparkassenkarte eines Kunden sperren, dann sperren wir die digitale SparkassenCard, die in der Apple Wallet hinterlegt ist, gleich mit!
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    • Roman van Genabith 12. November 2020 um 19:09 Uhr ·
      Ja, aber die Sparkasse haftet für kontaktlose Zahlungen, die nach der Verlustmeldung getätigt wurden, darauf wollte ich hinaus. Natürlich muss die Karte trotzdem gesperrt werden, insofern war das leider etwas unglücklich formuliert.
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