iPhone 12 Pro: Sechs GB Arbeitsspeicher, 5G und 3D-Kamera soll kommen

Barclays-Logo

Das iPhone 12 Pro und dessen Max-Version könnten mit sechs GB Arbeitsspeicher kommen. Dieser Sprung beim RAM wurde bereits für die diesjährigen Modelle erwartet, bestätigte sich aber nicht. Auch wird eine 3D-Kamera auf der Rückseite erwartet.

Das iPhone-Lineup von 2020 wird für manche Modelle womöglich einen größeren Arbeitsspeicher bringen, zu dieser Einschätzung gelangten Blayne Curtis und seine Kollegen. Die Analysten der Bank Barclays waren wieder auf Safari durch die asiatische Lieferkette, wie sie es früher schon machten und kommen mit einigen Prognosen zu den nächsten iPhones zurück.

Danach wird Apple den Arbeitsspeicher des iPhone 12 Pro und iPhone 12 Pro Max auf sechs GB vergrößern. In der Android-Welt ist das schon eine übliche Größe: Das Betriebssystem von Google wird immer ressourcenhungriger und so kommen manche Modelle schon mit bis zu 12 GB großem RAM. Auch 2019 wurde schon kurzzeitig auf ein Sechs-GB-Arbeitsspeicher-iPHone spekuliert, diese Annahme bestätigte sich aber nicht. Das iPhone 12 in der Basisversion soll auch weiter mit einem vier GB großen Arbeitsspeicher kommen.

iPhone SE 2 im März, iPhone 12 / Pro / Max im September

Das iPhone SE 2 sieht Barclays im Februar in die Massenproduktion und ab März in den Verkauf gehen, andere Prognosen decken sich mit dieser Annahme, Apfelpage.de berichtete. Im September wird Apple dann wie üblich auf einer Herbst-Keynote die neuen iPHone-Modelle von 2020 präsentieren.

5G für alle iPhone 12-Modelle, manche mit 3D-Kamera

Weiters entsprechen die Erwartungen von Curtis und Konsortien dem, was die Kollegen anderer Analysehäuser auch vorhersagen: Danach werden alle iPhones von 2020 mit 5G ausgestattet sein. Sowohl die hochfrequenten Mikrowellen-Bänder, als auch die Frequenzen unterhalb von sechs GHz sollen unterstützt werden, es gibt aber zwischen den Modellen womöglich Unterschiede bei den unterstützen Bändern. Weiter sehen die Barclays-Beobachter eine 3D-Kamera auf der Rückfront voraus, hier können sie sich hinten anstellen.

iPad Pro 2020 Konzept

iPad Pro 2020 Konzept. Bild: Tech Blood, YouTube

Allgemein wird mit 3D-Sensoren für die nächsten Apple-Produkte gerechnet. In früheren Meldungen hatten wir etwa von einem möglichen iPad Pro mit 3D-Kamera berichtet.

Die Barclays-Analysten gelten als recht treffsicher, sie hatten etwa den Wegfall des Klinkensteckeradapters im Lieferumfang des iPhones korrekt vorhergesagt.

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Roman van Genabith
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7 Kommentare zu dem Artikel "iPhone 12 Pro: Sechs GB Arbeitsspeicher, 5G und 3D-Kamera soll kommen"

  1. ithommy 22. November 2019 um 20:46 Uhr ·
    Die sollen erst mal iOS 13 richtig richten . Was nützt mir top Geräte wenn die Software nicht berichtig funktioniert.
    iLike 18
  2. Tony89 22. November 2019 um 20:55 Uhr ·
    Hoffentlich kommt ein eckiges Design ala iPad Pro
    iLike 11
    • Tom 23. November 2019 um 09:18 Uhr ·
      Hoffentlich kommt kein eckiges Design, denn das iPad Pro ist wahrlich kein Handschmeichler! Hab mich schon geärgert dass ich mein iPad Pro von Ende 2017 verkauft habe.
      iLike 2
  3. mööp 22. November 2019 um 21:04 Uhr ·
    Die immer mit ihren Blick in die Glaskugel. Das weckt nur begehrlichkeiten die später zu Enttäuschung führen.
    iLike 1
  4. Dani H. 23. November 2019 um 00:31 Uhr ·
    Akku sagt Nein
    iLike 1
  5. macer 23. November 2019 um 07:16 Uhr ·
    iPhone 12 & iOS 14 werden endlich top
    iLike 0
  6. Marco 23. November 2019 um 09:52 Uhr ·
    Apple soll lieber mal seine Probleme in den Griff bekommen. Die Probleme hatten in den letzten Jahren merkbar zugenommen. Nachdem man früher stets bedenkenlos updaten konnte, klagten viele Nutzer schon nach der Veröffentlichung von iOS 11 über arge Probleme, erst Wochen später lief alles rund. So schlimm wie beim neuesten iOS 13 war es aber noch nie: Apple haderte mit Unmengen von Problemen – von abstürzenden Apps, über rasant geleerte Akkus bis zu einem dramatischen Sicherheitsfehler, mit dem sich die Code-Eingabe auf dem Log-Screen umgehen ließ. Auch das neue Mac-System mit dem Namen Catalina kämpfte mit Fehlern. Zwar legte Apple in hohem Tempo in nur zwei Monaten acht Updates nach, der makellose Ruf von Apples Software litt trotzdem.
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