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2. April 2026

Fabian Schwarzenbach

Apple Intelligence in iOS 27: Apple testet wohl KI-Tastatur

Mit iOS 27 soll endlich Apples großer KI-Wurf gelingen, lange warten wir auf neue Funktionen von Apple Intelligence und eine smartere Siri. Einem Bericht nach testet Apple aktuell die Integration in seine iPhone-Tastatur.

Apples Tastatur war lange Zeit die einzige auf dem iPhone. Vor Jahren entschied sich Apple, auch Drittanbieter zuzulassen. Nicht selten setzen diese mittlerweile auf KI-Vorschläge und verbesserte Autokorrektur. Mit iOS 27 könnte Apple derartige Funktionen in seine eigene Tastatur integrieren.

Kommt Apples KI-Tastatur mit iOS 27?

Einem Bericht von Bloomberg nach testet Apple aktuell eine solche Tastatur intern. Den Informationen nach geht es dabei hauptsächlich um bessere Autokorrektur-Vorschläge. Zudem „erweitere [die Tastatur] die Autokorrektur durch das Anbieten von Alternativwörtern“, so der Bericht. Aus dem gleichen Bericht gehr hervor, dass Siri unter iOS 27 mehrere Anfragen auf einmal verarbeiten können soll.

Die iPhone-Tastatur hat unter iOS 26 einiges an Kritik einstecken müssen. Eingabefehler, Verzögerungen und fehlerhafte Korrekturen sorgten für erheblichen Frust. Mit iOS 26.4 hat Apple Ende März immerhin die Tippgenauigkeit verbessert.

Seid ihr mit der iPhone-Tastatur zufrieden? Freut ihr euch auf mögliche KI-Verbesserungen? Lasst es uns gerne in den Kommentaren wissen.

5 Gedanken zu „Apple Intelligence in iOS 27: Apple testet wohl KI-Tastatur“

  1. Ehrlich gesagt ist die Tastatur grottenschlecht. Diverse Wörter will das iPhone einfach nicht aktiv lernen, geschweige denn vorschlagen. Vor über 10Jahren hatte ich ein Galaxy Note Tablet. Dessen Autokorrektur und die Fähigkeit zu lernen, welche Worte ich nutze und welchen Fachjargon ich brauche, war damals schon überragend im Vergleich zu dem was das iPhone heute bietet.
  2. Gestern habe ich eine Nachricht an Freunde verschickt, in der ich einen Satz mit „Ich wünsche euch ein schönes …“ begann und das iPhone zielsicher „Weihnachtsfest“ zur Vervollständigung vorschlug. Gestern war der 2. April. Aber gut, vielleicht ist die Querabfrage des aktuellen Datums auch zu viel verlangt. Dass allerdings teils Begriffe vorgeschlagen werden, die es in der verwendeten Sprache nicht einmal gibt, geht mir wirklich auf den Docht. Ich überlege derzeit, die Autokorrektur auszuschalten … wenn es diese Option überhaupt gibt.
  3. Es ist immer schwierig auf den kleinen Tasten zu entscheiden, ob man falsch getippt hat oder die Tastatur es nicht richtig verarbeitet. Aber sowohl ich als auch Familie und Freunde nehmen es gelassen voneinander hin, das wir Nachrichten interpretieren, weil falsche Wörter oder Schreibfehler im Text sind. Diese „Fehler“ – und ich sage es mal ganz frech – entstehen häufig nicht durch Tippfehler, weil wir alle gut ausgebildet sind. Aber selbst wenn es dadurch käme, das wir leicht daneben tippen, sollte die Logik (KI) so etwas in 90% der Fälle einfach lösen können. Nicht einmal ein Wortvorschlag, sondern aus dem Kontext und dem Anteil an richtiger Eingabe das Wort direkt richtig einbauen. Und losgelöst davon hoffen wir alle das Siri mal anfängt ein kleines bisschen besser zu arbeiten. Seit Jahren setzen wir Siri und Alexa nebeneinander ein und starten mit Siri. Alexa ist auch nicht gut aber Siri nennen wir alle „dämlich“ obwohl wir alle Apple Produkte nutzen. Mal sehen was kommt.

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