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Apple-Zahlen: Umsätze aus Service-Produkten steigen um 24 Prozent

Shortnews: Zum dritten Mal in Folge musste Apple einen schlechteren Umsatz auszeichnen als im Vorjahresquartal. Und erstmals seit 15 Jahren ist der Gewinn nicht gesteigert worden. Auch sind nahezu alle Hardware-Verkäufe im vierten Quartal zurückgegangen. Eigentlich ein schlechtes Bild, möchte man meinen. Doch es zeigt deutlich, wie sehr sich Apple im Umbruch befindet.

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Das Unternehmen erwartet, dies vorweg, im kommenden Quartal wieder zum Wachstum zurückzukehren. Das Weihnachtsgeschäft soll dieses Mal entsprechend besser laufen als im vergangenen Jahr, heißt es. Das dürfte wohl auch am iPhone 7 liegen: Am Ende des abgelaufenen Quartals befanden sich 2,7 Millionen bereits verkaufte iPhones auf dem Weg zum Kunden. Und angesichts des typischen Zweijahres-Rhythmus bei Smartphones werden zu Weihnachten noch einige zuschlagen.

Doch in Zukunft liegt ein großer Hebel noch ganz woanders: Bei den Service-Produkten. Der Umsatz aus iTunes, Apps, Apple Music, Apple Pay und Co konnte im vergangenen Quartal als einziges gesteigert werden. Gut 24 Prozent mehr hat Apple hier eingenommen als im gleichen Zeitraum letztes Jahr. Alleine 6,3 Milliarden Dollar machte dieser Bereich an Umsatz aus.

Ähnlich wird das wohl auch im Weihnachtsgeschäft sein.

Apples Umsatzzahlen.

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Philipp Tusch
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14 Kommentare zu dem Artikel "Apple-Zahlen: Umsätze aus Service-Produkten steigen um 24 Prozent"

  1. Blear 26. Oktober 2016 um 07:29 Uhr ·
    Naja… von nichts kommt nichts- oder von weniger kommt weniger. Mal gespannt wie Apple das iPhone 8 als entschädigung macht..
    iLike 13
    • Apfelschimmel 26. Oktober 2016 um 08:26 Uhr ·
      Kommt ein 7s , im Kleid vom 6er ???
      iLike 18
      • Pedro 26. Oktober 2016 um 09:52 Uhr ·
        Du wiederholst dich.
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  2. A P P L E 26. Oktober 2016 um 08:55 Uhr ·
    Also ich weis jetzt schon das die Gewinne nächtes Jahr wieder steigen! Und übrigens es juckt mich reichlich wenig wie andere jetzt darüber denken!
    iLike 3
    • NM 26. Oktober 2016 um 12:22 Uhr ·
      Ja sehe ich auch so… Jetzt dann neue macs (wirkt sich vermutlich auch aufs nächste jahr auswirken) neue ipads und ein (hoffentlich) revolutionäres iphone 8 mit (hoffentlich) neuem design und vielen neuen (oder verpassten) features.
      iLike 1
  3. Olav 26. Oktober 2016 um 08:56 Uhr ·
    Es kann nicht immer Bergauf gehen! Das hier ist ja eher Jammern auf sehr hohem Niveau!
    iLike 12
  4. Maurice 26. Oktober 2016 um 09:17 Uhr ·
    Die jährlichen Änderungen von iPhone 6 zu 6s zu 7 sind mittlerweile so gering, dass sich die Nutzer gut überlegen, warum man sich immer wieder ein neues iPhone kaufen soll… …das muss Apple mal wieder etwas „Großes“ auf den Tisch legen ;D
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  5. Onkel Sam 26. Oktober 2016 um 09:22 Uhr ·
    Wenn das 8ter (eher unwahrscheinlich) wieder nen Klinke Ausgang bekommt, dann bin ich dabei, falls nicht, weiß ich nicht ob ich zuschlagen würde. Stimmt es eigentlich, das der Adapter von Lightning auf Klinke qualitätseinbusen haben soll?
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    • Dr. House 26. Oktober 2016 um 09:46 Uhr ·
      Bevor du dir ein neues iPhone kaufst, solltest du dir gegebenenfalls einen Duden kaufen.
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      • Apfelschimmel 26. Oktober 2016 um 09:57 Uhr ·
        Nerv nicht rum serienname ??
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    • Andy 26. Oktober 2016 um 10:49 Uhr ·
      Was den Adapter angeht kann ich nichts zur Qualität sagen. Man munkelt allerdings das der Lightning Port deutlich schneller ausgedient haben soll. Das erklärt sich dadurch, das der Lightning Port nicht nur zum aufladen genutzt wird, wie bei den Modellen davor, sondern eben auch zum Musik hören. Das bedeutet, das je nach dem wie oft du Musik hörst, der Port 2-3 mal so schnell ausgedient haben könnte. In Zukunft kommt man also nicht wirklich drum herum sich kabellose Kopfhörer zu kaufen oder sich gezwungenermaßen ein neues iPhone, bedeutend früher als geplant, zu kaufen. So oder so gewinnt hier nur Apple.
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    • Apple-Wächter 26. Oktober 2016 um 12:11 Uhr ·
      Naja der Unterschied ist auch, dass der Ton digital ausgegeben wird und nicht analog wie beim Klinkenanschluss. Daher könnte man theoretisch, durch den Lightinganschluss, ein besseren Klang ausgeben?
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  6. Anonym@c 26. Oktober 2016 um 11:15 Uhr ·
    …verdammt, wenn Apple so weiter wirtschaftet, dann sind sie bald Pleite. Die Geräte halten zu lange. Bei Apple sollte man sich doch mal ernsthaft überlegen, eine Entwicklungsabteilung für Sollbruchstellen ein zu richten. Sorry Dr. House für mein schlechtes Teutsch, trotz autom. Korrektur.
    iLike 2
  7. Doris 27. Oktober 2016 um 13:00 Uhr ·
    Gast, Du sprichst mir aus der Seele!!!
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