#apnp: WWDC | Malware für macOS | Siri ist böse | Wer wartet auf neue iPhones? – #apnp vom 13.03.2018

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Jetzt hängst du rum mit deinen nutzlosen Freunden, geometrischen Gärten auf unaufgeräumtem Glück. Rennst seit Jahren durch die gnadenlose Gegend und trinkst dir in den Nächten die alte Zeit zurück. Während ich diese Zeilen tippe, haben wir in Slack beiläufig darüber philosophiert, was uns Apple wohl mit dem WWDC-Banner andeuten wollte. Das Ergebnis: Wir wissen es nicht. Und mit so viel Kompetenz: Willkommen beim #apnp vom 13. März 2018!

WWDC vom 4. bis 8. Juni

In der Einleitung habe ich es ja schon kurz erwähnt, Apple hat heute die Katze aus dem Sack gelassen – die WWDC wird vom 4. bis 8. Juni 2018 stattfinden und zwar in San Jose, genau wie letztes Jahr. Wer als Entwickler mitmachen möchte, kann sich für die Verlosung anmelden, die „Gewinner“ dürfen dann Tickets für 1500 Dollar kaufen.

Mac-User fühlen sich zu sicher

Der Mac hat allgemein nicht so ganz viel mit Malware am Hut, aber das ist gleichzeitig auch die Gefahr: Malwarebytes hält es für gefährlich, dass Nutzer sich dessen bewusst sind und deshalb weniger aufpassen, als es beispielsweise Windows-Nutzer tun würden. Entsprechend wittern Entwickler ihre Chance und versuchen immer häufiger, macOS anzugreifen.

Siri ist nicht nur dumm, sondern auch böse

Apple sitzt mal wieder auf der Anklagebank. Diesmal geht es um Siri. Die persönliche Assistentin soll gegen Patente verstoßen, heißt es, und deshalb fordert Portal Communications nun, dass der Verkauf von iPhones, Macs, iPads, Apple Watches und allem anderen mit Siri eingestellt wird. Die Patente, um die es geht, stammen aus den Jahren 2008 bis 2011.

Warten auf neue iPhones?

Alle Jahre wieder kommt der September und das bedeutet in Appleshausen, dass neue iPhones ins Haus stehen. So gesehen würde man sich ab März auch kein neues iPhone mehr kaufen, wenn man warten kann, weil lohnt sich ohnehin nicht. Loop Ventures wollte das nun genau wissen und fragte Nutzer, ob sie warten würden. Und was dabei herauskam, könnt ihr euch hier durchlesen.

Aus der Redaktion: Roman fällt vom Glauben ab

Es gibt ja ganz tolle Statistiken – unter anderem, wie beliebt verschiedene Marken in den USA sind. Die gibt es auch schon länger. Aber in diesem Jahr sind gleich zwei Evergreens weit abgestürzt: Google und Apple. Es reicht hier nur noch gerade so für die Top 30. Und jetzt kommt Roman ins Spiel, der sich die Top-Liste mal näher angeschaut hat.

Dort fand er auf Platz 10 liegend Aldi. Ja, genau der Aldi, bei dem man hierzulande einkaufen kann. Das kann man auch in den USA – aber so recht glauben mag es Roman dennoch nicht. Er reibt sich die Augen und fragt sich besorgt, was denn wohl in den USA falsch läuft, wenn der deutsche Export-Schlager auf einmal beliebter ist, als diejenigen, die unsere Smartphones entwickeln.

Wenn es doch wenigstens eine US-Version von Rewe oder Kaiser's gewesen wäre. Aber nein, Aldi. Ausgerechnet.

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Toni Ebert
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