#apnp: iOS-Beta fixt Messenger-Bug | iPhone-Performance einstellbar | FBI bekommt Nachhilfe | Hacker will Sicherheitslücke veröffentlichen – #apnp vom 18.01.2018

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Guten Tag. Bald ist Wochenende. Aber vorher gibt es noch windige Geschichten von Betas, iPhones, dem FBI und Hackern. All das im #apnp, dessen Einleitung heute kürzer ausfällt als normal, weil mir nichts Besseres eingefallen ist. Willkommen beim #apnp vom 18. Januar 2018!

iOS 11.2.5 Beta 6 immun gegen Messenger-Bug

iMessage hat einen unschönen Bug – ok, wenn es nur einer wäre -, der dann auftaucht, wenn eine hinreichend aufwändig manipulierte Webseite in der Vorschau angezeigt werden soll. Das iPhone friert ein. Damit ihr seht, wie schnell Apple sein kann: Gestern kam die 6. Beta heraus und in der ist der Bug behoben, d.h. wenn irgendwann alle das Update bekommen, sind Links bis auf Weiteres wieder sicher.

iPhone mit totem Akku: Wie hätten Sie's denn gern?

Es ist im Grunde genommen eine Wahl zwischen Pest und Cholera. Der Akku ist verschlissen und man kann entweder, wie bei so gut wie jedem Smartphone, Abstürze bekommen oder, wie beim iPhone, einen heruntergetakteten Prozessor. Letzteres sorgte für viel Ärger und deshalb hat Tim Cook nun höchst persönlich angekündigt, dass ein kommendes Update den Nutzer wählen lassen wird zwischen Abstürzen und langsamerer Rechenleistung.

FBI bekommt Apple-Nachhilfe

Apple unterrichtet das FBI darin, wie beschlagnahmte iPhones und Macs ausgelesen werden können. doch keine Sorge: Apple hilft nicht dabei, Geräte zu knacken, sondern unterrichtet die Sicherheitsbehörden darin, wie sie Daten auslesen können, die bereits offenliegen. Und wie die Sicherheitsmechanismen funktionieren. Kurz gesagt: An der grundsätzlichen Sicherheit ändert sich nichts – und im Grunde genommen sind auch die Schulungen nicht unbedingt neu.

Hacker will Sicherheitslücke veröffentlichen

Es gibt quasi keine nicht-triviale Software, die keine Sicherheitslücke hat. So auch macOS. Ein Sicherheitsforscher hat eine Schwachstelle gefunden und wollte sie an Apple verkaufen – wie es in der Branche mehr oder weniger üblich ist. Aber nicht mit Apple, denn das Unternehmen hat offenbar kaum Interesse daran, für Sicherheitslücken zu zahlen und deshalb hat sich Patrick Wardle dazu entschlossen, stattdessen Sicherheitslücken einfach zu veröffentlichen.

Aus der Redaktion: Vom Winde verweht

Es war heute windig. Sehr windig. So windig, dass die Bahn nicht mehr fuhr. Und das hat für Probleme gesorgt, unter anderem bei Florian und fast auch bei Roman. Aber Roman konnte noch rechtzeitig auf dem Weg zum Bahnhof umkehren und blieb einfach Zuhause.

(Spoiler: Florian kam auch wieder nach Hause, ein Bus fuhr statt der Bahn)

Wesentlich interessanter ist aber, was im Tweet nicht steht, denn Roman hat sich sogar gefreut, dass er heute Home-Office gemacht hat. So konnte er dem Wind lauschen und hat darauf gewartet, dass eine Mülltonne durch das Fenster fliegt oder der Baum ins Zimmer einschlägt. Er will die Welt in Flammen sehen. Er ist nämlich ein großer Fan von Zerstörung und Entropie.

(Spoiler: Nichts davon ist eingetreten – sagen wir mal zum Glück)

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Toni Ebert
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1 Kommentar zu dem Artikel "#apnp: iOS-Beta fixt Messenger-Bug | iPhone-Performance einstellbar | FBI bekommt Nachhilfe | Hacker will Sicherheitslücke veröffentlichen – #apnp vom 18.01.2018"

  1. 18. Januar 2018 um 22:57 Uhr · Antworten
    Willkommen im Club der Menschen, deren Zug ausgefallen ist 😅 sollte heute ein sehr großer Club sein
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