Testfahrzeug: Apples Software für selbstfahrende Autos im Live-Einsatz

Shortnews: Dass Apple selbst ein selbstfahrendes Auto bauen will, scheint inzwischen vom Tisch. Stattdessen wolle man sich in naher Zukunft eher auf Software für autonome Fahrzeuge spezialisieren. Die Verantwortlichen haben nun bis Ende 2017 Zeit, das Potential in diesem Bereich auszumachen, hieß es in einem letzten Bericht. Erst danach können Kooperationen mit anderen Autoherstellern das Projekt „Titan“ wieder in Richtung Hardware ausrichten. Apples langfristiges Ziel sei es, ein Auto ohne Pedalen und Steuerrad zu entwicklen.

Nun sind in Übersee laut Bloomberg erste Fahrzeuge auf der Straße entdeckt wurden, die Apples Team zuzuordnen sind. Der Lexus RX450h SUV wurde rundum mit einer ganzen Reihe an Sensoren und Kameras ausgestattet. Diese soll Apple von dritten Herstellern bezogen haben. Der Konzern selbst konzentriert sich hier nur auf die Software.

Aktuell hat der ehemalige Hardware-Chef Bob Mansfield für das Projekt den Hut auf. Seit zwei Jahren arbeitet Apple nun angeblich in diesem Feld – mit einem Team von über 1000 Leuten.

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Philipp Tusch
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24 Kommentare zu dem Artikel "Testfahrzeug: Apples Software für selbstfahrende Autos im Live-Einsatz"

  1. . 28. April 2017 um 10:14 Uhr ·
    Würde mich nie in so eine scheiße reinsetzen .
    iLike 18
    • Tobo 28. April 2017 um 12:09 Uhr ·
      Ich vertraue solchen Autos mehr als 90% der Verkehrsteilnehmer auf deutschen Straßen.
      iLike 45
      • . 28. April 2017 um 16:42 Uhr ·
        Geht mir auch so. Einfach nicht auf Leute hören die nicht mal genug Kreativität haben, sich einen eigenen Nutzernamen auszudenken
        iLike 5
      • . 28. April 2017 um 18:47 Uhr ·
        Na da gehörst du ja voll zu den 90 . Ich fahre lieber mein RS 6 voll aus !!!
        iLike 6
      • . 29. April 2017 um 09:45 Uhr ·
        Und genau aus diesem Grund brauchen wir solche Fahrzeuge. Um sinnlose Unfälle durch zu hohe Geschwindigkeiten oder andere Arten von Gefährdungen einzudämmen.
        iLike 1
      • inu 30. April 2017 um 17:28 Uhr ·
        Deshalb vertraue ich DIR nicht, Tobo. Hast Du überhaupt einen Führerschein?: dann müßtest Du ja dessen Definition kennen: Der Führerschein/die Fahrerlaubnis ist kein Beweis dafür, daß sein/ihr Inhaber in der Lage ist, ein fahrerlaubnispflichtiges Fahrzeug im (öffentlichen) Straßenverkehr zu führen, sondern lediglich der Beleg dafür, daß sein/ihr Inhaber dazu in der Lage ist, selbständig im (öffentlichen) Straßenverkehr weiterzulernen. (Weiter) zu lernen, bedeutet auch: Gelerntes eigenständig in (eigene) Entscheidungen umzusetzen. Kurzfassung: Selbständiges Erfassen/Denken/Entscheiden. Ein selbständig fahrendes Auto ist ein Computer, eine Maschine. Diese können nicht eigenständig erfassen/denken/entscheiden – sie folgen einem vorher von einem Menschen einprogrammierten Algorithmus. Also sind bereits von daher auch Unfälle vorprogrammiert, denn der Straßenverkehr setzt sich nun einmal aus, mehr oder weniger, unvorhersehbaren Verkehrssituationen zusammen. Wenn Du demnach (im Straßenverkehr) einer Maschine mehr (ver-)traust als selbstdenkenden Menschen, Tobo, könnte es durchaus sein, daß wir uns irgendwann vor Gericht sehen werden – dann nämlich, wenn Dein Automat meine Vorfahrt, oder noch anderes, mißachten, und es deshalb vielleicht sogar zum Unfall kommen sollte. … … …
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    • Kunibert 28. April 2017 um 12:42 Uhr ·
      Dann geh doch zu Fuß….
      iLike 8
    • . 28. April 2017 um 16:41 Uhr ·
      Vielleicht würdest du es tun, wenn du dir einen eigenen Namen ausgedacht hast
      iLike 4
      • . 28. April 2017 um 18:45 Uhr ·
        Das ist mein Name , jetzt muss ich mich wieder bei Mami ausheulen .
        iLike 1
    • Mathieu 29. April 2017 um 17:54 Uhr ·
      Warum Scheiße? Warum so ein schwachsinniger Kommentar? Es gibt leute die interessiert diese Technik. Und es wird nun mal in diese Richtung gehen. Irgendwann sitzen wir alle in solchen Autos. Kann man sowas nicht vernünftig kommentieren?
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      • inu 30. April 2017 um 17:36 Uhr ·
        Mathieu, es gibt nicht wenig Leute (zu welchen im übrigen auch ich mich zähle), welche dieser Technik, und sei es, wegen ihrer offensichtlichen und systembedingten Schwachpunkte (z. B. Mängel bei der Notwendigkeit des Treffens eigenständiger Entscheidungen), mißtrauen. Der eigentliche Schwachsinn ist also vorliegend höchstens Deine Einlassung. In welche Richtung die Fahrzeugtechnik, auch in punkto Fahrer, gehen wird, entscheidest nicht Du (allein), sondern die potentiellen Käufer insgesamt; und da bin ich sehr zuversichtlich, daß es den allermeisten überhaupt nicht gefallen wird, auf Eigenständigkeit beim Autofahren, Fahrspaß usw. verzichten zu sollen. Wer nicht selber lenken möchte, benötigt keinen Führerschein und nimmt Bus und Bahn. Kannste wenigstens das schnallen? …
        iLike 2
  2. John 28. April 2017 um 10:45 Uhr ·
    Wollen die nicht erstmal ihre Software für iOS, macOS und watchOS tadellos in den Griff bekommen?! Jeder hater der jetzt schreibt das alles tadellos funktioniert, nutzt seine Geräte nicht ausreichend. Also bitte spart euch die Mühe….
    iLike 10
    • Apfeltorte 28. April 2017 um 12:02 Uhr ·
      John, du sagsts. 95% der Benutzer und der Kommentarschreiber hier beauchen das IOS absolut nicht. So ists leider.
      iLike 3
    • neo70 28. April 2017 um 22:17 Uhr ·
      Nett, dass Du mich daran erinnerst hast, dass ich mein MacOS und meine Devices mit iOS nicht richtig nutze ?
      iLike 5
    • inu 30. April 2017 um 23:57 Uhr ·
      Jeder hater, der das schreibt, hat IOS-Katastrophenversionen àla IOS 9.3.2 und IOS 10.0 noch nicht „schätzengelernt“ – und damit auch -noch- kein gebricktes Gerät. Bereits deshalb voll Deiner Meinung, John.
      iLike 1
  3. EN STORE 28. April 2017 um 10:49 Uhr ·
    Wäre gerne bei Apple’s Projekt Titan dabei. ?
    iLike 2
    • inu 30. April 2017 um 23:58 Uhr ·
      Dann bewirb Dich doch. Waidmannsheil, und Beileid.
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  4. AD3R 28. April 2017 um 11:19 Uhr ·
    Auf dem Foto wirkt das Fahrzeug als hinge es am Haken. Ein Auto ohne Lenker und Pedale, aber dafür mit Daddel :) Das Apple sich ausschließlich um die Software konzentrieren will, ist schon merkwürdig. Apple sollte erstmal ihr mobiles OS auf Vordermann bringen. In Sachen Usebility hat Android inzw. klar die Nase vorn.
    iLike 2
    • AD3R 28. April 2017 um 11:23 Uhr ·
      Korrektur: usability
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      • iPhone 6 User 28. April 2017 um 12:11 Uhr ·
        Useabillty wenn man schon unbedingt englische Substantive schreiben will.
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      • Housemüll 28. April 2017 um 14:03 Uhr ·
        @IPhone 6 User „Usability“ war schon richtig, nicht Dein Quark.
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      • inu 30. April 2017 um 23:59 Uhr ·
        Zu Deutsch heißt das: Benutzerfreundlichkeit. Aber i. E. auch meine Meinung.
        iLike 0
  5. inu 29. April 2017 um 14:09 Uhr ·
    Ein Auto ohne Pedale und Steuerrad benötigt: NIEMAND. …
    iLike 3
    • Jonas 30. April 2017 um 23:47 Uhr ·
      Ein Smartphone auch nicht? Aber das hält irgendwie kaum jemanden auf…
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