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20. Juli 2026

Fabian Schwarzenbach

Preiserhöhungen bei Apple gehen weiter: iPhones und Services in manchen Märkten teurer

Nach den weltweiten Preiserhöhungen für iPads und Macs im vergangenen Monaten hat Apple erneut Produkte teurer gemacht. Betroffen sind Apple Music, iCloud+ und auf einem Markt sogar das iPhone.

Als Folge der weltweiten Speicher-Krise hat Apple im Juni 2026 seine iPads und Macs teurer gemacht. Am vergangenen Freitag folgte die nächste Teuerungswelle, wenn auch deutlich kleiner.

Apple Music kostet mehr

Für uns relevant ist dabei die Erhöhung der Abogebühr für Apple Music. Statt bisher 10,99 Euro kostet Apples Musikstreaming-Dienst ab sofort 11,99 Euro. Apple Music wird analog zu den Preiserhöhungen aus dem Juni weltweit teurer.

Regional betroffen sind dagegen Nutzer von iCloud+. Apple erhöht die Preise in acht Ländern, darunter in der Türkei, Neuseeland und Japan. Die Preiserhöhung liegt dabei zwischen 11 und 55 Prozent, je nach Währung.

iPhone in Japan wird teurer

Überraschend dürfte eine Meldung für iPhone-Käufer in Japan gewesen sein. Als einziger Markt sieht sich der japanische mit höheren Preisen für Apples Smartphone konfrontiert. Zwischen acht Prozent für das iPhone 17e und 11,3 Prozent für das iPhone Air werden dabei alle aktuellen iPhones teurer.

Es ist davon auszugehen, dass Apple die Preise in den kommenden Monaten schrittweise weiter anpassen wird. Berichten nach kosten auch die nächsten iPhones deutlich mehr.

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