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MacBook Air-Teardown: iFixit findet kleine Seltsamkeit

Nun hat sich auch iFixit das neue MacBook Air vorgenommen. Der Blick in das neu aufgelegte Ultrabook zeigt so manche Seltsamkeit. Ein potenzielles Problem mit zumindest der Einstiegskonfiguration ist die langsamere SSD.

Das neue MacBook Air 2022 ist inzwischen schon einige Tage im Handel, das erste oberflächlichere Teardown ist auch schon erschienen, Apfelpage.de berichtete. Es zeigt, dass ein Problem des neuen MacBook Pro sich auch im neuen MacBook Air manifestiert hat. Das neue Modell kommt in der Variante mit 256 GB mit einem einzigen NAND-Speicherbaustein, der Vorgänger mit M1-Chip hatte noch zwei 128-GB-Bausteine und erreicht damit 30% bis 50’% schnellere Lese- und Schreibraten als das neuere M2-Modell.

Ab 512 GB aufwärts spielt dieser Flaschenhals keine Rolle mehr, Käufer der 256 GB-Version sollten diese Überlegung aber in ihre Kaufentscheidung mit einbeziehen.

iFixit findet Seltsamkeit im MacBook Air

Die Reparaturspezialisten von iFixit fanden bei ihrem Teardown des MacBook Air eine kleine Überraschung: Auf der Hauptplatine ist ein Beschleunigungsmesser verbaut. Es ist unklar, wozu dieser dienen könnte.

Die passive Kühlung hat Apple ebenfalls drastisch überarbeitet und sie stellt iFixit vor ein Rätsel. Wärmeleitpaste und Graphit kommen sicher zum Einsatz, dass der M2 den Rechner aber nicht überhitzt, kann angesichts des Aufbaus als große Leistung angesehen werden.

Der Teardown zeigt auch den M2 selbst sowie einen von Apple entwickelten Thunderbolt 3-Modul sowie den Bluetooth-Chip. Der 52 WH fassende Akku wird wie auch im MacBook Pro 14 und 16 Zoll mit selbstklebenden Laschen befestigt und kann auf diese Weise leichter getauscht werden, als in früheren Modellen. Auch die Anschlüsse des neuen MacBook Air sind modular und können bei Defekten getauscht werden, ohne einen kompletten Gerätetausch vornehmen zu müssen.

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Roman van Genabith
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