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Incogni: Löscht eure Datenspuren nachträglich im Netz (-50 % sparen)

Datenschutz - Symbolbild

Erst vor wenigen Wochen veröffentlichte Apple einen launigen Werbespot zum Thema Datenschutz und lenkte den Fokus auf eine Industrie, die im Verborgenen agiert – die Rede ist von sogenannten Datenbrokern. Und damit kommen wir zu Incogni und wir zeigen auf, warum das Tool sinnvoll ist. 

Apples Schwachstelle beim Datenschutz

Ihr erinnert euch noch an das launige Video, Apfelpage berichtete. Der Konzern konzentriert sich bei seinen Bemühungen darauf, zukünftig keine Datenspuren im Netz zu hinterlassen. Dafür gibt es mit Private Relay, der Anti-Tracking Transparency usw. entsprechende Tools. Doch was ist mit den bereits vorhanden persönlichen Informationen, die wir im Netz hinterlassen haben? Genau hier setzt das Tool Incogni an, das eure persönlichen Daten im Web entfernen lassen kann.

Datenbroker und was gefährlich daran ist

Datenbroker erheben nicht immer selbst Daten, sondern kaufen diese von verschiedenen Anlaufstellen ein: App-Entwickler, soziale Netzwerke, E-Mail-Provider, Zahlungsdienstleister, Apotheken, Gewinnspielveranstalter oder Regierungsbehörden sind nur wenige Beispiele. Sie häufen damit eine solche Datenmenge an, dass möglichst vollwertige Nutzerprofile erstellt werden und veräußern diese dann weiter – oftmals in Auktionen und ohne Zustimmung der Betroffenen. Die komplettierten Datensätze lassen es zu, den Betroffenen wie ein offenes Buch zu lesen. Denn neben dem vollständigen Namen, der Adresse oder den Kontaktdetails zählen zu den Informationen auch gesundheitliche Probleme, Religion, politische Gesinnung, Finanzen und Beschäftigungsverhältnisse, Spielschulden oder Automatisierungsdaten aus dem Smart-Home.

Das sind Informationen, die in den falschen Händen viel Schaden anrichten können. Doch unabhängig davon möchten wohl die wenigsten unserer Leser, dass so viele persönliche Details im Netz wie auf einem Basar getauscht werden. Mit Incogni könnt ihr diesem Irrsinn für immer ein Ende bereiten.

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Was kann Incogni?

Laut einer kleinen Studie des Entwicklers würde es eine Person über 300 Stunden kosten, manuell all jene Datenbroker zu finden, die möglicherweise die entsprechenden Daten haben, und deren Opt-out-Prozesse zu durchlaufen bzw. Löschanfragen zu stellen. Der Zeitaufwand, der erforderlich wäre, um diese Prozesse regelmäßig zu wiederholen, ist noch nicht einmal berücksichtigt. Denn Datenbroker schaffen es nämlich, auf stets neue Wege, erneut an eure Daten zu gelangen.

Bei Incogni handelt es sich um ein Datenschutz-Tool, das von Surfshark entwickelt wurde und dabei helfen soll, die eigenen Daten bei den Datenbrokern zu löschen und sie am erneuten Aggregieren eurer Daten zu hindern. Diese Vorgänge sind vollkommen automatisiert. Nach der Registrierung müsst ihr Incogni lediglich mitteilen, nach welchen Daten sie Ausschau halten sollen, und ihnen die Erlaubnis geben, dass sie mit euren Daten in eurem Interesse hantieren dürfen. Anschließend erhaltet ihr regelmäßige Updates, welche Fortschritte Incogni in eurem Fall gemacht hat.

Dranbleiben ist die Devise

Selbst nach dem Löschen hat das Datensammeln kein Ende: Nach einiger Zeit fügen manche Broker dieselben Daten, für die man zuvor noch eine Löschanfrage gestellt hat, erneut in ihr „Portfolio“ ein. Also muss man wirklich dranbleiben und die Opt-out-Prozesse immer wieder durchlaufen. Incogni macht dies regelmäßig, während ihr euch entspannt zurücklehnen könnt. Auch wächst die Datenbroker-Liste von Incogni fortlaufend. Aktuell kann Incogni bereits Löschanfragen bei 131 Brokern stellen.

Das Dashboard sowie die Detailansicht zeigen euch detailliert, welche Fortschritte Incogni bei seinen Löschanfragen gemacht hat.

Das Dashboard sowie die Detailansicht zeigen euch detailliert, welche Fortschritte Incogni bei seinen Löschanfragen gemacht hat. (Bild: Incogni)

Die meisten Opt-out-Dienste beschränken sich lediglich auf Personensuchen. Dagegen bietet Incogni Zugriff auf Datenbroker aus den Bereichen:

  • Marketing: Die Daten werden nicht nur für zielgerichtete Werbung verwendet, die euch gekonnt manipuliert, sondern auch zu Berechnungen herangezogen, wie euer Kaufverhalten aussieht.
  • Recruiting: Solche Informationen werden von Personalverantwortlichen und HR-Abteilungen herangezogen, was eure Einstellungschancen beträchtlich beeinflussen kann.
  • Risikominimierung: Etwa Investmentunternehmen nutzen solche Daten, um Hintergrundprüfungen durchzuführen und Risikoeinschätzungen abzugeben.
  • Finanzen: Kreditinstitute wie Banken können neben der SCHUFA auf solche Informationen zugreifen, um eure Kreditwürdigkeit zu überprüfen, was starken Einfluss auf eure Finanzgeschäft haben kann.

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Mit Incogni erhaltet ihr einen Service, der ein wahrer Segen für eure Privatsphäre ist. Für einen monatlichen Preis von nur 9,99 Euro könnt ihr das Tool abonnieren. Aus unserer Sicht macht aber absolut Sinn, sich für die Jahres-Mitgliedschaft zu entscheiden. Zum einen stellt ihr damit sicher, dass das Tool ununterbrochen Löschanfragen stellt, um eure Daten aus dem Web zu entfernen. Zum anderen spart ihr beim Jahresplan die Hälfte des Preises und zahlt somit nur noch 4,99 Euro je Monat.

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Valentin Heisler
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