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Harber London: Luxuriöse MacBook- und iPad-Taschen aus England / Spanien – Wer steckt eigentlich dahinter?

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Wer schon einmal nach wirklich qualitativen Taschen für sein iPad oder MacBook gesucht hat, der kennt Harber London vielleicht. Die Firma hat sich in den vergangenen acht Jahren einen echten Namen gemacht, wurde international in Lifestyle-Magazinen bekannt und in etlichen Online Shops aufgenommen. Doch wer steckt eigentlich dahinter? Und wie viel bezahlt man für die schicken Leder-Gadgets? Wir konnten die Firma auf Einladung näher kennenlernen. Anlass dazu ist unter anderem deren neuer Rucksack, der aus 100% recyceltem Plastik besteht. Statt einer langweiligen Pressemitteilung, wollten wir das Startup näher kennenlernen. Unser Porträt findet ihr in diesem Bericht! Vielen Dank fürs Lesen! 

Gleich vorneweg: Harber London Produkte sind nicht für jedermann. Doch wir wissen, dass Apfelpage-Leser gerne auf der Suche nach speziellen, außergewöhnlichen und hochwertigen Ergänzungen für die geliebten Apple Produkte sind. Gerade vor Weihnachten eignen sich solche Gadgets natürlich auch prima als Geschenk für sich oder seine Freunde.

Die Geschichte von Harber London

Für diesen Artikel reisen wir (im Moment zwar nur gedanklich) nach Großbritannien, genauer nach in die Hauptstadt. Dort gibt es nicht nur große Banken und alte Taxis, sondern auch wirklich spannende Startups. Tatsächlich ist London europaweit führend, wenn es um die Startup-Szene und neue Ideen in bestehenden Märkten geht. Und eine für uns als Apple-Fans interessante Gründergeschichte hat sich im Jahre 2012 abgespielt.

Zwei Technik interessierte Londoner bemerkten nach eigenen Angaben in der Küche ihrer kleinen Wohnung eines Abends, wie schwer es geworden war, qualitative Laptop-Taschen zu finden. Spezieller noch, wenn man sich den Markt für MacBooks ansah. Eine Idee war geboren. Leder sollte es werden. Und überdurchschnittlich verarbeitet. Aber es gab ein Problem: Die beiden hatten keinen blassen Schimmer, wie man Lederprodukte herstellt und wie man Materialen beziehen könnte. Es vergingen also Monate und Jahre bis man sich das Wissen für ein eigenes Unternehmen und vor allem das Know-How für die Lederbeschaffung und Verarbeitung aneignen konnte.

Herauskam Harber London, die mittlerweile zu einem führenden Shop für iPhone, iPad und MacBook-Taschen wurden. Anders als die meisten Mitbewerber führen sie diese Ledertaschen nicht als kleines Gadget Rande, sondern als Hauptprodukt im Sortiment!

Bestseller: MacBook- und iPad-Taschen aus Leder

Das Produkt, mit dem alles begonnen hat, ist immer noch deren beliebtestes: Mittlerweile bietet Harber London in allen Größen und Varianten Taschen für die MacBooks und iPads an. Die Produktlinien sind dabei an die neusten Modelle angepasst, sowohl fürs MacBook Air und Pro als auch alle iPads, die Apple aktuell verkauft. Vom mini bis zum Pro. Manche schützen die Geräte nur, andere bieten Stauraum für Zubehör und vieles mehr. Doch es eint sie die Qualität der Materialen und Verarbeitung. Alle Produkte bestehen aus 100% Vollnarbenleder, Filz und hochwertigster Wolle als Innenseite. Das schützende Leder außen bietet einen speziellen Kontrast zum feinen Filz innen.

Laut Harber London ist deren zweitbeliebtestes Produkt der NOMAD Organiser. Das sind wirklich hochwertig verarbeitete Taschen mit kleinen Fächern für das volle Programm: Ihr könnt darin euer iPad, MacBook, Zubehör, Kabel, Ladegeräte, Powerbanks, Schlüssel, Geldtasche und vieles mehr verstauen.

Was macht deren Produkte nun genau aus?

Die Verarbeitung der Produkte ist allererster Klasse. Doch wirklich ausmachen tun die Produkte die Materialen. Harber Londons Produkte werden laut eigenen Angaben ausschließlich in Spanien gefertigt und bestehen aus 100% Vollnarbenleder, Mikrofaserstoffe aus Deutschland, Baumwolle und recyceltem Plastik. Nicht alle dieser Materialen kommen in allen Produkten vor, jedoch ist die Zusammensetzung aus wenigen, dafür ausgewählten Materialen einzigartig. Zudem werden sie handgemacht hier in Europa. Für einen Zubehörhersteller in dieser Nische ist das extrem selten. Keine Produktion in China und ein „made in Europe“-Zeichen drauf? Nein, Harber London gibt hier für die Produktion wohl mehr Geld aus als die meisten anderen.

Zusammen mit wasserdichten Reisverschlüssen, wasserabweisenden Schichten auf dem Leder, Verschlüssen mit Militärstandard sowie Magneten bekommt man irgendwie das Gefühl, die Firma hat die Produkte zu Ende gedacht.

Hinzu kommen folgende Features der Produkte und des Online Shops von Harber London:

  • Handarbeit von eigenen Mitarbeitern in Spanien
  • Schärfste Kontrollen
  • High-Tech-Standards bei Maschinen
  • Ihr habt ein 60 Tage Rückgaberecht beim Online Shop
  • Weltweiter Versand + gratis Expresslieferung

Rucksack aus 100% recycelten Plastikflaschen: Harber London experimentiert

Harber London experimentiert aber seit einigen Jahren gerne. Das Sortiment wurde so durch Cases fürs iPhone, Geldtaschen, ein Apple Watch-Armband und seit neuestem durch einen ganz besonderen Rucksack erweitert. Dieser besteht aus 100% recycelten Plastikflaschen. Für diesen gibt man über 250 Euro aus, doch die Philosophie ist hier klar: Qualität und Außergewöhnliches hat seinen Preis. Auch hier ist der Standort der Produktion und die Wahl der Materialien sehr wichtig für Harber London.

Als kleiner Überblick für Interessenten: Diese Produkte führt Harber London unter anderem in ihrem Sortiment:

  • MacBook-Ledertaschen
  • iPad-Ledertaschen
  • iPhone-Cases
  • Apple Watch-Armband
  • Ausgewählte Rucksäcke
  • Nomad Organiser: Tasche für Kabel, Zubehör, Powerbanks und Co.)
  • Geldtaschen und kleine Gadgets

Wer sollte einkaufen?

Vermutlich sind Harber Londons Produkte nicht für jeden und jede. Die Preise für die Taschen können schnell rundum 65, 80 oder sogar über 100 Euro liegen, je nach Modell und Design. Und wenn man sich etwa für spezielle Produkte wie den Recycling-Rucksack interessiert, muss man noch tiefer in die Tasche greifen. Allerdings wissen wir, dass manche unter euch auf der Suche sind nach speziellem Zubehör, das nicht jeder hat. Die 5. China-Hülle braucht ja auch keiner.

Und speziell, wenn es nun in Richtung Weihnachten geht, haben vielleicht manche von euch für sich selber oder Freunde/Verwandte Interesse, sich etwas teurere Produkte anzusehen. Damit seid ihr bei Harber London auf jeden Fall origineller unterwegs als mit den meisten anderen Zubehörfirmen.

Vielen Dank an die Kollegen aus London, die uns bei diesem Artikel unterstützt haben. Schaut nun gerne bei ihrem Shop vorbei: Wenn ihr deren Newsletter abonniert, bekommt ihr sogar 10% Rabatt auf alle Produkte:

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Lukas Gehrer
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2 Kommentare zu dem Artikel "Harber London: Luxuriöse MacBook- und iPad-Taschen aus England / Spanien – Wer steckt eigentlich dahinter?"

  1. Cj7Springs 7. Dezember 2020 um 17:20 Uhr ·
    Hoffnungslos überzogen 👎🏿
    iLike 0
    • Lukas Gehrer 7. Dezember 2020 um 17:25 Uhr ·
      Danke dennoch fürs Lesen ;)
      iLike 1

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