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6. März 2026

Fabian Schwarzenbach

Erste Benchmarks: So schlagen sich das MacBook Neo und der neue M5 Max

Diese Woche hat Apple neue MacBooks vorgestellt, neben dem ersten MacBook Neo wurden dabei vor allem die Prozessoren überarbeitet. Wie sich der M5 Max und der A16 Pro aus dem „iPhone-MacBook“ schlagen, zeigen nun erste Benchmarks.

MacBook Neo: Wie stark ist der iPhone-Chip?

Das MacBook Neo setzt auf den gleichen Prozessor wie das iPhone 16 Pro aus dem Jahr 2024. Der jetzt verbaute A18 Pro kommt zwar mit einem GPU-Kern weniger aus, liefert aber ähnliche Performance. Laut MacRumors ergeben sich in ersten Tests die folgenden Benchmarks:

  • MacBook Neo: 3461 single-core, 8668 multi-core
  • iPhone 16 Pro: 3445 single-core, 8624 multi-core

Zum Vergleich: Verschiedene Generationen des MacBook Air sowie zwei iPads in der gleichen Preisklasse liefern folgende Werte:

  • M1 MacBook Air: 2346 single-core, 8342 multi-core
  • M4 MacBook Air: 3696 single-core, 14730 multi-core
  • M3 iPad Air: 3048 single-core, 11678 multi-core
  • iPad 11: 2587 single-core, 6036 multi-core

Für Spitzenperformance, die durch den single-core-Wert repräsentiert wird, reicht die Leistung des iPhone-Chips also aus, um mit dem M4 im deutlich teureren MacBook Air mitzuhalten. Beim Multitasking sinkt der Wert aber auf das Niveau des fünf Jahre alten MacBook Air mit M1. Beachtenswert für die Kaufentscheidung ist zudem, dass ein iPad mit M3 aus dem Jahr 2025 das neue MacBook Air beim Multitasking deutlich schlägt.

M5 Max bricht Rekorde

Deutlich potenter sind dagegen die neuen M5-Prozessoren aus dem aktualisierten MacBook Pro. Die Max-Version schafft es auf einen multi-core-Wert von 29.233 und liegt damit über dem Mac Studio mit M3 Ultra (27.726)  oder M4 Max (26.166). Zu beachten gilt dabei, dass es sich dabei um einen einmaligen Versuch handelt, die Werte der Vergleichsgeräte sind Durchschnittswerte aus mehreren Tests.

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