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12. März 2026

Fabian Schwarzenbach

Preisschock: Konkurrenz hat MacBook Neo nicht kommen sehen

Mit der Einführung eines neuen MacBooks weit unter der 1.000 Euro-Marke scheint Apple ein echter Coup gelungen zu sein. Unter bestimmten Bedingungen ist das neue Gerät bereits für 599 Euro zu bekommen. Nicht nur für uns ist das überraschend günstig.

Für 699 Euro gibt es das MacBook Neo mit 256 GB, für 799 Euro bekommt ihr 512 GB und Touch ID dazu. Mit Bildungsrabatt werden jeweils 100 Euro abgezogen, ein so günstiges Gerät ist man von Apple nicht gewohnt. Nick Wu, Finanfchef von Asus, spricht „angesichts der historischen Premium-Preise von Apple“ von einem „Schock für den gesamten Markt“ günstiger Notebooks.

Notebook-Welt nicht auf MacBook Neo vorbereitet

Laut Wu nehmen sämtliche Hersteller von Notebooks, deren Zulieferer wie AMD und Intel sowie Windows-Anbieter Microsoft die Vorstellung des MacBook Neo „sehr ernst“.

Vor allem vor dem Hintergrund steigender Speicher-Preise wirkt das MacBook Neo wie eine Kampfansage. 512 GB für 800 Euro sind konkurrenzlos, wenn man die Displaygröße von 13 Zoll und die Premium-Haptik dank Aluminium-Gehäuse des neuen Einsteiger-MacBook berücksichtigt. Auch das neue MacBook Air, das für seinen Basis-Preis von knapp 1.200 Euro 512 GB SSD-Speicher mitbringt, ist ein Zeichen für einen Strategiewechsel bei Apple.

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