Das iPhone 17e dürfte in wenigen Wochen vorgestellt werden. Mit dem Modell will Apple erneut ein vergleichsweise preiswertes iPhone im Line-up platzieren. Wie schon bei den Vorgängern zeichnet sich jedoch ab, dass Käufer im Gegenzug klare Abstriche gegenüber den teureren Modellen in Kauf nehmen müssen – insbesondere beim Display.
iPhone 17e weiterhin nur mit 60 Hertz
Nach Informationen des bekannten Leakers Digital Chat Station bleibt das 120-Hertz-ProMotion-Display auch in der kommenden Generation den höherpreisigen iPhones vorbehalten. Demnach sollen das reguläre iPhone 17, die Pro-Modelle sowie das iPhone Air mit hoher Bildwiederholrate ausgestattet sein.Das iPhone 17e hingegen soll erneut bei 60 Hertz bleiben. Im Alltag dürfte das für viele Nutzer spürbar sein: Scrollen durch Webseiten, Social-Media-Feeds oder Apps wirkt bei 60 Hertz deutlich weniger flüssig als bei 120 Hertz. Ein Unterschied, der im Jahr 2026 zunehmend ins Gewicht fällt – zumal selbst viele Mittelklasse-Smartphones anderer Hersteller längst auf höhere Bildraten setzen. Andererseits will Apple so genügend Abstand zum regulären iPhone 17 bewahren.
Dynamic Island statt Notch
Beim Design scheint Apple dem günstigeren Modell jedoch ein Upgrade zu gönnen. Laut Leak soll das iPhone 17e künftig die Dynamic Island erhalten. Damit würden Live-Aktivitäten und Statusinformationen wie bei den teureren Modellen direkt in das Display integriert. Das aktuelle iPhone 16e setzt noch auf die klassische Notch, die inzwischen selbst innerhalb von Apples eigenem Portfolio als überholt gilt.
MagSafe weiterhin im Gespräch
Zu weiteren technischen Details äußert sich der Leaker bislang nicht. Frühere Gerüchte deuten jedoch darauf hin, dass Apple dem iPhone 17e erstmals MagSafe spendieren könnte. Ob sich diese Information bewahrheitet, bleibt abzuwarten. Unterm Strich deutet sich an, dass Apple das iPhone 17e erneut klar unterhalb der Premium-Modelle positioniert: modernes Design, aber spürbare Einschränkungen bei der Displaytechnik – eine Strategie, die preisbewusste Käufer ansprechen soll, ohne die teureren Modelle zu kannibalisieren.



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