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Erste iPad Air-Benchmarks: Der A14 ist eine Rakete

Das iPad Air (Affiliate-Link) 4 zeigte sich unlängst in ersten Benchmarks. Es ist mit dem neuen A14 Bionic-CPU ausgestattet. Da dieser auch im iPhone 12 stecken wird, lässt sich nun bereits absehen, wie zügig der neue iPhone-Prozessor rechnet. Kurz gesagt: Sehr schnell.

Apples neuer A14-Prozessor wird wieder eine Rakete, das zeigen erste Benchmarks, die unlängst im Netz aufgetaucht sind.

Sie wurden wie zumeist bei diesen Leistungsmessungen mit dem bekannten und beliebten Tool Geekbench durchgeführt und die Ergebnisse von verschiedenen Leakern auf Twitter verbreitet.

Der A14-CPU steckt im neuen iPad Air 4, das noch nicht offiziell auf dem Markt ist, aber im Oktober erscheinen soll. Die Benchmarks zeigen, dass der A14 mit einem Basistakt von 2,99 Gz läuft und auf 3,66 GB Arbeitsspeicher zugreifen kann. Die RAM-Ausstattung beim neuen iPhone 12 dürfte allerdings davon abweichen, hier ist mit wenigstens vier GB zu rechnen.

Deutlicher Leistungszuwachs beim A14

Im Single-Core-Lauf von Geekbench kam der A14 auf einen Wert von 1.583 Punkte. Im Multi-Core-Benchmark wurden 4.198 Zähler erzielt. Damit ist er deutlich flotter als der A13, der auf 1.336 respektive 3.569 Zähler gekommen war.

Apple hatte angekündigt, dass der A14 einen Performancezuwachs von wenigstens 40% bei der CPU-Power bringen würde, diese Werte werden in ersten Benchmarks teilweise sogar übertroffen. Die Grafikperformance sollte um 30% zulegen.

Der A14 ist im Multi-Core-Benchmark dem alten A12Z noch ein wenig unterlegen, der im momentan erhältlichen iPad Pro rechnet. Allerdings ist dieses oder spätestens Anfang nächsten Jahres mit einem aktualisierten iPad Pro zu rechnen, das dann von einem A14X angetrieben wird.


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Roman van Genabith
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1 Kommentar zu dem Artikel "Erste iPad Air-Benchmarks: Der A14 ist eine Rakete"

  1. neo70 5. Oktober 2020 um 19:29 Uhr ·
    Nun, dann kann man sich ja auf die neuen MacBooks mit den ARM Prozessoren nur freuen. Intel, ziehe Dich warm an!
    iLike 7

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