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Entwickler werden Opfer eines iMessage-DoS-Angriffs

iMessages BlueWie The Next Web berichtet, wurden einige Entwickler Opfer einer gegen iMessage gerichtete DoS-Attacke – oder einfach gesagt: einer Spam-Flut. Apple limitiert bei seinem hauseigenen Nachrichten-Dienst nicht, wie schnell Nachrichten versendet werden können, weshalb viele iMessages in besonders kurzer Zeit versendet werden können. Schickt ein Nutzer dann eine extrem große Nachricht, stürzt die App beim Versuch die Nachricht korrekt anzuzeigen vielleicht ab.

„Das wird die Messages App gewissermaßen „abbrechen“, indem sie zum Schließen gezwungen wird und vom Wieder-Öffnen abgehalten wird, weil sie den Text nicht rendern kann“, erklärt Grant Paul, einer der betroffenen iOS-Entwickler.

Für diese Attacke wird lediglich ein einfaches AppleScript und die E-Mail-Adresse des Ziels benötigt. Bisher gibt es noch keinen Weg, den Versender der iMessages zu blocken, außer Apples Nachrichten-Dienst ganz zu deaktivieren. Der App-Entwickler iH8sn0w erklärt, es sollte Apple möglich sein, die Nachrichten-Wellen zu erkennen und als wiederkehrenden Spam zu blockieren.

Bisher ist nicht klar, von wem die Attacke ausgeht, noch wie die Empfänger bestimmt werden. Es scheint sich aber lediglich um einen Scherz zu handeln.

[via]

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Oliver Kleinstück
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9 Kommentare zu dem Artikel "Entwickler werden Opfer eines iMessage-DoS-Angriffs"

  1. fuanegua 30. März 2013 um 08:13 Uhr ·
    “I hate snow”? Wenn es diesen Zeichenbug nicht tatsächlich gäbe, könnte man meinen, es handle sich um einen um 2 Tage verfrühten Aprilscherz.
    iLike 0
  2. Jens 30. März 2013 um 12:17 Uhr ·
    Mich würde das Tool interessieren ! Soweit ich informiert bin geht ein Ddos auf einer IP oderr Host! Kann es sein das es Vieleicht ein Damals bekannter SMS bomber ist !
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  3. Lasse 30. März 2013 um 16:37 Uhr ·
    Ach das kann nur ein Scherz sein, bei Apple würde es sowas niemals geben. Bei Apple ist alles Sicher, es wurde ja von Apple alles Entwickelt und nicht wie bei anderen wo alles nur von Apple geklaut ist.
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    • Lasse 31. März 2013 um 12:58 Uhr ·
      [Entfernt. Bitte unnötige Polemik vermeiden. Danke.]
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      • Lasse 31. März 2013 um 13:20 Uhr ·
        [Entfernt. Bitte keine ausschweifenden Bemerkungen. Danke!]
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      • Lasse 31. März 2013 um 14:27 Uhr ·
        [Entfernt. Bitte beim Thema bleiben. Danke.]
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      • Lasse 31. März 2013 um 18:30 Uhr ·
        Apple iPhone: iOS hat die meisten Sicherheitslücken Schon seit geraumer Zeit wird über Sicherheitslücken in Apple`s iPhone, Samsungs`s Galaxy S3 und Note und dem Sony Xperia Z berichtet. Durch solche Schwachstellen des Betriebssystems oder der Benutzeroberfläche können Fremde auf persönliche Daten zugreifen. Iphone hat die meisten Schwachstellen Bisher wurde in der Regel davon ausgegangen, das Android-Smartphones wie das Samsung Galaxy S3, Galaxy Note oder Sony Xperia Z anfälliger für solche Sicherheitslücken sind, als das Apple iOS-Betriebssystem. Eine statische Auswertung liefert jedoch ein überraschendes Ergebnis: Das Apple iPhone weisst diesbezüglich die meisten Schwachstellen auf. iOS gefährdet? Laut einer statischen Auswertung des US-Sicherheitsunternehmen ScoureFire stecken im Apple iPhone iOS gleich viermal so viele Sicherheitslücken, als vergleichsweise in Betriebssystemen wie Android, Windows Phone oder Blackberry. Allerdings muss das nicht bedeuten, dass das iPhone dadurch auch am gefährdeten ist. Laut der Auswertung von ScoureFire befinden sich alleine 210 Schwachstellen oder Sicherheitslücken im Apple iOS-System. Werden alle Smartphones als Vergleich genommen, sind das alleine 81 Prozent aller Lücken überhaupt. Apple iPhone 5 die Steigerung der Schwachstellen Yves Younan vom Unternehmen ScoureFire hat gegenüber dem IT-Nachrichtenmagazin ZDNet erklärt, das sich die Anzahl der Schwachstellen und Sicherheitslücken im Laufe der Jahre bei dem Apple iOS System ständig erhöht hat. Allerdings wurden bisher böswillige Anwendungen gut abgeschirmt, denn Apple hat seinem App-Store strengste Prüfungen unterlegt. Für Hacker ist gerade das iPhone ein gefundenes Fressen, gilt es doch als Kult-Handys überhaupt. Da auf dem Wege von Apps ein krimineller Zugriff schwierig ist, konzentrieren sich Online-Kriminelle deshalb auf das Betriebssystem des Apple-Gerätes. iOS wird attackiert Eine weitere Möglichkeit für Hacker ist das sogenannte Drive-by-Downloads über präparierte Internetseiten. Der Angriff erfolgt auf Lücken bei dem iPhone Browser Safari. Die Studie von ScoureFire zeigt, das sich anscheinend ein Angriff auf neue Lücken des Google-Androidsystem nicht lohnt. Hier bietet sich eher der wenig kontrollierte Google Play Store und dessen Apps für Attacken an.
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  4. jonas 1. April 2013 um 13:06 Uhr ·
    Und Apple soll sicher sein, alles klar
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    • Lasse 1. April 2013 um 13:19 Uhr ·
      Aber ein Apple guter Fanboy wird behaupten das es nicht stimmt. Hat auch hier einer schon getan, mir wurde hier erklärt das es nur daran liegt weil man bei iOS nach Fehlern Sucht ;-) Also wenn man nicht Sucht, gibts auch keine Fehler. Der war gut oder ?
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