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Cyberkriminalität in Deutschland: Hintergründe und Tipps [80% Rabatt auf NordVPN für Apfelpage-Leser]

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Zusammen mit unsrem Sponsor NordVPN fassen wir heute einige spannenden Zahlen und Statistiken ins Auge und zudem auch VPNs allgemein sowie das Angebot von NordVPN. Danke an die Kollegen für deren Unterstützung unseres Blogs und damit die kostenfreie Zugänglichkeit von Apfelpage.

NordVPN bietet für Apfelpage-Leser im Moment im Rahmen des Weihnachtsspecial bis zu 80% auf die Nutzung ihrer Dienste. Oben drauf gibt es einen Passwortmanager sowie VPN-Zugang für knapp 3 Euro pro Monat.

  • Zum Angebot von NordVPN

Das Internet hat den Alltag in vielerlei Hinsicht vereinfacht und das Leben bereichert, doch neben den positiven Aspekten wie Onlineshopping, soziale Medien oder WhatsApp gibt es mit der wachsenden Cyberkriminalität eine Gefahr für jeden Nutzer. In Deutschland wächst die Internetkriminalität seit Jahren, wobei vor allem Datennetze und der Diebstahl persönlicher Daten ins Visier Krimineller geraten ist. Generell sind Straftaten im deutschsprachigen Internet stärker geworden, auch wenn Phishing-Angriffe deutlich weniger wurden.

Vor Cyberkriminellen kann sich der Einzelne mit Virenschutzsoftware, Firewall, VPN und dem sorgfältigen Umgang mit seinen Daten schützen. Ihr erfahrt in unserem Artikel wie ein optimaler Schutz aussieht.

Welche Ziele haben die Angriffe?

Das mehrheitliche Ziel der Angriffe der Cyberkriminellen sind Privatpersonen, weil sie einfacher zu erreichen sind und ihren Computer, Smartphone oder Tablet kaum mit Sicherheitsmaßnahmen versehen haben. Viele Endanwender haben außerdem Defizite im Wissen über den Datenschutz und daher leicht angreifbar. Neben Privatanwendern sind Unternehmen ein beliebtes Angriffsziel krimineller Menschen und wollen dabei vorwiegend Kundendaten stehlen.

In den letzten Jahren sind durch Datenleaks persönliche Informationen über Anwender ins Netz gelangt, davon waren unter anderem große Unternehmen wie Mastercard oder Facebook betroffen.

Was tut Deutschland dagegen?

Der Staat unternimmt verstärkt Schritte zur Eindämmung der Cyberkriminalität und stellt kriminelle Online-Aktivitäten unter harte Strafen. Die neue Agentur für Innovation in der Cybersicherheit fördert zum Beispiel innovative Forschungsprojekte in der Internetsicherheit mit dem Ziel, die Eigenständigkeit Deutschlands im Cyber-, und Informationsraum zu bewahren.

Der Nationale Pakt Cybersicherheit verfolgt eine Steigerung der Effizienz bei der Zusammenarbeit zwischen dem Staat, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Es kommt also zu einem Umdenken in diesem Bereich, doch ganz sicher ist man eben nie. Weitere Hintergründe und Details hat euch NordVPN in ihrer Recherche zusammengetragen.

Wie kann sich der einzelne Nutzer schützen?

Das alte Spiel mit den Passwörtern

Der Privatanwender kann leider heute keinen vollständigen Schutz vor Internetkriminalität durch den Staat erwarten, dafür aber selbst Schritte zur Verbesserung seiner Sicherheit im Netz unternehmen.

Die Cyberkriminellen haben ein einfaches Spiel beim Knacken von Benutzerkonten für Onlinedienste, weil noch immer zahlreiche Anwender leichte Passwörter wählen. Ein sicheres Passwort besteht aus mindestens 10 Zeichen mit Buchstaben, Zahlen, Umlauten, Sonderzeichen, Kleinbuchstaben und Großbuchstaben. Es gilt der nervige Tipp: Niemals das gleiche Passwort für mehrere Onlinedienste verwenden. Sichere Passwörter sollten auf eurem Smartphone, Computer, Tablet, dem Wlan-Router und allen möglichen Accounts Einzug erhalten. Notfalls empfiehlt sich die Nutzung eines Passwort-Managers. Dieser kann euch auch passende Passwörter vorschlagen, die extrem komplex sind und mit nur einem zu merkenden Masterpasswort sowie Face ID und Touch ID verschlüsselt sind.

Alle paar Monate sollten die Passwörter zudem geändert werden, damit möglichen Hackern die Arbeit erschwert und die Sicherheit des eigenen Nutzerkontos erhöht wird. Ein schweres Passwort lässt sich aus Sätzen oder Phantasieworten bilden, wie zum Beispiel “Meine Drohne fliegt mit dem Controller 100 Meter hoch und 2 Kilometer weit”, woraus das Passwort “MDfmC100mhu2KMw” wird.

Browser und Suchmaschine nicht beliebig wählen

Im Internet selber können Browser ohne Tracking-Funktionen helfen, Safari ist schon ein Schritt in die richtige Richtung. Der Chrome-Browser mag für die Arbeit und für manche Aufgaben performanter sein, doch Safari hat etliche Funktionen gegen Cross-Tracking und mehr am Start. Zusätzlich empfiehlt sich der Privatmodus sowie eine Suchmaschine abseits von Google. Auch hier gilt: Google ist und bleibt die wohl beste Suchmaschine in Sachen Performance. Doch, wenn es euch gerade nicht um die 100% beste Trefferquote ankommt, weil er keinen Urlaub bucht, sondern andere Recherchen macht, dann probiert zum Beispiel einmal DuckDuckGo aus. Noch eine Stufe drüber ist der TOR-Browser, mit dem ihr laut Edward Snowden nicht einmal von der NSA wirklich getrackt werden könnt.

VPN-Verbindungen kommen gerade auf

Der Einsatz eines virtuellen privaten Netzwerks, auch VPN genannt, verschlüsselt den Datenverkehr und schützt den Anwender vor neugierigen Blicken durch den Staat, Unternehmen oder Cyberkriminelle. Ein bewährter VPN-Anbieter ist unserer Sponsor NordVPN, der mit seinen weltweit über 5.900 Servern in 59 Ländern eine hohe Sicherheit bietet. Als PC-Programm und Smartphone-App ist NordVPN verfügbar. Die monatlichen Kosten für die VPN-Nutzung sind überschaubar und eine gute Investition in den Schutz der Privatsphäre.

Zurzeit hat NordVPN eine Preisaktion in deren Rahmen der Anwender von 80 Prozent Rabatt profitiert. Im Rahmen des “3-Jahres-Deals” ist der Passwortmanager NordPass enthalten und zahlt drei Monate lang keine monatliche Grundgebühr. Der Nordpass dient der Verwaltung von Passwörtern, vereinfacht den Login in Onlinedienste und kostet normal 177 Euro. Die monatlichen Kosten belaufen sich mit der Preisaktion auf nur 3,17 Euro und bedeutet eine attraktive Ersparnis gegenüber dem Normalpreis. 

  • Zum Angebot von NordVPN

Die Einrichtung der VPN-Verbindung von NordVPN ist in wenigen Schritten abgeschlossen und das Internetzugang verschlüsselt. Die Privatsphäre und Daten sind damit sicher vor einer Spionage.

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Lukas Gehrer
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