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11. Juni 2026

Fabian Schwarzenbach

Apple Music: Alle Neuerungen unter iOS 27

Anfang Juni hat Apple die Betriebssystemversionen 27 für iOS, iPadOS und Co vorgestellt. Neben Apple Intelligence und Siri AI wurde auch Apple Music mit einigen Neuerungen bedacht.

Auf der Keynote hat Apples Musik-Streaming-Plattform wenig Aufmerksamkeit bekommen, im Nachgang sind aber einige neue Funktionen kommuniziert worden und teilweise schon in der ersten Beta verfügbar.

Angepasstes Design

Künstlerinnen und Künstler werden ihre Seite in einem neuen Design vorfinden. Das gleiche gilt laut Apple für Album-Seiten.

Verbesserter AutoMix

Unter iOS 26 hat Apple das Feature AutoMix eingeführt, bei dem mittels Apple Intelligence Übergänge zwischen aufeinanderfolgenden Songs verschmolzen und teilweise neu gemixt werden. Unter iOS 27 verbessert Apple den Algorithmus dahinter. Übergänge sollen damit noch nahtloser werden.

Neuerungen für Apple TV und HomePod

AutoMix wird im Herbst erstmals auf dem Apple TV und den HomePods verfügbar sein. Apple TV-User kommen zudem in den Genuss von High-Res Lossless.

„Aktuelle Wiedergabe“ im Querformat

Die Anzeige der aktuellen Wiedergabe wird auf dem iPhone künftig auch im Querformat möglich sein. Dabei handelt es sich wahrscheinlich um eine Vorbereitung auf das erste faltbare iPhone Ultra. Je nach Ausrichtung wird der Bildschirm angepasst – so wie das jetzt schon auf dem iPad funktioniert.

Performance-Update

iOS 27 und Co bekommen vergleichsweise wenige neue Funktionen, dafür aber ein ordentliches Performance-Update. Das wird sich auch in Apple Music bemerkbar machen. Streams sollen schneller starten, genauso wie sich die Ansicht zur aktuellen Wiedergabe zügiger öffnen soll. Zudem betont Apple, dass die Zuverlässigkeit der App besser sein wird.

Apple integriert Musik in Siri AI

Siri AI wird bei uns erstmal keine Rolle spielen, sobald die KI-Assistentin in der EU startet, wird auch die Integration von Apple Music vorhanden sein. Über natürliche Anfragen inklusive Folgefragen und Konversationen können beispielsweise erst Informationen zu einer Band abgefragt und im Anschluss das aktuelle Album abgespielt werden – ohne, dass die Musik-App geöffnet werden muss.

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