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Chrome: Eingebauter Adblocker kommt 2018

Shortnews: Google will in seinen hauseigenen Chrome-Browser auf dem Desktop sowie mobile einen Adblocker standardmäßig verbauen. Dieses Vorhaben kündigte das Unternehmen vor etwa einem Monat an und ergänzt jetzt, dass es bereits kommendes Jahr soweit ist.

Allerdings will man dort nicht perse jede Reklame ausblenden, damit würde man sich ja ins eigene Fleisch schneiden. Schließlich sind Werbetafeln immer noch Googles Kerngeschäft. Stattdessen würde nur nervige Werbung, wie Pop-Ups, automatische Videos mit Sound und Countdowns abgeschaltet werden.

Damit will Google die Nutzer dazu bringen, keinen zusätzlichen Adblocker zu installieren und so die Marktmarkt von beispielsweise AdBlock Plus eindämmen. Schließlich muss der Konzern Millionen Dollars an AdBlock Plus überweisen, um dort auf der Whitelist stehen zu dürfen.

Neu ist außerdem, dass Webseitenbetreiber die Nutzer bei ausgeblendeter Werbung um eine kleine Spende bitten dürfen.

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Philipp Tusch
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26 Kommentare zu dem Artikel "Chrome: Eingebauter Adblocker kommt 2018"

  1. Stein 2. Juni 2017 um 10:34 Uhr ·
    Wer nutzt bitte google chrome?! Völlig veraltet und belegt auch den meisten RAM von allen Browsern
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    • JoJo 2. Juni 2017 um 11:25 Uhr ·
      Ich beispielsweise, weil es momentan der sicherste Browser ist
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      • inu 3. Juni 2017 um 03:27 Uhr ·
        Chrome (von Datenkrake Google!) soll der sicherste Browser sein. Genau, JoJo – der Bankräuber ist ja auch die sicherste Verwahrstelle für das Geld der Bankkunden. LOL
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    • PrinzSander 2. Juni 2017 um 11:26 Uhr ·
      Soll Leute geben, denen RAM egal ist und die Chrome auch auf anderen Geräten als dem PC benutzen. Firefox und Opera sind übrigens beide nicht besser, genauso wenig Safari oder Edge.
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    • Womahadude 2. Juni 2017 um 11:32 Uhr ·
      Ich als Apple Geräte Nutzer, verwende zwar ausschließlich Safari aber die Mehrheit der Menschheit benutzt nun mal Chrome laut diversen Statistiken.
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      • inu 2. Juni 2017 um 14:49 Uhr ·
        Ich verwende den Browser Dolphin Zero (mit jederzeit löschbarem Browserverlauf), gepaart mit AdBlock for IOS (VPN). Funktioniert wunderbar, blockt jegliche Werbung, und beschleunigt mein Gerät. …
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      • iPhone 6 User 2. Juni 2017 um 15:05 Uhr ·
        Ich nehme auch nur Safari
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    • Michel 2. Juni 2017 um 12:07 Uhr ·
      Ich nutze ihn weil er die einzige geduldete Alternative im Geschäft neben dem Internet Explorer ist. Und so wie mir wird es noch einigen anderen gehen, was die Nutzerbasis schon mal erhöhen wird. Die letzten Updates der gängigen Browser: – Chrome 09.05.2017 – Firefox 19.05.2017 – Opera 31.05.2017 – IE bei Win7 08.11.2016 !!! IE bei Win10 09.08.2016 !!! – Safari (Mac) 15.05.2017 Wenn man den Internet Explorer mal weg lässt, dann ist der Chrome tatsächlich der älteste, also völlig veraltet. Aber, oh Gott, das letzte Update ist 4 Wochen her?!?!?! Das ist der Weltuntergang! Systeme, auf denen er läuft sind ein einziges Sicherheitsrisiko!! Wollen wir hoffen, dass keiner von denen es wagt, ins Internet zu gehen.
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    • Michel 2. Juni 2017 um 12:09 Uhr ·
      Was nutzt DU denn für einen aktuellen Browser? Wenn es nach den Updates geht dann dich hoffentlich den Opera Browser. Denn der ist ja top aktuell!
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    • Ionensturm 2. Juni 2017 um 12:11 Uhr ·
      @Stein: Bleiben Sie bitte realistisch! Mehr als die Hälfte aller Internetnutzer nutzt Chrome. Und wenn man den HTML5 Score von Chrome mit dem von Safari vergleicht, dann wirft das schon die Frage auf, welcher Browser aktuell veraltet ist. Nichts gegen Apple an sich, ich halte eben nur nicht besonders viel von Safari.
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    • Atikalz 2. Juni 2017 um 21:28 Uhr ·
      Chrome ist mit Sicherheit der innovativste und modernste Browser. Kommt nix ran!
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      • Mrpc0815 4. Juni 2017 um 16:09 Uhr ·
        Chrome ist der schnellste und sicherste Browser. Man mag von datenkraken und dem Geschäftsmodell von Google halten was man will, aber die Software und Websites die die herstellen ist top einwandfrei und funktioniert. Außerdem ist Chemie der einzige Browser, wo aufgetretene sicherheitslücken idR innerhalb von wenigen Tagen komplett geschlossen werden, soweit möglich
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      • inu 10. Juni 2017 um 01:48 Uhr ·
        @Mrpc0815, das Sicherheitsrisiko Nr. 1 ist Datenkrake Google und seine Produkte – Chrome macht da überhaupt keine Ausnahme, denn bei diesem Browser ist vor allem das eine sicher: die Datenweitergabe an Google.
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  2. Rumgehackt 2. Juni 2017 um 11:08 Uhr ·
    Jaja fremde Werbung ausblenden.
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  3. moeNES 2. Juni 2017 um 11:56 Uhr ·
    Da der Werbeblocker bei Chrome selektiv ist wird es mit Sicherheit ähnlich wie bei Telekom StreamOn ein Problem mit dem Verbraucherschutz geben. Jedenfalls handelt es sich hier nicht um einen echten Werbeblocker sondern nur um einen Versuch, eigene Werbung im Gegensatz zu Konkurrenzanbietern besser zu platzieren, und das ist aufgrund eines Marktanteiles von mehr als 50 % Marktmissbrauch. Schade auch dass so viele Menschen Chrome benutzen obwohl es aufgrund seiner Datenschutzbestimmungen ein Verbraucherunfreundlicher Browser ist. Für Windows Opera, und bei macOS ist Safari meiner Meinung nach eine sehr gute Wahl.
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    • iPhone 6 User 2. Juni 2017 um 15:10 Uhr ·
      Auf meinem Windows Rechner verwende ich Firefox. Ich kann mit Edge bzw. Internet Explorer nicht arbeiten.
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  4. Maruso 2. Juni 2017 um 12:02 Uhr ·
    Google chrome ist uralt
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    • Atikalz 2. Juni 2017 um 21:29 Uhr ·
      So ca ein paar Wochen uralt?
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  5. Ionensturm 2. Juni 2017 um 12:14 Uhr ·
    Das ist schlicht grotesk. Google betreibt das wohl größte Werbenetzwerk der Welt – und wird sich selbstredend auf die Whitelist setzen. Sie nutzen die Marktmacht ihres Browsers dazu aus, anderen im Wettbewerb ein Bein zu stellen. Nennt man auch „unlauteren Wettbewerb“…
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    • inu 2. Juni 2017 um 14:45 Uhr ·
      Da triffst Du den Nagel auf den Kopf,Ionensturm. Hoffentlich werden sich bald die Wettbewerbshüter um Google kümmern – je schneller, desto besser für uns.
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  6. inu 2. Juni 2017 um 14:44 Uhr ·
    Ein Adblocker für den A…. . Von einem Datenkraken, welcher von Werbung lebt, auch nicht anders zu erwarten. Für mich ein ganz gewichtiger Grund mehr, Konkurrenten wie Adblock Plus höchste Priorität auf meinen Geräten einzuräumen.
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    • Atikalz 2. Juni 2017 um 21:35 Uhr ·
      AdBlock Plus von der eyeo gmbh ist ja wohl kaum ein besseres Beispiel. Die wollen nur von den Vermarktern Geld für das White Listing.
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      • inu 10. Juni 2017 um 01:51 Uhr ·
        Je teurer die Werbung, desto eher wird sie unterbleiben, Atikalz.
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  7. Atikalz 2. Juni 2017 um 21:31 Uhr ·
    Seid doch froh: wenn der Marktführer Browser einen Adblocker per Default installiert, dann bewegt sich der Advertising Markt vielleicht mal endlich in eine bessere also dezentere Richtung. Nutzt allen was.
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  8. neo70 3. Juni 2017 um 13:58 Uhr ·
    Das Vorhaben von Google spricht irgendwie gegen das eigene Geschäftsmodell ?
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    • inu 10. Juni 2017 um 01:55 Uhr ·
      Das Vorhaben von Google, welches eigene Werbung exklusiv fördert, soll gegen Google’s Geschäftsmodell sprechen, Neo70?: bitte plausibilisiere uns das !
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